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Martin Banzer Phänomen und Paradigma Seite

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Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 01: Phänomen? Paradigma? Digital?

Was, wer, wo - von wem hast du das?"


PHÄNOMEN

1. mit den Sinnen wahrnehmbare Erscheinung

2. seltenes, eigenartiges Ereignis


Herkunft

aus lat. phaenomenon = "(Luft)-Erscheinung",

aus griech. phainomenon = Erscheinung, sichtbarer Vorgang",

zu griech. "phainestai" = erscheinen, sich zeigen, zum Vorschein kommen"


Quelle Wahrig (Fremdwörterbuch)


Phänomen in Verbindung mit verschiedenen Bedeutungen

Bedeutung - Phänomen

Seltenheit


Bedeutung in Zusammenhang mit einer Erscheinung

Ereignis, Erlebnis, PHÄNOMEN


Bedeutung in Zusammenhang mit einer Besonderheit

Einmaligkeit, Kuriosität, Kuriosum, Naturereignis, Sehenswürdigkeit, Seltenheit, Wunder, Ausnahme, Geschichte, Mysterium, Sensation, PHÄNOMEN


Bedeutung - Person

Champion, Crack, Gewinner, Spitzensportler, Genie, Größe, Leuchte, PHÄNOMEN, Meister, Autorität, Experte, Genie, Größe, Könner, Spezialist, Ass, Talent, Begabung, Abart, Abweichung, Anomalie, Ausnahmeerscheinung, Einzelerscheinung, Einzigkeit, Irregularität, Regelverstoß, Seltenheit, Sondererscheinung, Sonderrecht, Sonderstellung, Ausnahme


Bedeutung in Zusammenhang mit einem Rätsel

Geheimnis, Unerforschliches, Metaphysisches, PHÄNOMEN, Unerklärliches, Wunder, Übersinnliches, Mirakel, Mysterium, Kuriosum


Quelle: http://synonyme.woxikon.de/synonyme/ph%C3%A4nomen.php


PARADIGMA

Herkunft

von griech. paradeigma = Beispiel, Muster, von para = neben + deiknynai = zeigen, begreiflich machen


Bedeutungen

1. bildungssprachlich:

a) etwas, das als Beispiel, Muster, Vorbild oder Modell für eine Denk- oder Vorgehensweise dient;

b) Modus Operandi (Art und Weise, wie man an eine bestimmte Aufgabe heran geht und sie bewältigt);

2. Erzählung mit beispielhaftem, meist moralischem Charakter {nach DUDEN};

3. Linguistik: Gesamtheit der Flexionsformen eines Wortes, bes. wenn sie als Muster für andere Wörter verwendet werden, die auf dieselbe Weise flektiert werden;

4. Linguistik:

a) Gesamtheit von Wörtern, zwischen denen man in einem gegebenen Kontext wählen kann wie z.B. in „Die Mutter spielt mit ihrem Kind/ Sohn/ Jungen“;

b) Sammlung einzelner Zeichen im Gegensatz zum Syntagma, das eine Kombination von Zeichen ist. So bilden z.B. die einzelnen Buchstaben a, b, c usw. des Alphabets ein Paradigma, während die Diphthonge au, eu, ie usw. Syntagmen bilden


Quelle http://www.awb1.ch/dat/p/paradigma.php

DIGITAL

1. (Medizin) mithilfe des Fingers erfolgend

2.a. (Physik) in Stufen erfolgend; in Einzelschritte aufgelöst

2.b. auf Digitaltechnik, Digitalverfahren beruhend

3. (Technik) in Ziffern darstellend; in Ziffern dargestellt

Herkunft

lateinisch: digitalis = "fingerdick, fingerstark"

Bedeutungen und Beispiele

1. mithilfe des Fingers erfolgend:

Herkunft: lateinisch digitalis

Gebrauch: Medizin

Beispiel: etwas digital untersuchen


2.a. in Stufen erfolgend; in Einzelschritte aufgelöst

Herkunft: englisch digital, zu Digit

Gebrauch: Physik

Beispiel: digitales Signal (Digitalsignal)


b. auf Digitaltechnik, Digitalverfahren beruhend

Herkunft: englisch digital, zu Digit

Beispiele: •digitale Effekte, Fotos •digitales Fernsehen


3. in Ziffern darstellend; in Ziffern dargestellt

Gebrauch: Technik

Beispiel: etwas digital anzeigen

Synonyme: in Ziffern, nicht analog


Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/digital


Aufgabe 02: Phänomene und Paradigmenwechsel

Persönliche Phänomene

1. Optischen Täuschungen

Das Auge verarbeitet diese optischen Phänomenen falsch oder lässt sich auf Grund, dass es diese Bilder subjektiv nicht richtig verarbeiten kann, täuschen. Mögliche Erklärung (?): http://de.wikipedia.org/wiki/Optische_Täuschung#M.C3.B6gliche_Erkl.C3.A4rung_f.C3.BCr_optische_T.C3.A4uschungen


