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YOG2012

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Proto-Design 03

Patrik Schumacher mit Michael Budig, Christoph Eppacher, Georg Grasser, Daniel Luckeneder, Thomas Mathoy, Bernhard Wolf

Inhaltsverzeichnis

Teilnehmer und Projekte

E2

  • connect . Dellantonio Sara . Waid Marion . Walder Eva
  • FreeLeaves . Eder Verena . Mair Teresa . Obleitner Kornelius
  • stealth pavillon . Feihle Armin Harald . Grimm Matthias
  • ORIGΛMi . Gladbach Marcel . Zech Johannes
  • _tied . Goidinger Severin . Hammerling Sebastian . Winklhofer Marc
  • pawij/on_breakout . Jaschke Clara-Theresia . Patterer Thomas . Widauer Judith
  • LOOPed . Kapfinger Sarah . Rainer Anna
  • ka nivis . Natke Xotil . Pirkner Silvia . Kaserer Michael
  • overflow . Niedertscheider Tanja . Schmid Anna
  • project youth . Sadr-Salek Aria . Striebel Ilga . Walter Michael
  • Tri_O . Schweiger Franziska-Marianne . Schweiger Stefanie
  • cs_loop . Wopfner Tobias . Laganda Simon
  • endless-band . Zagato Franco . Fleckenstein Julia . Steiner Susanne

E4 / Bachelorarbeit Grundlagen

E4 / Bachelorarbeit Projekt

  • [[]] . Ahmadian Neco Harrytasch . Hochreiter Clemens
  • NATION CUBE . Conci Mira . Kaser Waltraud
  • [[]] . Danmayr Katharina
  • Proto-Olympics . Ennemoser Benjamin . Grotenrath Philippe
  • spong_iosa . Filzer Thomas
  • WITHER . Knabl Lisa
  • fluid . Peter Christof . Veselic Rade [5,95MB]
  • heterodyne complex . Pisch Nicole
  • RIFT . Pühringer Lukas
  • [[]] . Kintzele Tun . Wendl Benjamin

M2


27 Entwerfen Projekte

Hinweis:Zum Sortieren auf den kleinen Doppelpfeil vor dem Spaltentitel klicken.
Wikiseite Vorschau Titel VerfasserIn LV
RIFT-Stage Lukas Pühringer Render1 Kopie.jpg RIFT-Stage Pühringer Lukas BA
Heterodyne complex Pisch Nicole faden2.jpg heterodyne complex Pisch Nicole BA
Spong.iosa Ft bühne1 alt.jpg spong.iosa Filzer Thomas
Waler Claudia
BA
NATION CUBE Ba book conci kaser 34.jpg Nation Cube
NATION CUBE
Mira Conci
Waltraud Kaser
Conci Mira,
Kaser Waltraud,
BA
ProtOlympics Engro5.jpg ProtOlympics Benjamin Ennemoser
Philippe Grotenrath
BA
Proto-Olympics Engro30.jpg ProtOlympics Benjamin Ennemoser
Philippe Grotenrath
BA
Fluid Datei:E4 rade chris 19.pdf fluid Peter Christof
Veselic Rade
BA
SnowDRAFT AH P1 copy.jpg SnowDRAFT Harrytasch Ahmadian Neco
Clemens Hochreiter
BA
Tiling stage E4 Tiling 9 carli jasmin.jpg tiling stage Carli Jasmin BA
RHOMBS 2888.jpg RHOMBS Knabl Lisa BA
Moving edges Miraconci movingedges01concikaser.jpg moving edges Conci Mira,
Kaser Waltraud,
BA
Network Endmodell2 e4 danmayr.jpg network Danmayr Katharina
Pisch Nicole
BA
Connect E2 Dellantonio Waid Walder Front2.jpg connect Dellantonio Sara
Waid Marion
Walder Eva
E2
Endless-band Endless7.jpg endless-band Zagato Franco
Fleckenstein Julia
Steiner Susanne
E2
Cs loop E2 wopfner 02.jpg Cs loop Wopfner Tobias
Laganda Simon
E2
Tri O Hilfe e2 schweiger bild2.jpg Tri_O Schweiger Franziska
Schweiger Stefanie
E2
Pawij(on) breakout Endp1.jpg Pawij{on}_breakout Patterer Thomas
Widauer Judith
Jaschke Clara
E2
LOOPed Anna plan2.jpg LOOPed Kapfinger Sarah
Rainer Anna
E2
Tied Gouda8.jpg Tied Goidinger Severin
Hammerling Sebastian
Winklhofer Marc
E2
Pawij/on breakout PAWIJA 06.jpg Pawij/on breakout Patterer Thomas
Widauer Judith
Jaschke Clara
E2
… weitere Ergebnisse


Pavillons

Analyseprojekte für E2 Teilnehmer

Pavillions zum Download: [7,92MB]

Aktuelle Meetings / Organisation

Korrekturtermine und Modus

Die Korrekturen finden prinzipiell am Do 14.00 am Institut statt. Für jede Korrektur sind eine digitale Präsentation und ein Handout dieser Präsentation auf A4 jeweils mitzubringen. Es Präsentieren jeweils einige Gruppen am Beamer und werden anschließend gemeinsam Diskutiert. Danach finden Einzelkorrekturen mit den restlichen Gruppen statt.

