exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

Pattern - building

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

von Marina Lindner, Judith Scheiber

betreuer: Robert Neumayr


Inhaltsverzeichnis

Entwurfsprozess

Entwurfsprozess

entwicklung :: die methode

bei der betrachtung der kristalle ist besonders auffällig, dass die grundstruktur immer die selbe ist und nur durch ihre unterschiedliche addition und vernetzung, differenzierbare, komplexe körper entstehen.

im weitesten sinne ist dies auch der grundgedanke unseres systems. ausgehend von der einfachsten geometrischen form eines kristalls - dem würfel - wird diese form nach einem mathematischen prinzip, welches später noch genauer erläutert wird, unterteilt, geschnitten und generiert.





Entwurfsprozess

die methode :: unterteilung

die unterteilung erfolgt nach dem bereits erwähnten mathematischen prinzip. es wird ein reglmäßiges raster über den grundkörper gelegt und nach der, von uns gewählten zahlenkombination (3648), werden ebenen gekennzeichnet. man startet von einem eckpunkt und geht der reihenfolge nach zur nächsten kante. somit ergeben sich die vier eckpunkte der ebene. die nächste ebene hat ihren anfangspunkt erst an der nächsten kante. somit ergibt sich eine verschiebung des systems um 90 grad.






Entwurfsprozess

die methode :: die zerschneidung

die zahlenkombination (3-6-4-8) ist eine von uns gewählte kombination, es sind natürlich auch andere varianten möglich. später zur unterteilung der hülle arbeiten wir mit 1/3; 1/6; 1/4; 1/8. jedoch das grundsystem bleibt das selbe. anders als bei den ebene, werden hier nun auch ecken weggeschnitten. dazu benötigt man nur drei punkte, die man aus den kanten bekommt.







Entwurfsprozess

die zerschneidung :: verknüpfung

diese methoden des entwurfs werden alle zusammen am grundkörper angewandt. abhängig vom ausgangspunkt und der richtung in die sich das system fortsetzt, entstehen unterschiedliche typen.








Entwurfsprozess

das system :: formenvielfalt

zum beispiel haben wir einen volumenkörper mit der grundfläche des platzes anstatt des würfels genommen und in folge das gitter auf diesen körper projeziert und nach dem gewohnten system geschnitten. oder indem man nur kleinigkeiten am formungsprozess der jeweiligen körper verändert, lässt sich eine gruppe von ähnlichen körpern erzeugen. diese stehen durch ihren gleichen ausgangskörper, der immer noch erkennbar ist, in enger beziehung zueinander und eignen sich zum beispiel gut für wohnbauprojekte. man kann aber auch noch wieter gehen, indem man die anzahl der einschnitte stark erhöht, sodass die ausgangsform stark verfremdet wird. wie bereits erwähnt, ist es mit unserem system, durch die variablen ansätze der formungsprozesse möglich, eine unendlich große anzahl von körpern zu generieren.


Entwurfsprozess

im folgenden gehen wir nun auf einen von uns ausgewählten typus genauer ein und zeigen somit auf, inwieweit man mit diesem system noch gehen und welche eigenschaften ein so generierter körper haben kann...









Entwurfsprozess

ebenen :: geschoße

die ebenen/geschoße werden nach dem selben prinzip erzeugt, indem man an den kanten teilungspunkte erhält und diese miteinander verbindet. dadurch ergeben sich besonderes raumsituationen, da die ebenen nicht waagrecht sind, sondern schief und sich jede ebene von der nächsten unterscheidet.






Entwurfsprozess

hülle :: tragendes system

nach der selben methode wurde auch das raster des tragenden systems erzeugt. durch die unterteilung der kanten in 1/4, 1/3, 1/6, 1/8... erhält man punkte, die wiederum die eckpunkte für das system bilden. das dadurch erhaltene gitter wird auf den geschnittenen körper projeziert und bildet das statische system aus, an welchem die geschoßebenen hängen.







Platzanalyse

Entwurfsprozess

berlin :: friedrichshain

  • großstadt
  • zentrumsnahe
  • hochhausarchitektur
  • baulücken
  • kunststadt





Entwurfsprozess

platz :: vernetzung

auch die platzstrukturierung basiert auf dem system und greift in die umliegende struktur ein. dem platz wird ein raster überschrieben, indem die kanten unterteilt wurden. die verbindungslinien der punkte bilden das raster. im unterschied zur fassade werden die linien an den kreuzungspunkten abgeschnitten und umgelenkt. die verschiedenen streifen werden in zonen eingeteilt und in ihrer funktion zugeordnet (sitzbereich, grünfläche, wasserbecken,..).






Strukturierung

Wegesystem

wegesystem











Grundriss EG
Grundriss OG

grundrisse












Details

Fußbodenaufbau
Anschluss Stütze Boden
Anschluss Decke
Anschluss Innendecke-Aussendecke
Stahlrohr Glasanschluss
Dach












Verglasung
Decke Längsschitt












Modellfotos

modell
modell
modell





















modell
modell
modell



















Renderings

Ansichten aussen
Ansichten aussen
Ansichten aussen
Ansichten aussen
Ansichten aussen
Ansichten aussen
Ansichten innen
Ansichten innen
Platz Übersicht


zurück zur Liste der Studentenprojekte

Attribute

Lindner Marina, Scheiber Judith | Neumayr Robert | HB2 | Pattern - building | 08SS Bild:Foto5 marina.jpg

Fakten zu Pattern - buildingRDF-Feed
BetreuerNeumayr Robert  +
ImageFoto5 marina.jpg  +
LVHB2  +
Semester08SS  +
TitelPattern - building  +
VerfasserLindner Marina  + und Scheiber Judith  +
Persönliche Werkzeuge