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Medusa

Aus exp.wiki

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von Verena Lusser, Hannes Tappeiner

betreuer: Ursula Ender


Bild:medusaschrift.jpg

Inhaltsverzeichnis

Wettbewerb

Die Ausgangssituation stellte der internationale Wettbewerb "VI Formica Funcional" des Materialherstellers Formica dar. Nachfolgend die Daten und Informationen der Ausschreibung:

Il progetto da svillupare sarà un edificio galleggante che fungerà da Officina di Architettura della Biennale e che potrà navigare fra le città di Venezia e Palermo, visitando anche le città del sud Italia che Partecipano alla Biennale SUD: Pescara, Napoli, Salerno, Bari, Brindisi, Reggio Calabria, Catania, Messina, Siracusa, Trapani.

Il progetto proposto per ciascuna equipe dovrà definire l'attività quotidiana di 25 studenti, 5 professori e 5 membri dell'equipaggio, che lavoreranno e vivranno insieme durante lo sviluppo della attività in ogni città: dibattiti, esposizioni...ecc.

Questo progetto va sviluppo utilizzando i prodotti Formica come materiale principale, essendo obbligatorio l'utilizzo del pannello fenolico Formica Compact per facciate ventilate e il pannello co-poliermo Formica Solid Surfacing.

Trattandosi di un progetto che non verrà costruito nella realtà, non esistono altri condizionamenti o limiti, se non il punto di partenza esposto in queste condizioni di base.


Zusammenfassend:

  • schwimmendes Objekt für die Architekturbiennale von Venedig
  • Möglichkeit weitere Städte zu erreichen
  • Arbeitsplattform für Studenten und Professoren
  • geöffnet für das Publikum für Vernissagen und Ausstellungen



Recherche

Leben im und am Wasser:
  • schwimmende Wohnhäuser und Gebäude
  • Hausboote
  • Boote, Schiffe, Yachten, Kreuzfahrtschiffe
  • Tanker
  • Bohrinseln


Studien & Projekte:
  • Unterwasserhotel Hydropolis in Dubai
  • Projekt Trilobis 65 von Giancarlo Zema
  • Projekt Jelly-Fish 45 von Giancarlo Zema
  • Schwimmobjekt Anthenea von Jena-Michel Ducancelle
  • Projekt Freedomship


Quallen:

Qualle

  • ein Stadium der Nesseltiere
  • bestehen zu 99% aus Wasser
  • Gallertartige Masse
  • Größe: Riesenquallen, Durchm. 2m, 200kg
  • Schirm: Verdauungstrakt, Fortbewegung, Fortpflanzung
  • Tentakel: Beutefang, Verteidigung
  • Fortbewegung: durch Strom treiben, Rückstoßprinzip durch Zusammenziehen des Schirmes


Polyp:

Polyp

  • ein Stadium der Nesseltiere
  • Haften mit Basalscheibe am Untergrund
  • Tentakel sind nach oben gerichtet, angeordnet um die Mundöffnung
  • Große Regenerationsfähigkeit durch Teilung können zwei voll funktionsfähige neue Polypen entstehen


Portugiesische Galeere:

Portugiesische Galeere

  • Gehört zu den Staatsquallen
  • Merkmale:ist ein Organismusverband,einzelne hochspezialisierte Lebewesen
  • Blase:30cm großer Sack ist mit Kohlendioxid und Stickstoff gefüllt; dient als Auftrieb und Segel
  • Tentakel:zwischen 15-60m lang


Kopffüßer / Tintenfisch:

Kopffüßer

  • Gliederung:klarer Aufbau in Kopf und anhängenden Fangarmen
  • Tentakel:In der Regel 10 Fangarme, 2 Hauptarme (länger)
  • Fortbewegung:Tentakel werden ausgestreckt, “Antrieb” durch sich bewegenden Flossensaum


