exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

HBSE Mazagg/Mörtl

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Verfasser Mazagg Elisa, Mörtl Theresa
Betreuer Lopez Eva
LV HBSE
Thema Behausung in der Natur
Titel Floating-in-between
Semester 14WS
Image Bild:Floating-in-between-rendering2 (3).jpg

Inhaltsverzeichnis

Ziel

Einen Rückzugsort zu schaffen, der nicht für jedermann zugänglich ist und mit der Umgebung harmoniert und deren Besonderheiten heraushebt. Floating-in-between soll scheinbar schwerelos zwischne den hochragenden Felsen stecken und dennoch auf einen massiven Felsbrocken anspielen, der dem Benutzer einen einzigartigen Ruheraum eröffnet. Der elastische, weiche Boden soll Bewegung nach außen transportieren und so in Kontrast zu der rauen Umgebung und massiven Ästhetik des Objektes stehen. Die transluszente Hülle soll eine natürliche Belichtung gewährleisten und für ein angenehmes Raumklima sorgen.

Lage

Kranebitter Klamm, 6020 Innsbruck

Datei:Lage Floating in between.pdf

Planunterlagen

vertikale Schnitte

Datei:FLOATING IN BETWEEN SCHNITTE H MAZAGG MÖRTL.pdf

horizontale Schnitte

Datei:FLOATING IN BETWEEN GRUNDRISSE MAZAGG MÖRTL.pdf

Ansichten

Datei:FLOATING IN BETWEEN ANSICHTEN MAZAGG MÖRTL.pdf

Renderings/Modellfotos

Datei:Floating-in-between-rendering1.jpg

Datei:Floating-in-between-rendering2.jpg

Datei:Floating-in-between-rendering2 (3).jpg

Datei:FLOATING IN BETWEEN MODELLFOTOS1.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN MODELLFOTOS2.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN MODELLFOTOS3.pdf

Details

Datei:FLOATING IN BETWEEN ALUPROFILE MAZAGG MÖRTL.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN FENSTER MAZAGG MÖRTL.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN PANEELE1 MAZAGG MÖRTL.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN PANEELE2 MAZAGG MÖRTL.pdf

Datei:FLOATING IN BETWEEN UK MAZAGG MÖRTL.pdf


Materialien

Datei:FLOATING IN BETWEEN MATERIALIEN MAZAGG MÖRTL.pdf

Neopren

Chloropren-Kautschuk wird großtechnisch im Verfahren der Emulsionspolymerisation hergestellt.

Durch den regelmäßigen Aufbau und hohen Anteil an 1,4-trans-Verküpfungen des Monomers während der Polymerisation neigt Polychloropren mehr oder weniger zur Kristallisation, welches zur Verhärtung des Materials einige Zeit nach der Verarbeitung führt. Für Klebstoffe ist dieses erwünscht, weniger jedoch für Gummiartikel (Vulkanisate). Durch geeignete Wahl der Polymerisationstemperatur, von Co-Monomeren und Verwendung von Reglern zur Molgewichtseinstellung lässt sich die Kristallisationsneigung entsprechend in die gewünschte Richtung beeinflussen. Eigenschaften und Anwendungen

Gelöst in organischen Lösemitteln ist Polychloropren auf Grund der guten Beständigkeiten auch für diverse Klebstoffe geeignet. Vulkanisate, d. h. Gummiartikel mit entsprechendem Mischungsaufbau zeichnen sich durch chemische Beständigkeit, gute Widerstandsfähigkeit gegen Alterung, Witterungseinflüsse, Ozonangriff und durch Flammwidrigkeit aus.

Gute Quellbeständigkeit in Mineralölen mit hohem Anilinpunkt, Fetten, vielen Kältemitteln und Wasser (bei speziellem Mischungsaufbau). Mittlere Quellbeständigkeit in Mineralölen, niedermolekularen aliphatischen Kohlenwasserstoffen (Benzin, Isooctan). Stark quellend in Aromaten, z.B. Benzol, Toluol, chlorierten Kohlenwasserstoffen, Estern, Ethern, Ketonen. Thermischer Anwendungsbereich etwa −45 °C bis +100 °C je nach Mischungszusammensetzung (kurzzeitig bis 130 °C).

Schläuche, Kabelummantelungen, extrudierte Profile, Dichtungen und Antriebsriemen auf Basis von Chloropren-Kautschuk finden sich durch die günstigen Eigenschaftskombinationen besonders im Automobilbau wieder.

Im geschäumten Neopren sind viele kleine Gasbläschen gleichmäßig verteilt, wodurch es hervorragende thermische Isoliereigenschaften besitzt. Am bekanntesten ist diese Nutzung zur Herstellung von Kälteschutzanzügen für den Wassersport (Tauchanzüge, Surfanzüge) aber auch Flaschenkühler, Sportbandagen und Schutzhüllen jeder Art, Schalldämmlager für Treppenläufe oder sonstigen Auflagern

Für die Verwendung von Sportbekleidung wird Neopren in verschiedenen Stärken entsprechend der gewünschten Wärmeisolierung hergestellt. Dickeres Material isoliert besser, ist aber auch weniger dehnbar und hat einen höheren Auftrieb.

