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Triangular shelter

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Verfasser Gasser Christine
Betreuer Peintner Ulli, Waldhart Clemens, Gritznig Christian
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel t|riangular|shelter
Semester 15WS
Image Bild:modellgasser Kopie.jpg

t|riangular|shelter ist modular, möglichst platzsparend, mobil (also einfach zusammen- und zerlegbar. Er besteht aus 2,5x,25x2,5 großen Dreieck-Sandwichplatten, die vorgefertig angeliefert werden, um dann möglichst von den Bewohnern selbst, mit wenig Hilfe zusammengebaut zu werden.
Dafür wählte ich eine Form, die die größstmögliches eigene Stabilität besitzt: das Dreieck. Darauß entwickelte ich dann t|riangluar|shelter. Als effizienteste Form, da überall er selbe Winkel, ergab sich er Ikosaeder. Man kann ihn daher aus alles den selben Dreiecken aufbauen, er ist äußerst formstabil und das Oberflächen/Volumen-Verhältniss ist der Kugel am nächsten, slo besser als beim Quader. Das bedeutet, dass pro Kubikmeter Nutzraum weniger Ressourcen benötigt werden.
Durch ein Kugelgelenk und die Abspannung über Seilen kann sich t|riangular|shelter dem Gelände anpassen. Er ist als temporäre Behausung gedacht, nicht nur für Kriegsflüchtlinge, sondern auch für Katastrophenflüchtlinge und alle Menchen, die kurzzeitig aus ihrem Zuhause evakuuiert werden müssen oder schnell eine Zwischenunterbringung benötigen.
Ein einzelner t|riangular|shelter ist gedacht für eine Einzelperson oder ein Paar, durch Zusammenstellen mehrerer t|riangular|shelter können die einzelnen für verschiedene Nutzungen verwendet werden, um so Familien Platz zu geben

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsmodelle | Entwurfsentwicklung

Vorentwurfspläne Zwischenpräsentation

Datei:Vorentwurf gasser1.pdf Datei:Vorentwurf gasser2.pdf

Lageplan

Entwurf Wohneinheit für 1 Person oder 1 Paar

Polierpläne

Datei:Schnitt gasser1.pdf Datei:Grundriss gasser1.pdf

Wand-, Decken-, Bodenaufbau

Konstruktionsprinzip

Datei:Konstruktionsprinzipf gasser1.pdf

Details

Datei:Eckdetail Kugelgelenk gasser1.pdf Datei:Fensterdetail Türdetail gasser2.pdf

Recherche

Sandwichpaneele

Sandwichpaneel

Ein Sandwichpaneel besteht aus drei Schichten: einen weichen Schaumkern zwischen zwei dünnen Deckschichten, meist aus Metall. Dadurch wird eine größtmögliche Steifigkeit und Tragfähigkeit bei geringstem Gewicht erreicht. Die sehr hohe Steifigkeit einer Sandwichplatte wird auf der Platte durch Wechselwirkung der Komponenten unter Biegebelastung erreicht: Der Kern übernimmt die Scherbelastung, die eine Schale übernimmt die Zugkräfte, die andere die Druckkräfte.
Luft- und Raumfahrt und Flugzeugindustrie verwendet Sandwichpaneele, da sie den hohen Anforderungen gerecht werden. Der Kern ist in der Regel Polyethylen mit niedriger Dichte oder eine Mischung aus Polyethylen mit niedriger Dichte und Mineralmaterial feuerhemmenden Eigenschaften aufweisen.
Sandwichpaneele werden eingesetzt, wenn hohe Steifigkeit und geringes Gewicht gefragt sind, wie zum Beispiel eben in der Flugzeugindustrie, aber auch bei modularen Bauweisen.

(Quelle: https://goo.gl/w3wys0)

