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Markthalle NEU

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Inhaltsverzeichnis

Hochbau M – Markthalle NEU

Analyse

Schwabegger Analyse: Die Halle im Bezug zu Materialsystem, Herstellung und Montage mit Schwerpunkt Holzbau [[1]]

Heckenbichler Analyse: Öffnungen-Transluzenz-Belichtung-Materialien [[2]]

Projekt

Location:

In unserem Projekt beschäftigten wir uns mit der Umgestaltung bzw. dem Neubau der Markthalle in Innsbruck. Die “Alte” unter Denkmalschutz stehende Halle bleibt als Bestand weiter vorhanden und der neuere Zubau wird entfernt und neu interpretiert. Die vorbeiführende Straße nutzen wir für die Anlieferung der Waren an der Südseite. Die generelle Zufahrt zur Markthalle führt nun über die Tiroler Straße und dem Herzog-Siegmund Ufer. Durch diese Verlegung war es möglich näher an den Inn zu rücken. Außerdem entsteht so eine schöne Promenade mit Fußgänger- und Radweg zwischen Markthalle und Inn.

Datei:SHHBMLageplan.pdf

Entwurfsidee:

Als Idee für unseren Entwurf diente einerseits die Nordkette, da man von der Markthalle aus direkt darauf blickt, und andererseits auch die Häuserzeile an der gegenüberliegenden Innenseite. Unsere Form soll eine Anlehnung an diese vorhandenen Formen sein. Nach der Entscheidung für den Primärwerkstoff Holz, suchten wir nach einem optimalen Tragwerksprinzip und kamen auf ein Faltwerk. Das Faltwerk ist für uns die ökonomisch und technisch beste Lösung für diese Form.

Datei:SHHBMAnsichten.pdf Datei:SHHBMGrundriss.pdf Datei:SHHBM07 Schnitt A-A.pdf Datei:SHHBM08 Schnitt B-B.pdf

Primärbaustoff:

Im Anbetracht des Primärbaustoffes, entschieden wir uns für Fichtenholz-Platten mit 5- schichtigem Kreuzlagenaufbau. Diese Platten können hohe statische Kräfte aufnehmen und sind relativ einfach zu verarbeiten. Als Schutz vor Witterung und UV-Licht sehen wir eine 3-schichtige Bitumenabdichtung vor. Darüber kommt eine “Opferschale” in Lärchenholz, welche nach Verwitterung problemlos ausgetauscht werden kann.

Datei:SHHBM09 dach.pdf Datei:SHHBM10 türgrund.pdf Datei:SHHBM11 türschnitte.pdf Datei:SHHBM12 anschlüsse.pdf


Belichtung:

Um optimale Belichtung zu schaffen und die Aussicht auf den Inn und die Nordkette nicht zu verbauen, setzten wir auf Glasfassaden zwischen die Massivholzplatten. Als Besonderheit sind diese Glasfassaden komplett zu öffnen. Dafür entwickelten wir einen Beschlag, welcher beim Öffnen eines Elementes eine Schraubung nach oben beschreibt und so die Abdichtungsebene nicht beschädigt. Weiters stehen in den Dachflächen Reflektoren bereit, die zur Beleuchtung von unten bestrahlt werden.

Innenraum:

Eine Auflockerung des Haupteingangsbereiches wird durch die Verlegung des M-Preis in den Denkmalgeschützten Bereich erreicht. Weiters gibt es einen zentral liegenden Erschließungskern der Treppen, Lifte beherbergt, da sämtliche Waren im Keller gelagert werden. Die Toilettenanlagen befinden sich in ebenfalls diesem Bereich.

Renderings:

Plakate

Datei:SHHBMEnderdablander heckenbichler-schwabegger endabgabe 1.pdf Datei:SHHBMEnderdablander heckenbichler-schwabegger endabgabe 2.pdf Datei:SHHBMEnderdablander heckenbichler-schwabegger endabgabe 3.pdf Datei:SHHBMEnderdablander heckenbichler-schwabegger endabgabe 4.pdf

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