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NOT squarepants

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Ladinig Johannes, Pfleger Martin

Betreuer: Arch DI Michael Budig, Arch DI MArch AA Robert Neumayr


Lage und Masterplan


Eingebettet zwischen Bahntrassen liegt der ca. 350x500m große Bauplatz, an der Schnittstelle zwischen dem Olympiagelände im Westen und dem historisch gewachsenen Stratford. Der Masterplan wurde mit Hilfe der Maya Hair Dynamics entwickelt. Dabei überlagerten wir zwei Systeme:

_Wegenetz: Idee ist es, die Grenzen in Form von Bahnschienen, dem großen Graben im Norden und umliegenden Straßen zu überbrücken und somit eine Verbindung zwischen Neu und Alt zu schaffen. In einer Reihe von Versuchen hat sich dann eine Lösung gefunden, die den Ansprüchen in der Parzellengröße und der Wegführung gerecht wird.

_Strukturlayer: Das Hair System für den Weg ist zusätzlich mit einem Hair Grid überlagert. In der Ausgangsposition orthogonal und in Endposition an das Wegenetz angepasst. Die eingeschlossenen Flächen dienen als oberer Abschluss für die einzelnen Körper. Die Höhen sind über die Parzellenflächen definiert, je größer die Fläche desto niedriger der Körper. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Typen wie Turm und Halle.


Gebäudeausarbeitung


Nachdem der Masterplan angedacht war wurde ein Körper detailliert ausgearbeitet.

Verkehrsystem im Gebäude ist wie im Masterplan mit dem Hair Tool entstanden. Die Geschossaufteilung folgt dem Split-Level Prinzip. Die Tesselierung der Hülle ist auf das Gebäudeinnere angepasst, wodurch saubere Anschlüsse zwischen den Geschossflächen und der Hülle entstehen. Die weitere Bearbeitung der Hülle ist auf einzelne Scripts zurückzuführen.

Interne Logiken:

_Sonneneinstrahlung

Mit feineren Tesselierungen reagiert das Hüllpolygon auf die Sonneneinstrahlung. Polygon-Faces mit starker Einstrahlung sind zwei- oder dreigeteilt. Die Fensterfläche verliert automatisch an Größe und lässt weniger Licht in den Innenraum eindringen.

_Extrusionshöhe: Die Höhe der Rahmen wird durch die Neigung der Polygon-Faces ermittelt. Die Extrusionen horizontaler Flächen sind höher als jene Vertikaler.


Externe Logiken:

_Öffnungsgrößen: Die Fensterfläche der einzelnen Polygon-Faces werden über externe Punkte gesteuert. Somit kann man die Lichtdurchlässigkeit an das Raumprogramm anpassen. (Anm. In unserem Fall ist kein Raumprogramm vorhanden, deshalb haben wir die Öffnungen an die Raumtiefen angepasst.)

_Eingänge: An der Fassade werden Zugangsmöglichkeiten durch die Extrusionshöhe bzw. Extrusionsrichtung angekündigt. Im Regelfall sind die Polygon-Faces nach außen extrudiert, nähert man sich aber einen Eingang so fallen die Öffnungen langsam nach Innen.

_Grundrisse

_Schnitte

_Ansichten


_Gallerie



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Attribute

Ladinig Johannes, Pfleger Martin | Schumacher Patrik Budig Michael, Neumayr Robert | E6 | NOT squarepants | assoziative prozesse | 07WS Datei:E6 lm p7.jpg

Fakten zu NOT squarepantsRDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Budig Michael  + und Neumayr Robert  +
ImageE6 lm p7.jpg  +
LVE6  +
Semester07WS  +
Themaassoziative prozesse  +
TitelNOT squarepants  +
VerfasserLadinig Johannes  + und Pfleger Martin  +
Persönliche Werkzeuge