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Kunstakademie

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von Thomas Zöhrer

betreuer: Markus Malin

Bild:01 süd.jpg

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen

Im Jahr 2005 wurde am Technikareal der Universität Innsbruck das neue Technologiezentrum ICT eröffnet. Die Planung dieses Objekt wurde direkt vergeben und fand ohne Wettbewerb statt. Aufgrund dieser Entscheidung veranstaltete das Institut Studio.3 ein Entwerfen 5 mit dem Thema wie würde dieses Gebäude aussehen wenn es Student geplant hätten. Diese Überlegung ist die Grundlage meines Themas. Ich entschied mich, an diesem Standort eine Kunstakademie zu schaffen.

Lage

Die Lage des Grundstücks befindet sich im südöstlichen Bereich des Innsbrucker Technikareals. Die dominanten Gebäude in der direkten Umgebung des Bauplatzes, sind einerseits im Norden das Bauingenieurgebäude und im Westen die Architekturfakultät.

Entwurf

Nach grundlegenden Analysen diverser bereits realisierten Kunstakademien und einer Analyse des Standorts Innsbruck, definierte ich die Anzahl und die Fachrichtungen meiner Institute. Ich entschied mich für die Fachrichtungen Kunst, Medien und Industrial Design. Das Organisationsmodell sie folgendermaßen aus.

Die Äußeren Faktoren die in meinen Entwurf einflossen, waren die Erschließung, die Verbindung der beiden Plätze nördlich und südlich der Architektur Fakultät und die exponierte Lage der Südfassade zur Kranebitterallee und zum Flughafen. Bild:Lageplanschemas.jpg

Ebene0/Ebene1

Die Basis der Kunstakademie bildet der öffentliche Bereich. Aufgrund der dualen Eingangssituation situierte ich eine großzügige Aula im Zentrum. Diese Aula soll als Durchgangs-, Erschließungs- und Kommunikationsbereich von Studenten genutzt werden. Um diese zentralgelegene Aula befinden sich untergeordnete Bereiche, wie zum Beispiel im Norden die Hörsäle und im Süden und Westen das Cafe und die Mediathek. Im Westen über der Mediathek tangiert eine Breite und einladende Rampe das Gebäude. Diese Rampe verbindet die Plätze nördlich und südlich der Architekturfakultät. Entlang der Nordfassade erstreckt sich ein mehrstöckiger Ausstellungsbereich der sich in Form eines Rampensystems, beginnend beim nordwestlichen Eingang bis auf die Dachfläche zieht.

Bild:EbeneOIkunsta.jpg Bild:EbeneOkunsta-Kopie.jpg

Ebene2/Ebene3/Ebene4/

Auf den Ebenen 2-4 befinden sich die Institute. Dieses Ebenen folgen einem klaren Organisationsschema. Im Norden das Rampensystem der Ausstellung, zentral gelegen der Erschließungskern, im Westen der Arbeitsbereich für Lehrende und im Süden die Klassen. In der Schnittstelle zwischen dem Ausstellungsbereich und den Instituten befindet sich ein Lichthof und der Freibereich, wo Themen Präsentationen und diverse andere institutsspezifischen Besprechungen stattfinden.

Bild:EbeneO2kunsta.jpg Bild:Ebene03kunsta.jpg Bild:EbeneO4kunsta.jpg

Ebene5/Ebene6

Die Dachlandschaft soll als Aufenthaltsort dienen. Das Rampensystem der Ausstellung endet am Dach und bildet somit einen optischen Abschluss.

Bild:EbeneO5kunsta.jpg Bild:EbeneO6kunsta.jpg

Schnitte

Ansichten

Bild:Ansichten-kunsta.jpg

Klassen

Für die Konzeptionierung der Klassen definierte ich auf Basis der Arbeitsweise der Studenten ein Parametersystem, aufgrund dessen sich die Klassen situierte und organisierte.

Bild:Klassenkunsta.jpg

Plakate


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Attribute

Zöhrer Thomas | Malin Markus | HB2 | Kunstakademie | 08SS Bild:EbeneOIkunsta.jpg

Fakten zu KunstakademieRDF-Feed
BetreuerMalin Markus  +
ImageEbeneOIkunsta.jpg  +
LVHB2  +
Semester08SS  +
TitelKunstakademie  +
VerfasserZöhrer Thomas  +
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