Abgeleitete Funktionsdiagramme:
  • Funktionsschema Qualle und Tintenfisch
  • Funktionsschema Kreuzfahrtschiff
Organigramm Qualle, Tintenfisch
Organigramm Kreuzfahrtschiff


Konzept

Nach der Analyse von verschiedensten Meerestieren sowie unterschiedlichsten Boots/Schiffarten (Hausboot, Yacht, Kreuzfahrtschiff) sind wir auf die hier angeführten Diagramme gekommen. Alle dieser angeführten Modelle besitzen einen größeren Bereich, welcher jeweils immer als Primärfunktion eingeordnet werden kann und mehrere untergeordnete kleinere Bereiche, welche als sekunder Funktionen betittelt werden können.

Ausgangspunkt unseres Entwurfes war demzufolge die Unterteilung von Primärfunktion, im Falle unseres Projektes, der Gemeinschaftsbereich, und Sekundärfunktion, die Einzelmodule mit den Schlafbereichen. Ein weiterer Punkt der Analyse war die Anordnung der Sekundärfunktion an der Primärfunktion. Die Sekundärfuntionen werden entweder parallel oder seriell an die Primärfunktion angeschlossen. Als weiteren Ausgangspunkt für den Entwurf wurde der serielle Anschluss gewählt.


Fazit:
  • Klare funktionale Gliederung in Hauptmodul und Nebenmodule
  • Einzelne Elemente zur Stabilisierung
  • Autarkie der Nebemodule
  • Addierbarkeit
  • Flexibilität für Arbeiten und Ausstellen


Organisationsschema:

Ein strukturiertes und detailliertes Organigramm spiegelt das Verhältnis und die Beziehungen der enthaltenen Funktionen wieder und dient gleichzeitig als Entwurfshilfe.

Organigramm des Entwurfes




Entwurf

Medusa stellt auf 2 Ebenen genügend Platz zur Verfügung, um darauf seinen Lebensalltag zu meistern. 25 Studenten leben und arbeiten zusammen mit 5 Professoren auf der eigens für ihre Zwecke geplanten Wasserwerkstatt. Durch die strikte Trennung der Funktionen Arbeiten und Wohnen wird es den Studenten ermöglicht auch für sich selbst eine wahrnehmbare Grenze zwischen ihrem Privatleben bzw. ihrer Privatsphäre und dem Produzieren und Entwerfen zu ziehen.

Die Wasserwerkstatt soll nicht nur als Arbeitsplattform für die produktive Kreativität der Studenten genutzt werden, weiters sollen darauf auch die Endprodukte und die harte Arbeit durch Vernisagen und Ausstellungen für die breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das gesamte Leben auf der Wasserinsel ist nicht nur durch die zwei Ebenen in seine Funktionen klar unterteil, auch die Aufteilung in mehrere hintereinandergereite Einzelmodule verdeutlicht die Parallelität von Gemeinschaftbereich und Einzelbereich.

Das Hauptmodul dient als Treffpunkt für Studenten und Professoren, es ist sozusagen sowohl eine Austauschplattform von kreativen und produktiven Arbeitsabläufen als auch der Mittelpunkt für die gemeinschaftliche Freizeitgestaltung. Hier wird genügend Platz geboten, um nach einem aufregenden Arbeitstag in den Relaxzonen seine Seele baumeln zu lassen. Auch wärend des Arbeitens bietet sich die großzügige Sonnenterrasse für ein gemeinsames brain-storming an.

Der Aufbau der Wasserwerkstatt ist so geplant, dass jedes einzelne Teil für sich selbst funktionieren kann. Um die Stabilität der Konstruktion im Hauptmodul zu gewährleisten wird der große Gemeinschaftsbereich in 4 Einzelteile zerlegt, welche miteinander verbunden werden können und somit miteinander in Beziehung stehen. Alle 4 Einzelteile können für sich komplett abgeschlossen werden. Der Zusammenschluss von Hauptmodul mit Nebenmodulen als auch Nebenmodul mit Nebenmodul erfolgt über eine spezielle Kupplung. Als räumlicher Abschluss dieser Übergangssituation dient eine wasserresistente Membran, welche die Einzelteile zwar miteinander verbindet, jedoch als nicht da zu sein scheint. Im komplett zusammengeschlossenen Zustand ergibt sich aus den einzelnen Modulen eine kompakte, organische Form.