Aluminium

Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es nach Sauerstoff und Silizium das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall.
Es kommt aufgrund seines unedlen Charakters praktisch ausschließlich in gebundener Form vor. Seltener wird Aluminiumoxid in Form des Minerals Korund und seiner Varietäten Rubin und Saphir gefunden. Das einzige wirtschaftlich wichtige Ausgangsmaterial für die Aluminiumproduktion ist Bauxit. Vorkommen befinden sich in Südfrankreich, Guinea, Bosnien und Herzegowina, Ungarn, Russland, Indien, Jamaika, Australien, Brasilien und den Vereinigten Staaten.
Bei der Herstellung unterscheidet man Primäraluminium, auch Hüttenaluminium genannt, das aus Bauxit gewonnen wird, und Sekundäraluminium aus Aluminiumschrott. Aluminium weist eine hohe spezifische Festigkeit auf. Verglichen mit Stahl sind Bauteile aus Aluminium bei gleicher Festigkeit etwa halb so schwer. Deshalb wird es gern dort verwendet, wo es auf geringe Masse ankommt, die zum Beispiel bei Transportmitteln zum geringeren Treibstoffverbrauch beiträgt, vor allem in der Luft- und Raumfahrt. Auch im Fahrzeugbau gewann es aus diesem Grund an Bedeutung.
Aluminium ist ein äußerst vielseitiger Werkstoff. Er findet sich im Automobilsektor, im Flugzeugbau, in elektrischen Geräten, in Verpackungen, in Legierungen und als Baustoff. Vorzüge von Aluminium sind: Leichtheit, Langlebigkeit, Wiederverwertbarkeit und vielfältige Einsetzbarkeit.
Der große ökonomische und ökologische Vorteil von Recyclingaluminium besteht darin, dass der Recyclingprozess weit weniger als ein Zehntel der für die Primärerzeugung der gleichen Aluminiummengen erforderlichen Energie benötigt. 40 Prozent des Aluminiumbedarfs werden so abgedeckt. In Deutschland werden seit 2002 mehr Aluminiumprodukte aus Einschmelzen von Schrotten erzeugt als durch Neuproduktion in Elektrolyseöfen. In Österreich und der Schweiz wurde die Produktion von Aluminium in Elektrolyseöfen bereits gänzlich eingestellt.
Um noch mehr Ressourceneffizienz in der Aluminiumindustrie zu gewährleisten, wurden in den vergangenen Jahren die Materialflüsse und Schrottkreisläufe optimiert und Materialverluste entlang der Wertschöpfungskette und des Lebenszyklusses von Aluminiumprodukten reduziert. Die Recyclingrate für Aluminiumprodukte im Bausektor liegt mittlerweile bei 96 Prozent. Damit hält es höchsten ökologischen und klimarelevanten Anforderungen stand.
Aufgrund seiner sehr dünnen und doch äußerst festen Oxidschicht ist Aluminium korrosionsbeständig, wetterfest und UV-resistent. Bauteile müssen erst spät oder gar nicht ersetzt werden, und der Aufwand für Wartung und Instandhaltung bleibt dadurch gering.

(Quellen: http://goo.gl/h1gs4A, https://goo.gl/jNb4yb)

Polyurethan

Polyurethan

Polyurethane sind Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Polyadditionsreaktion von Dialkoholen (Diolen) beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen.
Aus Polyurethan lassen sich sehr einfach Schaumstoffe herstellen. Polyurethan-Hartschaum ist ein Dämmstoff mit überwiegend geschlossenzelliger Struktur, der durch Aufschäumen eines Reaktionsgemisches aus Polyolen und Isocyanaten (MDI: Diphenylmethandiisocyanat) hergestellt wird. PUR gehört unter den synthetischen organischen Dämmstoffen zur Gruppe der Schaumkunststoffe. Der Dämmstoff wird in der Regel mit einer Kaschierung bestehend aus Mineralvlies oder Aluminiumfolie versehen oder im Verbund mit Stahl- oder Aluminiumblechen (Sandwichelemente) geliefert.
PUR-Hartschäume bestehen im Wesentlichen aus Polyolen, MDI (Diphenylmethandiisocyanat), Treibmittel (meistens Pentan), einem phosphorhaltigen Flammschutzmittel (TCPP). Die Wärmeleitfähigkeit liegt in der Regel zwischen 0,024 bis 0,030 W/mK. Eine Wärmeleitfähigkeit unter 0,024 W/mK kann nur durch die Verwendung von speziellen teilhalogenierten Treibgasen erzielt werden.
Neben der Anwendung im Hochbau für die Dämmung von Wänden, Dächer und Böden wird Polyurethan-Hartschaum auch in der Haustechnik für die Dämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren eingesetzt.
Polyurethanprodukte für die Dämmung von Aussenwänden werden auch als Sandwichelemente, überwiegend mit Deckschichten aus Stahl, angeboten.
Alternative: Honeycombs

(Quelle: https://goo.gl/Y1UdPr, http://goo.gl/v0IsEJ)

GFK

GFK

Glasfaserverstärkter Kunststoff ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. Als Basis kommen sowohl duroplastische Kunststoffe (z. B. Polyesterharz [UP] oder Epoxidharz) als auch thermoplastische Kunststoffe (z. B. Polyamid) in Frage.
Glasfaserverstärkte Kunststoffe sind ein kostengünstiger und dennoch sehr hochwertiger Faser-Kunststoff-Verbund. Verglichen mit Faser-Kunststoff-Verbunden aus anderen Verstärkungsfasern hat der glasfaserverstärkte Kunststoff einen relativ niedrigen Elastizitätsmodul. Selbst in Faserrichtung liegt er unter dem von Aluminium. Glasfaserverstärkter Kunststoff hat auch in aggressiver Umgebung ein ausgezeichnetes Korrosionsverhalten. Dies macht ihn zu einem geeigneten Werkstoff für Behälter im Anlagenbau oder auch für Bootsrümpfe. Er findet seinen Einsatz aber auch bei Sandwichpaneelen.

(Quelle: https://goo.gl/z3lJA4)

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