2. Intuition

Vermutlich jeder schon, hat kuriose Geschichten über Personen, die sich durch ihre Intuition das Leben gerettet haben, gehört oder gesehen. Was hat die Menschen dazu gebracht, das zu tun bzw. das nicht zu tun, was brachte die Menschen in den Situationen ab ihr Vorhaben abzubrechen, etc?? Ein Beispiel: Einige Geschichten gibt es darüber, als Personen die schon wirklich oft geflogen sind, ihr Intuition folgten, und nicht in das Flugzeug einzusteigen, das dann explodiert oder abgestürzt ist. Was brachte die Personen dazu?


3. Phänomen des Deja-Vu

Im Laufe des Lebens hat wahrscheinlich jeder schon mal ein Deja-vu gehabt. "...das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen oder geträumt zu haben." Meistens könnte man schwören schon einmal an diesem Ort gewesen zu sein, dieses schon einmal erlebt zu haben, etc. Wissenschaftler stellen Hypothesen um Hypothesen auf, Erkenntnisse, Beweise oder Gründe gibt es für dieses Phänomen nicht...

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Déjà-vu


4. Das Phänomen und ihre Sportler

Im Laufe der Geschichte gab es ein paar Sportler, die sich in ihrer Sportart beeindruckend von ihren Mitkonkurrenten hervorgehoben haben. Diese einzigartigen Sportler haben Rekord und Rekord erreicht, ihre Bestmarken wurden von keinen Nachahmern, Konkurrenten, etc überboten. Beim Basketball zum Beispiel wird Michael Jordan wahrscheinlich der bester Spieler den es je gab bleiben, oder Usain Bolt, der in den letzten Jahren bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen, immer einen Weltrekord erreicht hat, und das, wie es schien, spielend leicht.

Artikel dazu: http://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=phänomen+sportler&ie=UTF-8&oe=UTF-8#hl=de&client=safari&rls=en&sclient=psy-ab&q=phänomen%20usain%20bolt&oq=phänomen%20usa&aq=0v&aqi=g-v2&aql=&gs_l=serp.11.0.0i15l2.38051l43962l1l45919l16l14l2l0l0l1l364l1602l10j2j1j1l17l0.frgbld.&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.,cf.osb&fp=ff11a37d6874e54d&biw=1920&bih=960&pf=p&pdl=300


5. Phänomene der Natur

Die bekanntesten Phänomene der Natur sind etwa der Regenbogen oder die Fata Morgana. Dies sind keine Optischen Täuschungen, sondern vielmehr physikalischer Vorgänge, in denen, zum Beispiel bei der Fata Morgana sehr kalte und sehr warme Luftschichten übereinander liegen. Die bodennahe Schicht wird durch die Hitze erwärmt, die Luft dehnt sich folgerndermaßen aus, wohingegen die darüberliegende Luftschicht kühler und kompakter bleibt. Aufgrund der unterschiedlichen Dichte wird das Licht in den zwei Schichten anders gebrochen - es macht einen "Bogen".

Quelle: http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-gallery.aspx?cp-documentid=152193545


Eigenes Paradigma

Als Kleinkind bekommt man bei der Frage, woher die Babies kommen, oft als Antwort: "Der Storch hat es gebracht / vor die Haustüre gelegt". Ein paar Jahre später, dann die Gewissheit, Babies kommen aus Muttis Bauch..

Aufgabe 03 :Global and Personal Communication

Kommunikation

Im Englischen und Französischen bezeichnen information und communication beziehungsweise die dazugehörigen Verben inform, informer und communicate, communiquer nichts weiter als die schlichte „Mitteilung“, wobei communication noch allgemeiner ist und nur „Verbindung“ bedeuten kann. Im Deutschen sind diese Wörter typische Fremdwörter, die in der Umgangssprache immer durch bessere, das heißt genauere Ausdrücke ersetzt werden können. Diese genaueren Ausdrücke sind es auch, aus denen sich die vielen verschiedenen technischen Bedeutungen ergeben, in denen Information und Kommunikation in verschiedenen Disziplinen verwendet werden.


