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Touch Screen - Echoraum

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Verfasser: Valentin Weiss


Die Betrachtung des Echos

„Neben sich sah Bloch anderer Zuschauer miteinander reden. Er beobachtete nicht den, der gerade sprach, sondern jeweils den, der zuhörte. Er fragte den Vertreter, ob er schon einmal versucht habe, bei einem Angriff von Anfang an nicht die Stürmer zu beobachten, sondern den Tormann, auf dessen Tor die Stürmer mit dem Bald zuliefen.“ Es ist sehr schwierig, von den Stürmern und dem Ball wegzuschauen und dem Tormann zuzuschauen“, sagte Bloch.“ Man muss sich vom Ball losreißen, es ist etwas ganz und gar Unnatürliches.“ Man sehe statt des Balls den Tormann, wie er, die Hände auf den Schenkeln, vorlaufe, zurücklaufe, sich nach links und rechts vorbeuge und die Verteidiger anschreie.“Üblicherweise bemerkt man ihn ja erst, wenn der Ball schon aufs Tor geschossen wird.“ …Es sein, wie wenn man jemanden auf eine Tür zugehen sehe und dabei statt auf den Mann auf die Türklinke schaue. Der Kopf tue einem weh, man könne nicht mehr richtig atmen.“ Peter Handke, Die Angst des Tormanns beim Elfmeter


Mein Konzept

,

Meine Konzeptstudien habe ich damit begonnen, dass ich abstrakte Darstellungen über die Informationstheorie studiert habe und festgestellt habe, dass es viele ähnliche Vorgänge und Begriffe, wie bei der Schallreflektion gibt. Ich habe die für mich zentralen Begriffe definiert und in Beziehung zueinander gesetzt. Die Überlagerung von Ausgangsschall und Echo zum einen und das Auflösen von Sender und Empfänger zum Anderen.


Diese beiden Phänomene habe ich anhand eins physikalischen Experiments genauer untersucht. Dazu habe ich einen Holzrahmen, der die Form eines Würfels hat mit Membranen bespannt und „meine drei Spieler“ (Drei Kugeln mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften) hineinfallen lassen. Das Verhalten der Spieler, deren Bewegungen sich teilweise überlagert und gegenseitig beeinflusst haben, habe ich aufzuschlüsseln versucht und den einzelnen Spielern Charaktere zugewiesen.


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Im nächsten Schritt habe ich mich von den Bällen gelöst und den Raum/ das Echo betrachtet, den die Bälle in ihrer Bewegung/ Bespielung entstehen und auch wieder vergehen lassen.

Was als Endergebnis entstanden ist, ist eine Installation, die im unbespielten Zustand räumlich gar nicht vorhanden ist und erst durch die Bespielung der Menschen zum Raum wird. Ein Raum der durch den Menschen als raumaufspannendes Wesen entsteht und vergeht. Der Raum lebt vom Menschen und von seiner Bewegung und wirft für den Zeitpunkt der Verwendung einen „Schatten“ oder bessergesagt ist ein Echo dessen was in ihm passiert.



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Attribute

Weiss Valentin | Thorsen Kjetil Troi Valentine, Ender Ursula | E7 | Touch Screen - Echoraum | echo | 08SS | Bild:3 echoraum.jpg | a

Fakten zu Touch Screen - EchoraumRDF-Feed
BetreuerThorsen Kjetil  +, Troi Valentine  + und Ender Ursula  +
Image3 echoraum.jpg  +
LVE7  +
Semester08SS  +
Themaecho  +
TitelTouch Screen - Echoraum  +
VerfasserWeiss Valentin  +
Zuordnunga  +
Persönliche Werkzeuge