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Panoramalift.Mönchsberg.Salzburg

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Stefan Tomka & Robert Wurbs

Betreuer: Michael Budig


Das Ziel des Projektes ist es einerseits ein wichtiges Symbol für diesen Austellungsort zu schaffen, und andererseits eine Neuinterpretation des klassischen Liftthemas zu entwickeln. Der Panoramalift als Zugangsweise zum Museum geht über die Erfüllung einfacher Funktionen weit hinaus. Tatsächlich wird die großartige Reise entlang des steilen Felsgesichtes des Mönchsberges selbst eine panoptische Erfahrung, denn es nicht bloß die Verbindung der Punkte A und B, sondern es ist das geschmeidige Erleben der Felstopographie und das Überwinden von verschiedenartigen optischen Informationslayern. Die Kabine mit einer Kapazität von 20 Personen wird entlang eines Tragprofils auf Rollen bewegt. Die Form des Profils konnte einerseits durch die adequate Adaptierung des Liftes als Steuerungselement von menschlichen Blicken und andererseits durch das natürliche Abtasten der Felskontur durch die Kabine notiert werde . Das vorhandene Gebäude der untereren Station wird im Niveau der bestehenden Abfahrtshalle der bestehenden Lifte und der Ausrichtung der Straße (Gstättengasse) behalten, aber seine Fassade wird einen neuen Blick ergegeben.

Die Gebäudekonfiguration übermittelt die kristallene Natur des Berges: Die Glasfassade die heraus auf die Straße schaut, wird einen Aspekt der Unterscheidung gegeben: Die Perforation mit kreisförmigen Öffnungen, welche mit Beleuchtungskörpern versehen sind, dient der dynamischen Situation im Hintergrund.

Die beengten Verhältnisse des Foyer [54m2] erfordern ein Design, das nicht nur eine breite, geräumige Zone für Ankunft, Rasten und Fortsetzung darstellt, sondern gleichzeitig auch einen untereren Zugang zum Museum.

Aus der untereren Station heraus ist die schräge aufwärts Bewegung ein Schauspiel für das "Publikum“ Dem Hindurchbrechen durch die Dachlandschaft folgt ein einzigartige Erfahrung der Höhenentwicklung der Stadt – ein Panorama das ständiger vertikaler Verränderrung unterzogen wird.

Ankommend zu der Oberseite des Berges, kommt die Kabine zu einem leichten Anschlag, öffnet seine Türen auf der bergseits gelegenen Seite und befreit seine Passagiere für das Museum. Einer der Hauptaspekte dieses Projektes war der optimale räumliche Fluß in bezug auf den Museumseingang und -zugang zum Museumsgeschäft und zum Mönchsberg selbst. Vorher wurde die panoramische Ansicht vom Liftfoyer, das den Haupteingang des Museums festsetzt, durch eine Terrasse blockiert? Ankunft, Rasten und Fortsetzung wurden vollständig vom umgebenden Kontext von Mönchsberg abgetrennt.

Das Projekt setzt auf diese Art die Organisation eines flüssigen räumlichen Kontinuum fest, das nicht nur die bestehenden Lifte im Inneren und im Eingang zum MaM verbessert, sondern bringt zweifellos den Charme dieses einzigartigen Ausstellungsortes an der Oberseite von Mönchsberg und von seinem unvergleichlichen Panorama zusammen.



Attribute

Tomka Stefan, Wurbs Robert | Budig Michael | HB2 | 03WS

Fakten zu Panoramalift.Mönchsberg.SalzburgRDF-Feed
BetreuerBudig Michael  +
LVHB2  +
Semester03WS  +
VerfasserTomka Stefan  + und Wurbs Robert  +
Persönliche Werkzeuge