Geschichte

Im Zusammenhang mit der Erfindung von Computern und der Entwicklung von Telefonnetzen in den 1940er Jahren wird mit der Informationstheorie und ihrem Kommunikationsmodell die Information als eine messbare mathematische und physikalische Größe entdeckt, und gewinnt dadurch ihren großen Stellenwert in der wissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Diskussion und praktisch jede wissenschaftliche Disziplin entwickelt eigene Kommunikationsmodelle. Innerhalb der Soziologie kommt es zur Entwicklung einer eigenen Kommunikationswissenschaft In den 1960er Jahren entwickelt die Transaktionsanalyse, eine Weiterentwicklung der Psychoanalyse ein Kommunikationsmodell, das sehr gut die Störungen und damit die Wiederherstellungsmöglichkeiten und Neuaufnahme der Kommunikation zwischen Menschen erklärt. Ursprünglich ein Therapieverfahren findet es Eingang in das Marketing. In den 1980er Jahren entwickelt das Marketing die so genannte Kommunikationspolitik. Kommunikation ist dabei jeder Kontakt eines Wirtschaftssubjekts mit der Außenwelt, der sinnvollerweise geplant und überprüft werden sollte.


Um 3000 v. Chr. In Mesopotamien entstehen Tontafeln und Sinnbilder.

Um 3000 v. Chr. Im Vorderen Orient entsteht die Keilschrift, Schriftart des Altertums.

Seit 2900 v. Chr. Hieroglyphen, Schriftzeichen mit erkennbar bildhaftem Charakter.

Um 1500 v. Chr. In Griechenland wurde die Silbensprache LinearB entwickelt.

1184 v. Chr. Der griechische Dichter Aischylos erwähnt in seinem Drama „Agamemnon", daß Rauchtelegraphen den Fall der Stadt Troja nach Argos melden.

Um 450 v. Chr. Kleoxenos und Demoklitos entwickeln ein Fackelzeichenalphabet.

Um 150 v. Chr. Im Römischen Reich besteht ein Rauchtelegraphennetz von 4500 km Ausdehnung.

50 v. Chr. Die Schriftrolle wird als Medium genutzt.

Um 1450 Der Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg erfindet den Buchdruck mit beweglichen Lettern.

1609 Erste regelmäßig erscheinende Zeitung in Straßburg.

17. Jahrhundert Zur Nachrichtenübermittlung auf See werden Signalflaggen, beim Militär Trommelsignale eingesetzt.

1792 Die Brüder Claude und Ignace Urbain Chappe entwickeln in Frankreich gemeinsam mit Delaunay und Breguet ein optisches Telegraphensystem, das bald in ganz Europa Nachahmer findet.

1796 Der Österreicher Alois Senefelder erfindet die Lithographie (Steindruck).

18. Jahrhundert Liebespaare kommunizieren mit dem Medium des Schnurtelefons.

1809 In München baut Samuel Thomas von Sömmering einen galvanischen Telegraphen. Wegen des komplizierten Aufbaus setzt sich das Gerät jedoch nicht durch.

1825 Gründung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in Leipzig.

1825 Englische Postkutsche befördert Eilpost von London nach Edinburgh (560 km) in sieben Tagen.

1829 Die Fotografie konserviert reale Abbildungen.

1833 Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber richten in Göttingen erstmals einen funktionsfähigen elektromagnetischen Nadeltelegraphen ein.

1837 Der US-amerikanische Historienmaler und Erfinder Samuel Morse meldet einen elektromagnetischen Telegraphenapparat zum Patent an.

1840 Entwicklung des Morsealphabets und der Morsetaste (1844).

1853 Latimer Clark baut in London die erste Rohrpost.

1855 Ernst Theodor Litfaß stellt die ersten nach ihm benannten Anschlagsäulen für Plakatwerbung (Litfaßsäulen) auf.

Seit 1873 Schreiben mit der Schreibmaschine.

1876 Der Schotte Alexander Graham Bell erfindet das erste praktisch nutzbare Telefon (Echtzeit-Kommunikation).

Seit 1877 Die deutsche Zeitungslandschaft wächst rapide, Gründerboom bei Tageszeitungen.

Seit 1884 Schreiben mit dem Füllfederhalter.

