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Massenprozesse

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Verfasser: Brigitte Reheis


Inhaltsverzeichnis

f r e q u e n z v i s u a l i s i e r u n g


130 Hz Sinus als Basisfrequenz; die Frequenz als

kleinstes und wichtigstes Motiv des Echos.


Die Visualisierung der Frequenz verlangt nach einer direkten

Umsetzung, welche über ein Medium auf einer beschallten Membran

produziert wird. Die Vibrationen lassen je nach Frequenz

spezifische Strukturen entstehen, die die verschiedenen Medien

wiederum materialisieren – sie dehnen sich aus, verdichten sich,

bilden Zwischenräume, formieren sich.


e x p e r i m e n t r e i h e



In Versuchsreihen werden aufgrund der verschiedenen Frequenzen

die jeweiligen Verhaltensweisen der Medien Salz, Sesam, Wasser,

Wachs sowie deren Gefüge unter Einfluss eines Zeitfaktors analysiert.


Wasser Frequenz 60 : Wachs Frequenz 100

Sesam Frequenz 125 : Salz Frequenz 1000




a n a l y s e : b i l d s t r u k t u r e n




Die Bewegungscharakteristik der verwendeten Medien, die Intensitäten

der Reaktionen sowie die Modifikationen der Medienanordnungen zwischen

den Frequenzen werden durch die Analyse der Bildstrukturen beschrieben.


Einzelelemente salz : Einzelelemente Sesam : Hauptelemente Frequenz 60

Vergleich Wasserwellen, Wachs, Salzstrukturen









Auswertung Salzfrequenzen : Diagrammanalyse Frequenzen









n e u z u s a m m e n s e t z u n g








Sämtliche Erkenntnisse fließen in ein Diagramm, das die Grundlage

dynamischer Situationen bildet – ein Prototyp, anwendbar auf jegliche

physische Struktur zur Erschaffung neuer Kompositionen.






















Anhand der Stadt Innsbruck werden soziale Begrifflichkeiten beschrieben

und je nach Eigenschaft dieser, entsprechende Zuordnungen zu den Bewegungs-

charakteristiken der Versuchsmedien getroffen – gleichzeitig werden Intensitäten

definiert und Veränderungen formuliert.


Die definierten Massen der Stadt werden aus ihrem Kontext genommen und auf

Basis von Medienüberlagerungen einer bestimmten Frequenz neu zusammen-

gesetzt. Für die Stadt formt sich durch Interpolationen der neu

zusammengesetzten Strukturen ein aktives, flexibles System.















Aus dem Makrokosmos der Stadt wird in den Mikrokosmos einer Standard-

wohnung gezoomt. Die einzelnen Räume werden über den Grad ihrer Flexibilität

beschrieben und über die Zuordnung zu einem Layer die Zugehörigkeit zu einem

Material definiert. Ein letztes Mal werden alle Materialien anhand des Grundrisses

auf der Membran platziert: die Einwirkung der Frequenz lässt neue Übergänge und

Zwischenbereiche entstehen. Diese Strukturen dienen wiederum als Vorlage für die

Neuzusammensetzung eines dynamischen Wohnungsgrundrisses.


Die Frequenz in ihrer Einfachheit beeinflusst – sie bewegt.


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Attribute

Reheis Brigitte | Thorsen Kjetil Troi Valentine, Ender Ursula | E7 | Massenprozesse | echo | 08SS Datei:Analyse strukturen.jpg

Fakten zu MassenprozesseRDF-Feed
BetreuerThorsen Kjetil  +, Troi Valentine  + und Ender Ursula  +
ImageAnalyse strukturen.jpg  +
LVE7  +
Semester08SS  +
Themaecho  +
TitelMassenprozesse  +
VerfasserReheis Brigitte  +
Persönliche Werkzeuge