Metamorphose der Medusa

Auf der EBENE 01 spielt sich größtenteils das Leben der MEDUSAbewohner ab. Die Erschließung erfolgt einerseits über die Treppen in den äußeren Teilen des Hauptmoduls andererseits über Treppen in den mittleren Anschlussmodulen. In den äußeren Modulteilen des Gemeinschaftsbereiches befinden sich abschließbare Werkstätten und Büros sowie die Sanitäranlagen. Der mittlere Bereich wird komplett als Arbeitszone verwendet und deshalb meistens offen gehalten. Direkt angeschlossen an den Arbeitsplatz findet man die Sonnenterrasse, welche als Ort der Erholung und Ideenfindung fungiert.

Nicht nur die Interne Erschließung erfolgt über diese Ebene auch die Studenten geleangen über ein Andockmodul am Ende der Modulenkette vom Festland auf ihre schwimmende Ideenmaschine.

Befindet sich die Medusa im Außnahmezustand d.h. wird sie von der ursprünglichen Wasserwerkstatt zur schwimmenden Ausstellung dienen die Andockmodule als Eingangsfoyer. Dabei werden alle Einzelmodule umfunktioniert zu einem Ausstellungsparcour welcher in die große Ausstellungshalle mündet.


In der EBENE 00 spielt sich das Leben neben dem kreativen Arbeiten ab. Auch hier dient das Hauptmodul wiederum als Ort für das gemiensame Miteinander. Hier wird gemeinsam gespeist und relaxt. Die aüßeren Hauptmodulteile bieten Platz für Küche , Lager, Bar und Sanitätsberiech. Die mittleren Modulteile werden durch Ausstülpungen, welche als Stauraum genutzt werden, in drei Berieche unterteilt. Erstens als Eingangsberiech von den Einzelmodulen her, darauf folgt der Essbereich und weters auf einer abgehobenen Ebene der Relaxbereich.

In den Einzelmodulen findet jeder Student als auch jeder Professor seinen eigenes persönliches Reich. Hier wird Privatsphäre großgeschrieben. Jeder hat seine eigene Kapsel mit seinem Arbeitsplatz, seinem Schlafbereich, seinem Relaxbereich und seinem Sanitärbereich.

Visualisierung



Material

GFK (Glasfaserverstärkter Kunsstoff)
  • hohe Festigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht
  • hohe thermische und elektrische Isolierfähigkeit
  • hohe Temperaturbeständigkeit (-40 bis +180 Grad Celsius)
  • hohe Witterungs- und Chemikalienbeständigkeit
  • Einsatzbereich fast unbegrenzt
ContiTech Vitroflex

ContiVitroflex ist flexibel, durchscheinend und reißfest, ein Verbundwerkstoff aus dem Synthesekautschuk Levapren und Glasfasergewebe.

Hohe Reißfestigkeit

Er ist resistent gegen Bakterien- und Pilzbefall, gleichzeitig witterungs-, salzwasser und lichtstabil.

Der Stoff kann als durchscheinende Dachbekleidung, lichtstabiles Fenstermaterial, als Verkleidung, für Membran-, Leicht- und pneumatische Bauten sowie für temporäre Gebäude eingesetzt werden.

Siehe auch Elastomerbeschichtetes Textil.