In der Regel ist Neopren beidseitig mit Textilgewebe (Nylon oder Lycra) kaschiert, wodurch die Oberfläche geschlossen und weniger anfällig für Beschädigungen wird. Glatthautneopren ist nur einseitig kaschiert und hat einseitig eine geschlossene, glatte Kautschukoberfläche. Dieses Material eignet sich für Dichtungsstreifen innerhalb der Neopren-Kleidung. Neben den kaschierten Anzugs-Versionen gibt es auch unkaschierte. Sie sind besonders elastisch und wegen ihrer engen Passung ebenfalls wasser- und damit wärmeisolierend. Der Vorteil liegt besonders in der Flexibilität, die eine große Bewegungsfreiheit ermöglicht. Ein Nachteil ist ihre Empfindlichkeit gegenüber mechanischen Einflüssen.

Bei der Herstellung von Neopren-Kleidung wird das Material auf Stoß miteinander verklebt.

http://www.chemie.de/lexikon/Chloropren-Kautschuk.html

Polykarbonat

Polycarbonate (Kurzzeichen PC) sind thermoplastische Kunststoffe


Polycarbonat ist verhältnismäßig teuer. Es wird daher fast nur dort eingesetzt, wo andere Kunststoffe zu weich, zu zerbrechlich, zu kratzempfindlich, zu wenig formstabil oder nicht transparent genug sind. Darüber hinaus wird Polycarbonat als transparenter Kunststoff wie auch Polymethylmethacrylat (PMMA) oder Styrol-Acrylnitril (SAN) häufig als Glas-Alternative eingesetzt. Im Vergleich zum spröden Glas ist Polycarbonat leichter und deutlich schlagfester. Außerdem besteht bei moderaten Aufprallenergien bzw. Geschwindigkeiten keine Gefahr durch Splitterbildung. Die Polycarbonat Stegplatten Thermo 25-20 liefert beste Eigenschaften. Neben der hohen Bruchfestigkeit bestechen diese Kunststoff-Platten durch ausgezeichnete Wetterfestigkeit und hohe Energie-Einsparung. Eigenschaften

   top Dämmeigenschaften
   hohe Energieeinsparung
   langjährige Lichtdurchlässigkeit
   hohe Temperaturbeständigkeit
   gute Lichtstreuung
   einfache Bearbeitung und Montage

Anwendungsbereiche

   Dacheindeckungen
   Wandverkleidungen
   Terrassenüberdachung
   Wintergärten
   Pergolen
   Carports
  

Technische Daten Plattendicke ca.: 25 mm Plattenlänge ca.: 2000 - 7000 mm Stegabstand ca.: ~20 mm Flächengewicht ca.: 3000 g/m² Temperaturbeständigkeit: -40 bis +120° Brandverhalten DIN EN 13501-1 Bs2d0 Lichtdurchlässigkeit: 44% Wärmedurchgang U-Wert 1,4 (W/m² K) Dehnungskoeffizient (W/m² K): 1,4 Kaltbiegeradius (mm/mind.): 4375 UV-Schutz: beidseitig

Smart-Glas

Vor allem für die Verschattung sind Gläser gefragt, deren Eigenschaften sich im Betrieb ändern lassen. Das kann helfen, die sommerliche Hitze draußen zulassen, aber Wintersonne durchzulassen. Es kann auch dazu dienen, Glas teilweise abzudunkeln um mehr Privatsphäre herzustellen. Dazu kommt schaltbares Glas auch in Büroumgebungen zum Einsatz. Es trennt Büros dann durch Verdunkelung ab, wenn dort etwa für Besprechungen Sichtkontakt für eine bestimmte Zeit nicht gewünscht wird.

Auf dem Markt ist dazu in Deutschland das schaltbare Glas EControl. Dessen Licht- und Wärmedurchlässigkeit lässt sich dimmen. Mit einem Tastendruck wird der solare Energieeintrag je nach Sonnenintensität regelbar. Auf der höchsten Stufe bleiben 90 Prozent der solaren Energie draußen. Somit erhitzen sich auch von Tageslicht durchflutete Räume weniger, der Klimatisierungsaufwand sinkt deutlich und auf eine außen liegende Verschattung kann verzichtet werden. Der Hersteller verspricht, dass sich damit 90 Prozent der Hitze abschirmen lässt. Es ist seit 2011 auch für Lösungen in Dachfenstern verfügbar. Der Preis für die Verglasung im Dach liegt oberhalb dessen von Sonnenschutz plus Verschattung und beträgt nach Angaben des Herstellers derzeit 700 Euro pro Quadratmeter, ist jedoch abhängig vom Einzelobjekt.

