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Uibk+++

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von Regina Bitterlich, Stefanie Riml

betreuer: Robert Neumayr

Bild:VON HINTEN 500.jpg

UIBK +++ steht für die Erweiterung unseres Architekturgebäudes in Form eines dreigeschossigen Aufbaus auf den Bestand.

Da das Architekturgebäude im Prinzip gleich konstruiert und die tragenden Strukturen gleich dimensioniert sind, wie die des Bauingeneurgebäudes, dieses aber um vier Stockwerke mehr besitzt, ist das Architekturgebäude gerade zu prädestiniert für einen Aufbau, ohne, dass die bestehende Tragstruktur verändert werden muss.

Inhaltsverzeichnis

Analyse

Der Aufbau sollte den Bestand durch Umstrukturierung der Räume verbessern, ohne seine Bausubstanz zu verändern. Als Grundlage für das Projekt war eine Analyse des bestehenden Gebäudes von großer Bedeutung, um einen Eindruck von der Größe und Nutztung der Flächen zu bekommen und daraus ein Raumprogramm für den Aufbau zu entwickeln.

FAKTEN: 1230 Architekturstudenten, 6765 m², 5.5 m²pro Student, 30 m²pro Unipersonal, 1 Zeichensaal: 415, 1 Kojenplatz: 9.9 m², nur 13.65% der Studenten hat einen Kojenplatz, Studio 1: 550 m², Hochbau Institut: 606 m², KOGE Institut: 722 m², eine Assistent am Hochbau Institut hat 21 m² Arbeitsraum zur Verfügung, ein Assistent am Städtebau Instiut 36 m²...

Entwurf

Der Aufbau besteht aus 3 Ebenen. Die einzelnen Räume der Ebenen sind durch Boxen definiert, welche in gewisser Weise als eigenständige Elemente wirken. Die Boxen sind in- und gegeneinander verschachtelt. Um einen Übergang zum Bestand zu schaffen, übernimmt der Aufbau in der ersten Ebene noch eher die rechteckige Grundform des Bestandes. Noch hinten (Süden) und oben verschachteln sich die einzelnen Räume jedoch immer mehr und bilden so die Form des Aufbaus. Der Bestand wird über Geschoße definiert. Im Aufbau wird dieses System aufgelockert und differenziert; einzelne ineinander geschobene Räume definieren nun den Baukörper. Um das bestehende Gebäude einzubinden und eine Verbindung von altem und neuem Teil zu schaffen, wird der Liftkern bis ins dritte Aufbaugeschoß hochgezogen. Somit bildet der Liftkern ein zentrales Element, welches den alten, sowie den neuen Teil vom Untergeschoß bis ins dritte Aufbaugeschoß verbindet.


Konstruktion und Material

Im Gegensatz zu dem massiven Bestandsgebäude aus Beton, soll der Aufbau eher leicht und transparent wirken. Bei der Konstruktion handelt sich um ein Stahlgerüst aus Hohlprofilen und I-Trägern, die von einer Fassade aus Glas- bzw. Kapiluxelementen (transparenter Wärmedämmung) und vorgehängtem Lochblech, ummantelt ist. Durch die Kombination von Glas, Kapilux und Lochblech mit verschiedenen Lochungsgraden werden unterschiedliche Transparenzgrade erreicht. Durch dieses Fassadensystem wird versucht eine optimale Tageslichtausbeute und eine gleichmäßige Belichtung zu erzielen. Außerdem soll der Transparenzgrad der Nutzung der einzelnen Räume angepasst werden.



Pläne

Details


Darstellungen

Bild:bibliothek 100.jpg Bild:Schnorchel 100.jpg Bild:stiege 100.jpg Bild:Cafe 100.jpg

Bild:Gang 100.jpg Bild:Lichthof NACHT 100.jpg Bild:dachterasse NACHT 100.jpg Bild:dachterasse neu 100.jpg


Modell

Bild:Modell uibk 2 klein.jpg Bild:Modell uibk 1 klein.jpg

Schlagwörter

Architekturgebäude, Aufbau, Boxen, Lochblech, Kapilux, Transparenzgrade

Weblinks

okalux

knauf

schüco

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Attribute

Bitterlich Regina, Riml Stefanie | Neumayr Robert | HB2 | UIBK+++ | 07SS

Fakten zu Uibk+++RDF-Feed
BetreuerNeumayr Robert  +
LVHB2  +
Semester07SS  +
TitelUIBK+++  +
VerfasserBitterlich Regina  + und Riml Stefanie  +
Persönliche Werkzeuge