Wasserdichter Reißverschluss TiZip
  • Material:
u.a. Polyurethan, Metall für den Schlitten
  • Verwendung:
Wasserdichte Bekleidung
leichtgewichtige Trockenanzüge
Zelte
Planen
Schutzanzüge für Freizeit Sicherheit und industrielle, flexible Behälter für elektronische Geräte
  • Einarbeitung:
Schweißen mit Heißluft oder Hochfrequenz
Kleben: Kleber auf PU-Basis sind zu empfehlen.
Nähen, wobei die Naht dann mit einem geeigneten Dichtband versehen werden muß.
Kleben und Nähen: bei Einarbeitung in zwei Lagen Neopren


Powerjont/Powerbase

1982 wurde zur Verbindung Rigg-Brett (Windsurfen) eine drehbare Verbindung aus dickem Gummi erfunden, die Powerjoint genannt wird. Im Vergleich mit dem Kardangelenk bietet der Powerjoint eine viel geringere Verletzungsgefahr, weil er keine beweglichen Teile hat, in denen Zehen oder Finger eingeklemmt werden können.

Am oberen Ende der Powerjoints wird über einen verriegelbaren Dorn das Rigg befestigt. Am unteren Ende ebenfalls mittels verrigelbaren Dorn, die Mastfußplatte. Diese ist wiederum mit verschraubbaren Federmuttern in der Mastfußschiene des Surfbrettes fixiert.



Einzelmodul



Schlafmodul

Die privaten Räumlichkeiten befinden sich auf der Ebene 00. Hier hat jeder Bewohner der Wasserwerkstatt seine eigenen 4 Wände, in die er sich zurückziehne kann. Jedes Schlafmodul verfügt über einen Eingangsbereich mit Garderobe, einen Schreibtisch, eine Sitzgelegenheit, ein Bett, einen Schrank und eine Nasszelle. Das gesamte Raumgebilde bildet sich aus Ein- und Ausstülpungen. Jedes einzelne Teil des Schlafmoduls kommt aus der Wand heraus und geht wieder in die Wand über. Vom Bett bis zum Duschkopf windet sich jedes Stückchen Zimmer aus der Oberfläche der Wand und des Bodens. Kleine Einbuchtungen werden zu Ablageflächen, Ausstülpungen zu kompletten Raumteilern. Ein Highlight des Schlafmoduls ist das ausklappbare Schiebefenster, welches sich im aufgeklappten Zustand zu einer Liegeterrasse über dem Wasser verwandelt.

Details

Bild:medusa_schnitte.jpg

Der Wandaufbau sowie auch der Deckenaufbau wird nach dem Prinzip des Yachtbaus hergestellt. Auf eine vorgefertigte GFK-Formenschablone wird Schichtweise GFK aufgetragen darauf folgen die Spanden, welche einlaminiert werden, in die Aussparungen zwischen den Spanden wird die Dämmung eingelegt es folgt die GFK-Schicht, dann die Querlage der Spanden, welche wiederum einlaminiert werden, dazwischen die Dämmung und darüber die letzte GFK-Schicht. In der oberen Dämmschicht werden Instalationsrohre eingelegt, durch welche alle Versorgungssträgnge durchgeführt werden.


Der Zusammenschluss der Einzelnmodule erfolgt über ein spezielles Kupplungssystem, welches in Zusammenschluss mit einem hydraulischen Stoßdämpfer und einem elastischen Gelenk steht. Als Vorbild des elastischen Gelenks diente der Mastanschluss eines Windsurfboards und wurde in abgeleiteter Form im Kupplungssystem als Gelenk eingesetzt. Dieses Kupplungssystem wird sowohl in der Ebene 01 als auch in der Ebene 02 eingesetzt um ein Ausscheren der Enzelmodule zu verhindern und die Bewegungsfreiheit gezielt einzuschränken. Als Übergangnsplattform werden zwei separate Platten eingesetzt , welche sich gegenseitig in die Decke einschieben und durch eine Federung reguliert werden. Der Zusammenschluss der Membran erfolgt über einen wasserfesten Reisverschluss.


Die Landungsbrücke funktioniert ähnlich einer Klapp-Schiebetür. Die Scheibe wird um eine Achse horizontal ausgerichtet und über eine Führungsschiene bis zum Anschlag nach unten geschoben. Kunststoffkugeln, welche am Ende der Schiebetür eingebettet sind, dienen dazu, dass sich die Landungsbrücke am Ufergelände abrollen kann.