1887 Der Deutschamerikaner Emil Berliner erfindet das Grammophon mit drehbarer Schallplatte.

1895 Mit dem Film können bewegte Bilder reproduziert werden.

1897 Der Italiener Guglielmo Marconi nutzt die Herz’schen Radiowellen zur Erfindung der drahtlosen Telegraphie.

1925 Die Entwicklung des Fernsehens beginnt.

1933 Der sog. Volksempfänger (VE 301) ist für 76 RM zu haben.

1947 Grundig bringt sein Baukasten-Radio „Heinzelmann" auf den Markt.

1950 Tonbandgerät

1950 Der NWDR Hamburg strahlt die ersten TV-Bilder (Fernsehen) nach dem Kriege aus.

1964 In der Bundesrepublik Deutschland wird das 10.000.000. Fernsehgerät angemeldet.

1967 Einführung des Farbfernsehens in Deutschland.

1969 Das Netzwerk ARPANET wird vom US-Verteidigungsministerium realisiert. Dies gilt als die Geburtsstunde des Internets.

1971 Satelliten-TV

1978 In bundesdeutschen Haushalten stehen rund 80.000 Videorecorder.

Seit 1979 Personal Computer (PC) kommen auf den Markt.

1982 Bildplattenspieler

1983 Bildschirmtext durch Staatsvertrag in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen.

1983 Die Compact-Disc (CD) beginnt ihren weltweiten Siegeszug.

1989 Funktelefon „Pocky", das erste mobile Handtelefon der Telekom komt auf den Markt.

1990 Digitaler Mobilfunk

1992 Kodak und Philips zeigen auf der Photokina in Köln die Photo-CD. Auf ihr lassen sich bis zu 100 Bilder digital speichern.

1992 Am CERN in der Schweiz wird mit dem WWW (World Wide Web) als Bestandteil des Internets der Weg ins multimediale Zeitalter geöffnet.

1993 Multimedia wird eines der zentralen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen weltweit.

1994 Es gibt 32.000.000 Fernsehanschlüsse in Deutschland.

1994 Im Sommerloch 1994 wird das Internet zentrales Kommunikationsthema in Deutschland.


Brief- und Paketversand

Größten Logistikunternehmen der Welt

Platz 1: DHL (Deutschland) Gemessen am Umsatz von 41,6 Mrd. Euro im Jahr 2010 ist DHL der größte Logistikdienstleister weltweit. Die Deutsche-Post-Tochter beschäftigt 275.000 Mitarbeiter in 220 Ländern. Wie viele Wettbewerber konnte das Unternehmen zuletzt im vergangenen Weihnachtsgeschäft zulegen: DHL transportierte 2011 deutlich mehr Sendungen zu Weihnachten als im Jahr zuvor.

Platz 2: UPS (USA) Etwas mehr Umsatz als der heimische Konkurrent Fedex machten die Männer in den braunen Uniformen. 2010 erwirtschaftete UPS 31,4 Mrd. Euro. Unternehmenssitz des United Parcel Service ist Atlanta. Die Europa-Zentrale hat ihren Sitz in Brüssel, die deutsche Niederlassung, die große Teile der europäischen Verwaltungsarbeit übernimmt und die größte Niederlassung außerhalb der USA ist, befindet sich in Neuss. Das schicke Braun der Mitarbeiteruniformen und der Transporter hat übrigens einen ganz einfachen Grund: Man sieht Staub und Schmutz nicht sofort.

Platz 3: Fedex (USA) Mit einem Logistik-Umsatz von 34,7 Mrd. Euro im Jahr 2010 geht Platz 3 der weltgrößten Logistikdienstleister an den US-Konzern Fedex. Auch die Zahlen 2011 dürften gut ausfallen - insbesondere zum Jahresende profitierte Fedex kräftig vom steigenden Onlinehandel. Angesichts des guten Geschäfts investierte das Unternehmen jüngst in die Modernisierung seiner Flugzeugflotte und bestellte bei Boeing mehrere Dutzend Maschinen.

Platz 4: Maersk (Dänemark) Das Jahr 2010 hatte nicht gut begonnen für A.P. Moeller Maersk. Vor allem durch die von der Wirtschaftskrise gebeutelte Tochtergesellschaft Maersk, der größten Containerschiffsreederei der Welt, schrieb der dänische Mischkonzern erstmals in der Unternehmensgeschichte rote Zahlen. Doch dann zog die Konjunktur an und die Frachtraten für Containerschiffe legten kräftig zu. Das Ergebnis: 2010 lag der Logistik-Umsatz von Maersk bei 29, 1 Mrd. Euro - und das Unternehmen konnte einen Rekordgewinn, einen Nettoertrag von 3,8 Mrd. Euro, vermelden.

