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Hope Home

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Verfasser Jenewein Benjamin, Kraker Michael
Betreuer Lopez Eva
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel Hope Home
Semester 15WS
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Inhaltsverzeichnis

Konzept

Shelters for Refuges – Was könnte einen Architekturschaffenden auch mehr fordern, reizen und verpflichten als die wohl primärste und gesellschaftlich relevanteste Bauaufgabe der Gegenwart. Unglaublich vielschichtig und sensibel erscheint es uns das Thema, unglaublich komplex und verzweigt gestaltete sich auch der Entwurfsprozess. Von Anfang an war es daher unser Bestreben, möglichst weit auszuholen, Ursachen und Hintergründe zu erforschen, Gespräche zu führen und die erarbeiteten Ergebnisse in interdiziplinärer Weiße analytisch aufzubereiten, als Grundlage des Entwurfs. Ausgehend vom städtebaulichen Massstab, generiert durch die wichtigsten Parameter (Kapazität, Lage, Demographie, Religionszugehörigkeit, Integrationsplan), nimmt unser Lösungsansatz Abstand vom herkömmlichen Rasterprinzip konventioneller Flüchtlingslager und versucht stattdessen variante städtebauliche Grundkonzepte bei gleichzeitiger ökomenischer Achtsamkeit durch die Schaffung einer adaptiven Grundzelle zu generieren. Diese Grundzellen, ausgelegt auf 4-6 Bewohner, orientieren sich sehr stark an der geometrischen Grundform des Dreiecks, sowohl in der Ebene als auch im Raum. Dabei wird versucht, die die Vorteile der Geometrie (Städtebauliche Varianz, Qualität der Innenräume, Geringe Außenfläche) optimal auszunutzen und auch harmonisch auf größeren Massstab auzudehnen. Drei Grundzellen bilden dabei je einen kleinstrukturierten Zusammenschluss, verbunden durch einen Innenhof, der als lokales Zentrum angelegt wird und dabei auch Raum lässt für sowohl kreative als auch selbsterhalterische Prozesse (Hochbeete). Belichtet wird jede Unterkunft großzügig über raumhohe Glaselemente in Kombination mit Oberlichten, im Inneren ermöglicht ein intelligentes System von einklappbaren Elementen die Schaffung eines multifunktionalen Raumes, der trotz der beengten Platzverhältnisse eine komfortable Wohnsituation anzubieten versucht.


Entwurf

Präsentation

Städtebaulicher Ansatz

Typologie

Grundzelle

Die Grundtypen A und B sind jeweils für 4 Personen konzipiert, mit eigener Loggia, einer kleinen Küche und Sanitärbereich. Durch die unterschiedliche Dachformen sind viele verschiedene Kombinations- und damit auch urbane Gestaltungsmöglichkeiten erzeugbar.

Grundzelle A-B


Grundtypen C stellt den Versuch des Zusammenschluss zweier Grundzellen dar, um auch grösseren zusammenhängende Gruppen gemeinsam unterbringen zu können (8 Schlafplätze). Anderseits dient er aber auch als Ausgangselement für die Schaffung notwendiger öffentlicher Räume und Einrichtungen.

Grundzelle A-B

Präsentationsplakat

Grundzelle A-B


Details

Alle Ausführungspläne als PDF in A1-FORMAT

Fakten zu Hope HomeRDF-Feed
BetreuerLopez Eva  +
LVHBSE  +
Semester15WS  +
ThemaT-Shelter  +
TitelHope Home  +
VerfasserJenewein Benjamin  + und Kraker Michael  +
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