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In(n) shel(l)ter

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von Gabriele Köfler und Viktoria Tschurtschenthaler

Betreuer: Neumayr Robert

Inhaltsverzeichnis

Standort

Unser gewählter Standort befindet sich am Innufer, gegenüber der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Dort versammeln sich besonders in den Sommermonaten zahlreiche Studenten und Stadtbewohner an der Uferpromenade des Inns. Sowohl das Prandtauerufer, als auch die Franz-Gschnitzer-Promenade sind ein beliebter Treffpunkt, jedoch sind außer den Hochwassermauern keine Sitzgelegenheiten und Bewegungsflächen vorhanden. Weiters gibt es in diesem Bereich kaum Möglichkeiten zum Fluss zu gelangen, denn die Promenade liegt in etwa 5 Metern Höhe über den schmalen Uferstreifen.


Entwurfsidee

Lageplan

Der Grundgedanke unseres Projekt war, dass wir das Ufer des Inns den Menschen wieder näher bringen wollten, da im Bereich der Innenstadt Hochwasserschutzmauern das Flussufer von den Promenaden trennen. Der Entwurf sollte die beiden Ebenen miteinander verbinden, Sitzgelegenheiten und Bewegungsraum am und über dem Ufer schaffen, Ausblicke freigeben und gleichzeitig Außen- und Innenraum bilden.


Formfindungsprozesse


Objektbeschreibung

Die einfache geometrische Form der Schnecke macht es möglich, dass der Besucher nach unten geführt wird. Weiters bildet sie einen Außenraum, der in einen Innenraum fließend übergeht. Dieses Ausgangsobjekt wurde verändert und optimiert, sodass es nun Sitzmöglichkeiten, Liegeflächen und Absturzsicherungen ausbildet.

Das Objekt sollte jedoch nicht wie bei der Schnecke im Mittelpunkt enden, sondern einen kontinuierlichen Wegraum schaffen. Die Schnecke durchdringt sich selbst und stülpt sich wieder nach außen. Öffnungen im Innerem machen den gesamten Raum benutzbar. Die Einbindung des Wassers verleiht dem Objekt einen besonderen Charakter.

Grundriss - Schnitte

Ansichten

Ansicht West Ansicht Süd Ansicht Ost


Material und Konstruktion

Bearbeitung in der Produktionsstätte
Klebeflächen

Vorbereitung

vor Ort:

  • Fundamente unter Wasser betonieren

Produktionsstätte:

  • Form aus Polystyrene foam ausfräsen
  • Holzverstärkungen ausschneiden
  • Polystyrene foam mit Holz verkleben
  • mit Polyester besprühen
  • einzelne Teile zu den zehn Segmenten zusammenkleben
  • zweite Polyesterschicht auftragen

Montage:

vor Ort:

  • einzelne Segmente zusammenkleben
  • gesamtes Objekt mit einer weiteren Polyesterschicht besprühen
  • mit Hilfe von Seilgurten am Fundament befestigen


Materialeigenschaften

Aufbau

Polystyrene Foam

  • billige Produktion unserer Form möglich
  • durch fräsen sind alle Formen herstellbar
  • Adhäsiv- Klebemittel für Polystyrene Foam (Sprühkleber)

Polyesterschicht

  • diese Schicht macht das Objekt resistent gegen äußere Einflüsse (Wasser, Auflasten) und auch gegen Vandalismus (Messer, Zigaretten)


Details


Modelle

Visualisierungen

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Plakat


Quellen

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Attribute

Köfler Gabriele Tschurtschenthaler Viktoria Neumayr Robert HB2 in(n) shel(l)ter 09SS Bild:GR schnecke1.jpg

Fakten zu In(n) shel(l)terRDF-Feed
BetreuerNeumayr Robert  +
ImageGR schnecke1.jpg  +
LVHB2  +
Semester09SS  +
Titelin(n) shel(l)ter  +
VerfasserKöfler Gabriele  + und Tschurtschenthaler Viktoria  +
Persönliche Werkzeuge