Platz 5: DB Schenker (Deutschland) Die Logistikgeschäfte der Deutschen Bahn, DB Schenker Logistics und DB Schenker Rail, sind unter dem Dach DB Schenker zusammengefasst. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 91.000 Mitarbeiter an etwa 130 Standorten. 2010 erwirtschaftete die DB Schenker einen Logistikumsatz von 18,5 Mrd. Euro.


Briefpostdienstleistungen in Europa: http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=post_ps_let&lang=de

E-Mails

220 Milliarden E-Mails pro Tag Cisco zählt pro Tag 220 Millionen E-Mails weltweit. Neunzig Prozent davon – nämlich 200 Milliarden – sind Spam. 5,8 Milliarden kommen von deutschen Rechnern. Der Cisco 2008 Annual Security Report kommt auf etwa 200 Milliarden Spam-E-Mails weltweit pro Tag. Die meisten dieser unerwünschten Werbemails kommen aus den USA gefolgt von der Türkei und Russland. 5,8 Milliarden Spam-Mails werden jeden Tag von deutschen Rechnern aus losgeschickt. Hier die Spamanteile der Länder:
17 % kommen aus den USA
9 % aus der Türkei
8 % aus Russland
4,7 % aus Kanada
4,1 % aus Brasilien
3,5 % aus Indien
3,3 % aus Südkorea
2,9 % aus Deutschland
2,9 % aus Großbritannien Hier geht es zum Cisco 2008 Annual Security Report Radicati 2006: 171 Milliarden E-Mails pro Tag
Das E-Mail-Management-Unternehmen Radicati schätzte 2006 die Zahl der weltweit verschickten E-Mails auf 171 Milliarden pro Tag. Dahinter stehen 1,1 Milliarden E-Mail-Nutzer mit 1,4 Milliarden aktiven E-Mail-Accounts. Im Jahr 2000 waren es noch 8,2 Milliarden E-Mails pro Tag weltweit. Damals lag auch der Spam-Anteil noch im einstelligen Prozentbereich. 2005 waren es laut Radicati bereits 135 Milliarden E-Mail pro Tag mit 67 Prozent Spamanteil. 2007 lag der Spam-Anteil bei 71 Prozent. Heute ist der Spamanteil noch höher. Allein T-Online erhielt 2006 eine Milliarde Spam-Mails pro Tag. Bei dreißig Millionen „normalen“ E-Mails pro Tag macht das einen Spam-Anteil von 97 Prozent.


Das Internet-Jahr 2010 in Zahlen

107.000.000.000.000 E-Mails, fast alle Spam


Corbis E-Mail: Immer öfter liebe Grüße mit böser Absicht Wer große Zahlen mag, muss das Internet lieben. Ein britisches Beratungsunternehmen hat die wichtigsten Eckdaten zur Internetnutzung 2010 zusammengetragen - und ist dabei auf enorm viele Nullen gestoßen.


Große Zahlen sind das, die das britische Beratungsunternehmen pingdom zusammengesucht hat. Eigentlich arbeitet die Firma als Dienstleister für Unternehmen wie Microsoft, Amazon - oder auch Twitter. Ihr Spezialgebiet: Untersuchungen wie zuverlässig eine Website arbeitet, wie gut sie erreichbar ist - und wann sie ausfällt. Gegen eine Monatsgebühr überwacht pingdom Webseiten und informiert deren Betreiber, sobald es Performance-Probleme gibt.

Und weil solche Probleme oft mit dem immer noch rasanten Wachstum des Webs zusammenhängen, interessiert sich pingdom sehr dafür, wie sich die Netzbevölkerung entwickelt, welche Trends abzusehen sind und welche Dienste besonders nachgefragt werden. Wohl deshalb hat die Firma die wichtigsten Internet-Statistiken für 2010 zusammengetragen, die Ergebnisse der Datensammelei im Firmenblog veröffentlicht und damit einen statistischen Jahresüberblick geliefert, den es in dieser Gesamtheit bisher noch nirgends zu sehen gab. Die Erkenntnisse über die enorme Twitter-Popularität von Lady Gaga sind da nur ein Detail. Zwölf Nullen - und noch viel mehr Denn die richtig großen Zahlen im pingdom-Jahresüberblick findet man da, wo es um E-Mail geht. Sagenhafte 107 Billionen E-Mails wurden demnach Schätzungen zufolge 2010 weltweit verschickt. pingdom spricht sogar von Trillionen, doch diese Zahlenangabe täuscht, denn englische Trillionen (10 hoch 12) sind nicht dasselbe wie deutsche Trillionen (10 hoch 18), sondern entsprechen hierzulande Billionen. Aber auch darauf reduziert ergibt sich immer noch eine imposante Zahl mit zwölf Nullen: 107.000.000.000.000.