Beschriftung Detail A - C:

  1. TIZIP wasserdichter Reißverschluss
  2. contitech transluzente Membran
  3. Dichtung
  4. GFK
  5. Spande Polyurethan
  6. Dämmung
  7. Urethansehne
  8. Kupplung
  9. hydraulischer Stoßdämpfer
  10. Drehgelenk
  11. Übergangsplatte
  12. Führungsschiene
  13. Kunstoffkugel
  14. Voithpropeller

Der Querzusammenschluss wird durch das geradestellen der einzelnen Stränge ermöglicht. Um den Zusammenstoß abzudämpfern wurden in die Außenhülle Luftpolster bzw. Gelpolster integriert die den Aufprall abfangen sollen. Die Luftpolster werden mittels einer Luftdruckpumpe aufgeblasen und endleeren sich wärend des zusammenführens der Einzelmodule selbstsändig. Um auf der Ebene 01 die Arbeitsplätze miteinander zu verbinden sind in der Außenwand Öffnungen eingeplant, welche sich mittels Schiebetüren nach freistellen lassen. Bei geöffneten Türen hilft eine spezielle Klammer zum Fixieren und Zusammenschließen der Einzelmodule. Der Schlafbereich kann mittels einer Klap-Schiebetür, im Funktionsprinzip der Landungsbrücke, nach außen hin vergrößert werden.


Beschriftung Detail D - E:

  1. Gelpolster
  2. Drehgelenk
  3. Dichtung
  4. GFK
  5. Spande Polyurethan
  6. Dämmung
  7. Führungsschiene
  8. Rollen
  9. Luftdruckleitung
  10. Luftblase
  11. Luftdruckpumpe
  12. Scharnier
  13. Gummilaschen
  14. Gurtrolle
  15. Gurt

Präsentation - Plakat

Präsentationsplakat vom 02. Juli 2007


Quellverweise und Links

Formica
Homepage Firma Formica http://www.formica.com
Formica Wettbewerb http://www.proyectaconformica.com
Recherche (Auszug)
Hausboot http://de.wikipedia.org/wiki/Hausboot
Floating Homes http://www.floatinghomes.de/
Azimut Yachts http://www.azimutyachts.com/
Freedomship http://www.freedomship.com/
Giancarlo Zema http://www.giancarlozema.com/
Hydropolis http://www.crescent-hydropolis.com/
Anthenea http://www.ducancelle.com/
Tintenfische http://www.tintenfische.com/
Quallen http://www.glaucus.org.uk/Moonjell.htm
Polypen http://de.wikipedia.org/wiki/Polyp_%28Nesseltiere%29
Material
GFK http://www.fiberglas-technik.de/sb-schiffbau.html
TiZip http://www.tizip.com/index_de.htm
Powerjoint http://de.wikipedia.org/wiki/Mastfu%C3%9F
Contitech Vitroflex http://www.contitech.de/ct/contitech/allgemein/produkt_highlights/ec_vitroflex_de.html
weitere Informationen
Scharfenberg-Kupplung http://www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/fks/campus_salzgitter/namensgeber.html
Voith-Schneider-Propeller http://www.voithturbo.com/vt_en_pua_marine_vspropeller.htm
Anwendung Wasserballast http://www.viking-yachting.com/usr/viking/yachting.nsf/w/JRJN-5CZGRA?openDocument&lang=UK

Schlagwörter


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Attribute

Lusser Verena, Tappeiner Hannes | Ender Ursula | HB2 | Medusa | 07SS

Fakten zu MedusaRDF-Feed
BetreuerEnder Ursula  +
LVHB2  +
Semester07SS  +
TitelMedusa  +
VerfasserLusser Verena  + und Tappeiner Hannes  +
Persönliche Werkzeuge