Mit 1,1 Millionen Euro fördert auch das Bundesforschungsministerium ein Verbundprojekt zur Entwicklung elektrisch schaltbarer Fensterverglasungen. Professor Dirk Kurth vom Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese an der Universität Würzburg hat das Projekt gemeinsam mit dem Würzburger Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC initiiert. Es soll Systeme vereinfachen und die Fertigungskosten senken.

Dazu setzen die Wissenschaftler auf neuartige Materialien: Metallo-Polyelektrolyten (MEPE). Die Herstellung der Smart Windows ist ihnen zufolge relativ einfach: Es genügen zwei Glasscheiben, bei denen die einander zugewandten Seiten mit einer dünnen, transparenten Elektrode bedeckt sind. Darauf wird eine hauchfeine Schicht aus Metallo-Polyelektrolyten aufgebracht. Das geht verhältnismäßig simpel durch Eintauchen in eine wässrige MEPE-Lösung. Die Scheiben werden dann aufeinandergelegt und die dazwischen befindliche, störende Luftschicht durch das Einfüllen eines sirupartigen, neutralen Materials verdrängt. Zum Schluss wird das System abgedichtet. Farbe und Transparenz der Fenster lassen sich verändern, indem man die MEPE über die Elektrode mit niedrigen Spannungen von 1 bis 1,5 Volt schaltet. Einfache Batterien genügen dafür.

http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/fenster-tueren/energiesparen-mit-glas/smart-glas.html

Aluminium

Hier sind einige der besten Eigenschaften von Aluminium:

Stark und leicht

Niedriges Gewicht reduziert den Energieverbrauch beim Transport Niedriges Gewicht ist auch bei der Montage, beispielsweise am Bau


Einfach zu formen --> Strangpressen für individuelle Profile (Unterkonstruktion)


Perfekt für Verpackungen


Guter Reflektor --> Undurchlässigkeit reduziert zudem den Kühlbedarf


Feuerbeständig

Kann nur als sehr dünner Film brennen Schmilzt bei 660℃ ohne Gase freizusetzen


Einfach zu recyceln

Das Umschmelzen von Aluminium erfordert wenig Energie, der Gesamtverlust beim Umschmelzprozess beträgt weniger als drei Prozent Für das Recyclingverfahren werden nur fünf Prozent der Energie benötigt, die für die Herstellung von Primäraluminium erforderlich sind Etwa 75 Prozent allen Aluminiums, das je erzeugt wurde, ist weiterhin in Gebrauch


Langlebig und wartungsarm

bildet eine schützende Oxidschicht, die das Metall äußerst korrosionsbeständig macht


Sehr gute Leitfähigkeit


Riesige Ressourcen

Sonnenschutzfolie

Eine Sonnenschutzfolie ist meist eine aus Polyethylenterephthalat (PET) bestehende Folie, die auf Fenster aufgebracht wird, um das Licht und die Wärme der Sonnenstrahlen zu reduzieren. Die Folie filtert UV-A und UV-B Strahlung. Der Sonnenschutz entsteht hauptsächlich durch die Spiegelung der Metallbeschichtungen der Folie und zum Teil durch Absorption. Andere Arten des Sonnenschutzes sind Sonnenschutzverglasungen, Außenjalousien und Markisen. Je nach Folie und der Art der Verlegung wird die Sonnenwärme reflektiert oder absorbiert. Zu beachten ist, dass mit höherem Sonnenschutz auch die Folie dunkler wird. Die Verwendung dieser Folie mit Perforierung verleiht unserem Objekt dadurch nicht nur eine besondere Lichtwirkung, sonder schützt zugleich den Innenraum vor zu großer Hitze.

Die Zurückweisung der Gesamtsonnenenergie ist je nach Folienart und Verlegung, innen oder außen, bis zu 86 % am Glas reduzierter Strahlung. Die Sonnenschutzfolien verfügen über einen UV-Schutz von ca. 99 %. Zudem bietet eine verspiegelte Sonnenschutzfolie einen Schutz vor neugierigen Blicken am Tage. Selbst "helle" Sonnenschutzfolien, die kaum auf den Scheiben zu erkennen sind, erreichen eine am Glas reduzierte Strahlung von fast 50 % und einen UV-Schutz von bis zu 99 %.

Ausführung

Vorgefertigter Aluminiumrahmen in den die Fassadenpaneele aufgeschweißt werden

Fakten zu HBSE Mazagg/MörtlRDF-Feed
BetreuerLopez Eva  +
ImageFloating-in-between-rendering2 (3).jpg  +
LVHBSE  +
Semester14WS  +
ThemaBehausung in der Natur  +
TitelFloating-in-between  +
VerfasserMazagg Elisa  + und Mörtl Theresa  +
Persönliche Werkzeuge