▪ Im Juni 2010 zählte die Netzbevölkerung 1,97 Milliarden Menschen ▪ Nicht jeder der online ist, hat auch einen E-Mail-Account: Nur 1,88 Milliarden Onliner sind elektronisch erreichbar ▪ Die Übrigen haben oft mehrere Mail-Accounts, insgesamt nämlich 2,9 Milliarden ▪ Nur ein Viertel aller Mail-Accounts wird beruflich genutzt ▪ Pro Tag wurden zwei Milliarden YouTube-Videos angeschaut (also schaute im Durchschnitt jeder Netznutzer eines pro Tag) ▪ Die meisten Netznutzer leben in Asien: 825,1 Millionen ▪ Fast jeder Dritte Internet-Anwender ist bei Facebook registriert: 600 Millionen ▪ Der Bilderdienst flickr verwaltete bis September 2010 rund fünf Milliarden Fotos ▪ Auf Facebook wurden 2010 - hochgerechnet - 36 Milliarden Bilder hochgeladen

Nutzungsverhalten bei Spam-Mails

http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/spam-gefaehrdet-e-mail-marketing.html

Mobilfunk

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Zahl der Mobilfunkteilnehmer in Europa: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&init=1&language=de&pcode=tin00059&plugin=1

Mobilfunkteilnehmer je 100 Einwohner in Europa http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&init=1&language=de&pcode=tin00060&plugin=1

Anzahl der Personen in Europa, die Internetbestellungen getätigt haben http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&init=1&language=de&pcode=tin00096&plugin=1


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Facebook

Facebook Demographics Revisited – 2011 Statistics

Approximately a year ago, I published "Dispelling the Youth Myth – Five Useful Facebook Demographic Statistics" on this blog. It’s been one of the most visited posts ever since, so clearly there is a lot of interest in understanding the demographics of the Facebook user population. A year later, Facebook is bigger than ever, now the most visited site on the internet. So, I’ve updated the statistics below, and included some new ones, so that we can all be informed, and dispel any myths about Facebook user demographics. Like the original post, I’m writing this one to help avoid the need for us to explain over and over again, who uses Facebook, and instead direct people to this post. Here is the most recent data on Facebook that you can use to enlighten yourself and others on just who uses Facebook and where they come from.

Facebook.com average user figures and facts:

Average user has 130 friends on the site Average user sends 8 friend requests per month Average user spends an average 15 hours and 33 minutes on Facebook per month Average user visits the site 40 times per month Average user spends an 23 minutes (23:20 to be precise) on each visit Average user is connected to 80 community pages, groups and events Average user creates 90 pieces of content each month 200 million people access Facebook via a mobile device each day More than 30 billion pieces of content are shared each day Users than access Facebook on mobile devices are twice as active on Facebook compared to non-mobile users Facebook generates a staggering 770 billion page views per month


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Source: facebook.com, pingdom.com

Videoconferencing

Videoconferencing

Videokonferenz wird der synchrone Informationsaustausch zwischen Menschen an mehr als einem Ort in Erweiterung zur örtlich begrenzten Besprechung (Konferenz) mit Hilfe von technischen Einrichtungen zur Bild- und Tonübertragung genannt. Die unterschiedlichen Bilder und Töne an den Orten werden durch die Teilnehmer beeinflussbar für die jeweiligen Endgeräte aufbereitet. Die Endgeräte haben mindestens eine Kamera und ein Mikrofon als Eingabegeräte sowie Bildschirm und Lautsprecher als Ausgabegeräte. Bei nur zwei Teilnehmern ist der Begriff Bildtelefonie zutreffender.

Geschichte

Erste Entwicklungen von Technologien zur Videokonferenz begannen bereits in den Dreißiger Jahren, parallel zur Entwicklung des Fernsehens. Trotz neuer Technologien in den 1970er Jahren und einer dadurch getragenen Wiederaufnahme der Entwicklung waren Videokonferenzen bis zum Beginn des Dritten Jahrtausends wenig verbreitet. Einen Durchbruch erlangten verbesserte Kompressionsverfahren der mittlerweile vollständig digitalisierten Sprach- und Videodaten, die Standardisierung der bis dahin proprietären Verfahren und der allgemeinen Verfügbarkeit von PCs und digitalisierten Anschlussleitungen zu ersten Erfolgen. Mit der zunehmenden Umstellung auf IP-basierte Vermittlungstechnik profitiert die Videokonferenz heute immer stärker von der Verfügbarkeit breitbandiger Verbindungen. Experten sagen daher einer wachsende Verbreitung dieser Kommunikationstechnologie voraus.

