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Composite Days 2007

Inhaltsverzeichnis

AMM_Advanced Materials and Manufacturing

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Was ist AMM?

AMM ist ein auf interdisziplinärer Forschung basierendes Projekt, dass die Verknüpfung von Wissen zur Findung neuer technischer Lösungen in der Bauindustrie anstrebt. Die Zielsetzung soll besonders die Bedürfnisse der zeitgenössischen Architektur und Industriedesigns einbeziehen.


Wie ist AMM entstanden?

Ein Synergieprojekt initiiert durch die Universität für Angewandte Kunst Wien, ausgehend von Oliver Bertram, Univ. Ass. In der Klasse von Greg Lynn.


Mitglieder

ETH Zürich, Architektur | TU Wien, Materialwissenschaften | RWTH Aachen, Bauingenieurwesen | TU Graz, Bauingenieurwesen | Universität Innsbruck, Architektur


  • ETH Zürich Kohler/Gramazio
  • sci-arc Elena Manferdini


Wie funktioniert das AMM Forschungsnetzwerk

Verschiedene Universitäten tragen über AMM ihr Wissen zusammen, koordinieren und teilen Inhalte von Forschungsgebieten. Zudem bringen diese Kooperationen Spezialisten aller Bereiche zusammen.

Im Forschungsbereich ist die Aktivität grundsätzlich zwischen einzelnen Forschungsprojekten und Projekten, die in einer gemeinsamen Struktur arbeiten zu unterscheiden. Als gemeinsame Struktur fungiert beispielsweise das Forschungsnetzwerk AMM (Advanced Material and Manufacturing Network) – das sowohl ein gemeinsames, asynchrones und kollaboratives Arbeitsumfeld bietet, als auch die Chance gibt, Synergien mit anderen Feldern, Projekten und Universitäten zu entdecken und zu nutzen.

Das Ziel der einzelnen Projekte besteht immer in der Entdeckung von neuen technisch wie kulturell architektonisch relevanten Themenfeldern und der Erarbeitung einer Expertise innerhalb des Forschungsumfeldes an der Architekturfakultät.

Da einzelne Projekte auch einzeln förderungswürdig sein können, ergibt sich durch die Nutzung einer gemeinsamen Plattform die Möglichkeit, sowohl projektbezogene als auch netzwerkbezogene Förderungen von privaten und öffentlichen Institutionen zu erlangen.


Ziel von AMM

Innovation in Material, Performance und Ästhetik und die Erforschung von Konstruktions- und Gestaltungsprozessen mit Hilfe avancierter Technologie.


AMM Innsbruck

Zur Arbeit an den einzelnen Projekten stellt das Institut für Hochbau einen Büroraum mit 4-6 Arbeitsplätzen zur Verfügung, der auch zur Unterbringung sämtlicher Dokumente, Materialsammlungen, usw. dient.

Ziele und Aufgaben:

  • Kollaboration mit der Universität für Angewandte Kunst Wien und der technischen Universität Graz, für den Aufbau einer – Materialdatenbank ”AMM – Advanced Materials and Manufacturing”
  • engere Zusammenarbeit mit den vorhandenen Labors für Bauphysik, Betonbau-, Stahlbau- und Kunststoffbauweisen
  • Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Universität: Firmenkontakte, Sponsoring etc.
  • erstellen von 1:1 Modellen (sogenannten „Mockup´s“) in Zusammenarbeit mit der Industrie und der neuen Architektur-Werkstätte bzw. Labors
  • Verknüpfungen mit der Lehre: Themenschwerpunkte für HB2- Programme
  • Organisation von Vorträgen
  • Anlaufstelle für Doktoranden, die an dem Projekt AMM mitarbeiten wollen

Beispiele am Institut


Neue Technologien


Literatur

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Schlagwörter

Verbundwerkstoff, Forschungsnetzwerk, Material- und Herstellungsprozesse


Vortrag

Composite Days 2007

Attribute

DI Malin Markus | AMM Netzwerk | 2007-05-21 | 00:00 | HB2 | 07SS | Composite Days 2007

Fakten zu AMM NetzwerkRDF-Feed
Datum2007-05-21  +
Dauer00:00  +
LVHB2  +
Semester07SS  +
ThemaComposite Days 2007  +
TitelAMM Netzwerk  +
VortragendeDI Malin Markus  +
Persönliche Werkzeuge