TERMINE:
13.10. Themenvorstellung/Kick-off-Veranstaltung
21.10. KORREKTUREN
28.10.
04.11.
11.11.
18.11.
25.11.
02.12. MIDTERM REVIEW mit Patrik Schumacher
09.12.
16.12.
13.01. ABGABE 4 ANSICHTEN (Grundriss, Frontalansicht, 1 Perspektive Gesamtansicht von oben, 1 Perspektive Ansicht aus Zuschauermenge)
19.01. PRÄSENTATION mit Regisseur Frank Lischka mit Regisseur; danach internes, einer Jury ähnliches Meeting mit weiterer Einschränkung der ausgewählten Projekte auf 3 Favoriten
27.01. oder 03.02. FINAL PRESENTATION

Weiterer Projektverlauf Am Ende des Semesters wird, zusammen mit dem Eventmanagement der YOG 2012 ein Projekt (eventuell auch Teile mehrerer Projekte) ausgewählt. Zusammen mit den beteiligten Studenten wird im nächsten Semester, im Rahmen anderer Lehrveranstaltungen, das Projekt bis zur Ausführung begleitet.22.04.(Do)

Themenstellung_de

Das Eventmanagement der Olympischen Jugendspiele 2012 ist an das institut für experimentelle architektur.hochbau herangetreten, um in Kooperation ein Gestaltungskonzept für die wesentlichen, architektonischen Objekte im Rahmen der Veranstaltung zu entwickeln. Das Gestaltungskonzept soll einen hohen Wiedererkennungswert besitzen und zum integralen Bestandteil der –teilweise schon bestehenden- Corporate Identity werden. Gesucht werden anpassungsfähige, Protodesigns, deren topologische Eigenschaften sich auf eine große Anzahl von kontextbezogenen Randbedingungen adaptieren und intelligent variieren lassen. Folglich werden die den Protodesigns zugrundeliegenden Gestaltungsprinzipien vorerst unabhängig von kontextspezifischen Informationen entwickelt. Die Anpassungsfähigkeit der Protodesigns wird an den konkreten der Entwurfsaufgabengetestet und Demonstriert. Diese sind im Wesentlichen die Bühne am Bergiselstadion für den Eröffnungsevent, die Medal-Plaza in der Mariatheresienstraße und einige untergeordneten Objekte wie Stadtmöbel, Starthäuser, Infopoints.

Youth Olympic Games (YOG). 2012

2007 beschloss das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Einführung von Youth Olympic Games (YOG). Basierend auf einem innovativen Konzept sollen Jugendliche aus aller Welt zu mehr Sport und Bewegung motiviert und für die Olympischen Werte begeistert werden. Nach den ersten Olympischen Jugend-Sommerspielen in Singapur (14. bis 26. August 2010), finden von 13. bis 22. Jänner 2012 die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck und Seefeld statt. Tirols Landeshauptstadt wird nach 1964 und 1976 damit als bisher einzige Stadt in der Geschichte der Olympischen Bewegung zum dritten Mal zur Olympische Host City. Die Veranstaltungsstätten sind: Bergiselstadion Innsbruck(Eröffnungsevent), Mariatheresienstraße Innsbruck (Medal-Plaza), Olympiaworld Innsbruck, Messehalle Innsbruck, Nordkette Innsbruck, Bobbahn Igls, Kongress Innsbruck, Olympiaabfahrt Patscherkofel, Seefeld Arena und Kühtai,

Herangehensweise allgemein

Im Sinne der Institutsagenda geht es zunächst darum eine Architektursprache bzw. ein Gestaltungsprinzip zu entwickeln welches dann auf die einzelnen Objekte angewandt werden kann. Begriffe wie Familienähnlichkeit, Genotyp- Phänotyp, Schwarmverhalten, Feldlogik, beschreiben hierbei den architektonischen Anspruch. Als Einstieg sollen bekannte, zeitgenössische Architekturpavilions hinsichtlich formaler Aspekte und Lösungen, wie, Artikulation von Zugängen, Belichtungen, Einbettung in den Kontext, Behandlung des Innenraumes analysiert werden. Zusätzlich sollen Events/Bühnen im Hinblick auf architektonisch/räumlich/grundrissliche Gesichtspunkte untersucht werden.

E2

Aufbauend auf der Analyse der Architekturpavilions sollen Gestaltungsprinzipen abgeleitet werden. Aus diesen Prinzipien sollen ähnliche dreidimensionale Objekte generiert, und im spezifischen Kontext getestet werden. Die Bandbreite reicht von Stadtmöbel bis Bühne.

E4,EM2

Im ersten Schritt soll, basierend auf '3dimensionalen Diagrammen und Ordnungssystemen', eine Architektursprache/Gestaltungsprinzip abgeleitet werden und in dreidimensionale Objekte übersetzt werden. Im nächsten Schritt sollen diese Prinzipien auf die geforderten Architekturelemente des Themas angewandt, in Kontext gesetzt und funktional angepasst werden.

Bachelorarbeit

Als Bachelorarbeit soll, im darauffolgenden Semester, aus demselben Thema aufbauend auf das erarbeitete Projekt ein konkretes Gebäude abgeleitet werden. Teil der Aufgabe ist es die Funktion und den Ort für dieses Gebäude zu finden. Das Bauwerk soll identitätsstiftend, von der Öffentlichkeit nutzbar, in städtebaulich, interessanter Lage stehen und sowohl für die Präeventphase – Eventphase – als auch für die Posteventphase funktionieren. Formal fügt sich das Gebäude im Sinne der Genotyp – Phänotyp-Thematik in das zuvor erarbeitete Gestaltungsprinzip ein. E2 BA EM2 10WS YOG2012 Schumacher Patrik Budig Michael Eppacher Christoph Grasser Georg Luckeneder Daniel Mathoy Thomas Wolf Bernhard

Fakten zu YOG2012RDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Budig Michael  +, Eppacher Christoph  +, Grasser Georg  +, Luckeneder Daniel  +, Mathoy Thomas  + und Wolf Bernhard  +
LVE2  +, BA  + und EM2  +
Semester10WS  +
ThemaYOG2012  +
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