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Stadt Synapsen

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von Tobias Schöpf, David Barlini

betreuer: Valentine Troi


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Dies ist ein neuartiges Transportkonzept für den innerstädtischen Personentransport. Das Konzept sieht vor, bestehende Hochhäuser miteinander durch lineare Verkehrswege, unabhängig von den vorhandenen überlasteten Verkehrswegen, zu verbinden. Somit ergibt sich ein schnelles, effektives und stauunabhängiges Verkehrsnetz für die Bewohner der großen Metropolen der Welt. Die verwendeten Materialien für den Verkehrsweg sind vor allem moderne Karbonfasern in Form von gewebten Schläuchen. Diese Schläuche haben wenig Eigengewicht sind jedoch extrem belastbar. Die an das Netz angeschlossenen Gebäude erhalten ein Stationsmodul, welches in den Bestand implantiert wird. An dieses Modul wird der Karbonfaserschlauch angeschlossen und vorgespannt. Die Fahrzeuge werden durch den in den verschiedenen Stationen erzeugten Unter und Überdruck durch die Karbonschläuche befördert. Die ganze Antriebstechnik, also die Vorrichtungen um Unter-bzw. Überdruck zu erzeugen, befindet sich in den Stationsmodulen. Somit ist kein Antrieb im Fahrzeug selbst notwendig, dadurch sinkt dessen Gewicht. Um die Reibung an der Außenfläche zu minimieren werden bewegliche Kugeln, ähnlich einem Kugelgelenk, in die Außenhaut des Fahrzeuges eingelassen. Ebenso besteht die innere Fahrgastzelle aus einer Kugelpfanne und der dazu passenden Kugel. Der Massenschwerpunkt der Fahrgastzelle liegt im ebenen Boden. Dadurch ist gewährleistet, dass sich die Kugel immer richtig ausrichtet und sich die Passagiere somit immer in einer horizontalen Lage befinden. Die Ausrichtung der Türen des Fahrzeuges zu den Ausgängen übernimmt ein Elektromagnet der im Boden der Station und ein magnetisches Gewicht im Fahrzeugboden. Die Stationen bestehen aus Trommeln wie bei einem Revolver. Fährt ein Fahrzeug in eine Kammer der Trommel ein, kann diese weitergedreht werden und das Fahrzeug kann seine Fahrt in einer anderen Röhre weiterführen, die Trommel fungiert also als Weiche. Die einzelnen Kammern dieser „Revolvertrommeln“ sind jeweils mit zwei Röhren verbunden an die wiederrum die vorgespannten Karbonschläuche angeschlossen sind. Dringt das Fahrzeug in den Karbonschlauch ein, wird dabei das Gewebe gedehnt, welches dadurch an Steifigkeit gewinnt. Aus Modellversuchen ermittelten wir an verschiedenen Fasermischungen und Webearten die benötigte Vorspannung. Der ermittelte Wert beträgt bei reinen Karbonfasern circa eineinhalb Meter je einhundert Meter Schlauchlänge.

Versuche

Technische Daten

  • maximale Fahrgeschwindigkeit ist ca. 30Km/h entspricht ca. 8m/s
  • Fahrzeit zwischen zwei Haltepunkten (50-100m voneinander entfernt) beträgt ca. 15 bis 20 Sekunden
  • Gewicht eines Haltepunktes beträgt in etwa 1,5 Tonnen (verglichen mit herkömmlichen Aufzugstechnikraum)
  • Gewicht der Druckplatte in etwa 1,5 Tonnen
  • Betriebsdruck maximal ca. 10 Bar sowohl Über- als auch Unterdruck
  • Gewicht einer Socke ist maximal ca. 500Kg (bei ca. 100m)
  • Gewicht eines Fahrzeuges im Leerzustand ca. 500Kg

Fotomontagen

Bild:NY 01 300.png

Bild:NY 03 300.png

Bahnhof

Fahrzeug

Plakate

Details

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Attribute

Schöpf Tobias, Barlini David | Troi Valentine | HB2 | Stadt Synapsen | 08SS Bild:NY 02 300.png

Fakten zu Stadt SynapsenRDF-Feed
BetreuerTroi Valentine  +
ImageNY 02 300.png  +
LVHB2  +
Semester08SS  +
TitelStadt Synapsen  +
VerfasserSchöpf Tobias  + und Barlini David  +
Persönliche Werkzeuge