Soziale Dynamik

Video-Konferenzen stellen eine eigenständige Kommunikationsituation dar, die nicht bloß auf der Mitte zwischen traditioneller Telefon- Face-to-Face-Kommunikation liegt. Das wichtigste Problem ist dabei, dass aus den räumlich getrennten Standorten der Teilnehmer unterschiedliche Wahrnehmungsbedingungen resultieren. Die Beantwortung der Frage, ob die Teilnehmer einer Videokonferenz verstärkt auf den Video- oder Audiostream zurückgreifen, hängt dabei vom Thema des Gesprächs ab. Wenn nonverbale oder deiktische Aspekte eine große Rolle spielen, rückt das Video in den Vordergrund, bei allen anderen Themen konzentrieren sich die Teilnehmer dagegen zumeist auf den Audiostream. Ein häufig auftretendes Kommunikationsproblem in Videokonferenzen ist die bis zu einer Sekunde lange Zeitverschiebung zwischen Aufnahme und Ausstrahlung. Dieser Lag hat oft zur Folge, dass der jeweils andere Gesprächspartner als „langsam“ wahrgenommen wird oder eine Übertragungspause dahingehend missinterpretiert wird, dass der erwarteten, aber vermeintlich ausbleibenden Antwort ins Wort gefallen wird. Weitere Probleme sind die Schwierigkeit, Augenkontakt herzustellen, insbesondere, weil oft das Eigenbild vorgezogen wird und technische Störungen wie Bild- oder Tonausfall oder Grobpixelierung.


Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Spam

http://socialmediatoday.com/kenburbary/276356/facebook-demographics-revisited-2011-statistics

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/150696/umfrage/festnetzanschluesse-der-deutschen-telekom-seit-2003/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/30044/umfrage/handy-art-der-nutzung/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/155052/umfrage/versendete-sms-in-deutschland-seit-2000/

http://www.cisco.com/web/DE/index.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/top-ten-die-groessten-logistikkonzerne-der-welt/3582886.html

http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/spam-gefaehrdet-e-mail-marketing.html

http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=post_ps_let&lang=de

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/information_society/data/main_tables

http://en.wikipedia.org/wiki/Videoconferencing


Aufgabe 04: Statement und Vergleich: „Ethik-Ranking durch die Konsumenten“ „und Ferraris für alle“

Das Statement im Leserkommentar von Thomas Herzig stehe zum einem mit sehr kritischen und befürwortenden Aspekten gegenüber. Die Idee, ethisch unproblematische Produkte zu kaufen, finde ich ganz gut. Jedoch im Hinblick auf das Geld kommen schon die ersten Probleme. Wer kann sich „nur“ diese Produkte leisten? Wenn man wirklich radikal nur ethisch unproblematische Produkte beziehen möchte, müsste wahrscheinlich Jeder auf irgendwelche Weise, Einsparungen bei anderen Produkten oder Hobby bzw beim Urlaub machen? Banken, etc zu bestrafen, die das Geld von ihren Kunden etwa verzocket etc haben, halte ich für richtig, ob nun in solch einer radikalen Weise gehandelt werden soll, ist aber in Frage zu stellen. Auch sich dem Kapitalismus komplett zu unterwerfen halte ich für den falschen Ansatz für einen besseren Planeten.

Es sollte ein richtiges Maß zwischen dem „Ethischen“ und dem „Kapitalistischem Denken“ gefunden werden. Dafür ist aber jeder für sich selbst verantwortlich und kann sein Handeln zwischen beiden Möglichkeiten selbst einpendeln.


Aufgabe 05: "BIG DATA"

Was versteht man unter Big Data? Wie der Name “Big Data“ schon vermuten lässt, geht es in der Regel darum, große Datenmengen mit hohem Durchsatz zu verarbeiten, die klassische Datenbanken und auch entsprechende Analyse Werkzeuge nur sehr eingeschränkt verarbeiten können. Dies können z. B. Log Files, Images, Videos, Sensor Daten , Finanz oder auch Börsendaten sein. Um derartige große Datenmengen effizient verarbeiten zu können, wird bei Big Data auf den Ansatz einer Massiv Parallelen Architektur zugegriffen, die die Last auf z.B. mehrere 1000 Server verteilt. Für Facebook und Yahoo gibt es im Zusammenhang mit „Big Data“ z. B. folgende beeindruckende Zahlenwerte:


Facebook: Currently they have 2 major clusters:

◦ A 1100-machine cluster with 8800 cores and about 12 PB raw storage.

◦ A 300-machine cluster with 2400 cores and about 3 PB raw storage.

◦ Each (commodity) node has 8 cores and 12 TB of storage.

◦ Facebook’s Hadoop/Hive system ingests 15 terabytes of new data per day

Yahoo:

◦ More than 100,000 CPUs in >40,000 computers running Hadoop

◦ Our biggest cluster: 4500 nodes (2*4cpu boxes w 4*1TB disk & 16GB RAM)


Quelle: http://blogs.technet.com/b/sqlteamgermany/archive/2011/10/31/microsoft-big-data-und-hadoop-was-steckt-dahinter.aspx


Auswertung von Big Data

"Intellegente Analyse von Big Data:"

http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/die-datenberge-erklimmen.html


"Big Data sagt Zukunft voraus:"

http://greenbyte.ch/9941/big-data-sagt-zukunft-voraus/


"Wie Facebook Wirtschaftskrisen ankündigt"

http://www.cio.de/facebook/2676455/index.html


Beispiele:

  • T-Mobile nutzt Informatica PowerCenter zur Integration von Daten in einer verteilten und vereinigten Architektur mit einer Hadoop-Implementierung,die fortgeschrittene Analysen zur Kundenabwanderung auf der Grundlage von CDR-Daten, Webprotokollen, Rechnungsdaten, Informationen aus sozialen Medien usw. unterstützt. Durch die Kombination von Big Transaction Data und Big Interaction Data erhält T-Mobile eine vollständigere Ansicht des Kunden sowie Informationen zu den Gründen, weshalb Kunden abwandern. So konnte T-Mobile die Kundenabwanderung in nur einem Quartal um die Hälfte verringern.
  • Die Spedition US Xpress ist ein weiteres gutes Beispiel. Mit einem weitreichenden Programm zur lückenlosen Datenerfassung sammelt US Xpress 900 Datenelemente aus Zigtausenden LKW-Systemen: Sensordaten für Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß und Motorleistung und Geodaten zur Nachverfolgung der Flotte sowie Beschwerden, die in Blogs von LKW-Fahrern eingestellt werden. Mithilfe von Hadoop und Informatica verarbeitet und analysiert US Xpress diese Big Data, um die Auslastung der Flotte zu optimieren. Leerlaufzeiten und Treibstoffverbrauch werden gesenkt, was zu jährlichen Einsparungen in Millionenhöhe führt.
  • HealthNow, Krankenversicherer und Anbieter medizinischer Leistungen im Norden von New York, setzt Krankenversicherer und Anbieter medizinischer Leistungen im Norden von New York, setzt Informatica Data Services ein, um eine serviceorientierte Architektur (SOA) die 16 Unternehmensquellen umfasst, zu unterstützen und zu optimieren. Dadurch wird die Komplexität der Dateninfrastruktur verringert und eine einheitliche, vertrauenswürdige Datenansicht erreicht. Dieser Erfolg hat das Unternehmen in die Lage versetzt, mithilfe von Big Data, die auch Daten aus sozialen Netzwerken und unstrukturierte Daten aus Forderungen und medizinischen Aufzeichnungen umfassen, analytische Vorhersagen zu Problemen in der Gesundheitspflege zu unterstützen. Das Unternehmen nutzt Hadoop als Framework für diese Big Data-Initiative.

Quelle: http://www.informatica.com/de/vision/harnessing-big-data/


Arno Ritter und die Biennale

Konzept

Zentrales Thema der Ausstellung ist die Beziehung zwischen dem humanen Körper und den „dafür“ konstruierten Räumen der Architektur wie der Stadt. Der Beitrag der kommenden Biennale positioniert sich als räumliches Instrument der Reflexion und der architektonischen Forschung, das scheinbar utopisch klingende Fragen zur Zukunft unserer Städte und der Architektur stellt, als auch gegenwärtige Entwicklungen im naturwissenschaftlichen, technologischen wie medialen Kontext thematisieren wird.

Es ist ein Projekt zwischen SCIENCE und FICTION, oder anders gesagt, es ist Science Fiction. Im Ausstellungsbeitrag wird über zukünftige Formen von Städten und Architekturen und deren Interaktion mit Nutzern und Besuchern jenseits von realer Architektur nachgedacht. „reports from a city without architecture“ versucht damit darzustellen, welche „soziale Physik“ in absehbarer Zukunft an die Stelle unserer gebauten Städte und Gebäude treten könnte.

Quelle: http://www.labiennale.at/2012/index.php?id=468

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