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HB1 Projekt Schmiedinger Sabina

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10/11 hochbau1 SE Bablick

Inhaltsverzeichnis

Grundrisse und Schnitte

Ansichten

Bauplatz

Rahmenbedingungen

Das Grundstück befindet sich in Hötting, Schneeburggasse 51. Grundstücknummer: 1352/2. Das Haus wird in Richtung Süden ausgerichtet, somit hat man einen wundervollen Ausblick Richtung Stadt. Man müsste eventuell beachten, dass man die großen Fenster anders positioniert, da sonst die Nachbarn in jedes Zimmer blicken könnten.

Positionierung des Gebäudes

Materialwahl und Materialkonzept

Bodenbeläge

Das Hauptmaterial für den Boden ist Parkett. Gewählt wurde der Elephant Parkett, ein Bodenbelag aus Bambus.

Als Baustoff braucht Bambus den Vergleich mit Holz nicht zu scheuen. Die Fasern des Bambus sind bis zu 1 cm lang, die im Holz der einheimischen Bäume dagegen nur ca. 2 mm. Bambus besteht aber nur zu einem geringen Teil aus dem Holzstoff Lignin. Der Hauptanteil ist Kieselsäure. Sie gibt dem Halm dauerhafte Festigkeit und Härte.

Parkett aus Bambus ist extrem langlebig. Seine natürliche Elastizität, Widerstandsfähigkeit und Druckunempfindlichkeit machen es für Jahrzehnte strapazierfähig und abriebarm. Bei Abnutzungserscheinungen kann es einfach abgeschliffen und neu versiegelt werden.


Collano Rosso Granit

Ein feststehender Fels, der an vielen Stellen aus der Erde herausragt und sich in Magmastein und Sedimentgestein aufgliedert. Oberflächen sind nach folgenden Herstellungsverfahren erhältlich:

  • gespalten oder spaltrauh
  • gattergesägt rauh
  • diamantgesägt
  • feingeschliffen
  • poliert
  • geflammt


  • Cumaro Terrassenholz [1]

Terrassenholz Cumaru Braun (Tonka Nuss) zählt zu den technisch besten Holzterrassen-Arten für den bewitterten Aussenbereich und ist im privaten wie auch gewerblichen Bereich einsetzbar. Die braune Cumaru ist extrem hart, sehr schwer und zäh und wird auch im Brückenbau verwendet. Die braune Cumaru ist noch etwas härter als die rote Cumaru.

Cumaru Braun verfügt über eine gute Formstabilität und über einen ausgewogenen Eigenfettanteil, deshalb splittert die Cumaru im Vergleich zu mehr spröden Hölzern kaum. Der Grundfarbton ist als behaglich und wohnlich zu bezeichnen und variiert von hell- bis mittelbraun, was auf der Fläche einen kompakten, harmonischen, aber nicht zu steril-einheitlichen Farbverlauf ergibt.

Die Maserung bei der Cumaru ist fein und dicht gezeichnet, insgesamt ist die braune Cumaru noch dichter, härter und schwerer als die rote Cumaru ("Sorioko"). Bei uns erhalten Sie Ihre Cumaru-Holzterrasse auch aus zertifiziert-nachhaltiger Forstwirtschaft (IBAMA). Fragen Sie unsere Spezialisten!



Fassade


Holz mit einem feinen Bandsägeschnitt auf der Sichtseite. Dieser sorgt für eine hervorragende Verankerung des Anstrichs und gewährleistet so eine hohe Dauerhaftigkeit dieser Fassaden. Die Profile sind allseitig auf Leinölbasis mit dem Floatbrush- Color- Verfahren veredelt. Die Rhombus- und Glattkantleisten werden ausschließlich aus Riftschnitten (stehende Jahresringe), die Glattkant- und Keilspundbretter aus Seitenware (Flader mit liegenden Jahresringen) gefertigt.

           Vorteile
  • Aqua- Perl- Effekt, wasser- und schmutzabweisend durch Hydrophobierung
  • Geschützt gegen Pilzbefall nach DIN 68800- 3
  • UV- Schutzimprägnierung verzögert Vergrauung
  • Keine Filmbildende Oberfläche, kein Abblättern
  • Einfache und kostengünstige Renovierung (siehe Wartungshinweise)


Zwischenwände

Concrete Skin – wie aus einem Guss

fibreC ist eine mit Glasfasern verstärkte Betonplatte, die die Vorteile von Beton und Glasfasern in sich vereint: sie ist nicht nur fest, verformbar und langlebig wie Beton, sondern besticht dank Glasfasern durch Dünnwandigkeit, Brandschutz und geringem Raumgewicht. Gleich einer Haut aus Beton ermöglicht „concrete skin“ eine schlanke Elementbauweise, die dennoch hochbelastbar ist. „Concrete skin“ bringt Beton in die Formensprache moderner Gebäudehüllen zurück und bietet ein Material, das in seiner Eleganz und schlichten Schönheit zeitgemäßer Architektur und Innenraumgestaltung gerecht wird.


Aufbauten


Modell

Einreichung

Fassadenschnitt

OIB Richtlinien

Richtlinie 1

2.1 Tragwerk

2.1.1 Tragwerke sind so zu planen und herzustellen, dass sie eine ausreichende Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit aufweisen, um die Einwirkungen, denen das Bauwerk ausgesetzt ist, aufzunehmen und in den Boden abzutragen. Dies ist jedenfalls erfüllt, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden.

Richtlinie 3

2 Sanitäreinrichtungen

2.1 Allgemeine Anforderungen Fußböden und Wände von Sanitärräumen (Toiletten, Bäder und sonstige Nassräume) müssen leicht zu reinigen sein. Toiletten müssen in der Regel über eine Wasserspülung verfügen. 2.2 Sanitäreinrichtungen in Wohnungen Jede Wohnung muss im Wohnungsverband über eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche oder Badewanne in zumindest einem Sanitärraum verfügen.

3 Niederschlagswässer, Abwässer und sonstige Abflüsse

3.1 Sammlung und Ableitung von Niederschlagswässern 3.1.1 Einrichtungen zur technisch einwandfreien Sammlung und Ableitung von Niederschlagswässern sind dann erforderlich, wenn die beim Bauwerk anfallenden Niederschlagswässer auf Verkehrsflächen oder Nachbargrundstücke gelangen können oder eine gesammelte Ableitung zur Vermeidung von Beeinträchtigungen (z.B. Durchfeuchtung von Mauerwerk) erforderlich ist. Dabei können Flächen geringen Ausmaßes (z. B. Gesimse, Vorsprünge, Balkone) außer Betracht gelassen werden. 3.1.2 Niederschlagswässer, die nicht als Nutzwasser verwendet werden, sind technisch einwandfrei zu versickern, abzuleiten oder zu entsorgen.

6 Schutz vor Feuchtigkeit

6.1 Schutz vor Feuchtigkeit aus dem Boden Bauwerke mit Aufenthaltsräumen sowie sonstige Bauwerke, deren Verwendungszweck dies erfordert, müssen in all ihren Teilen dauerhaft gegen das Eindringen und Aufsteigen von Wasser und Feuchtigkeit aus dem Boden geschützt werden. 6.2 Schutz gegen Niederschlagswässer Die Hülle von Bauwerken mit Aufenthaltsräumen sowie von sonstigen Bauwerken, deren Verwendungszweck dies erfordert, muss so ausgeführt sein, dass das Eindringen von Niederschlagswässern in die Konstruktion der Außenbauteile und ins Innere des Bauwerks wirksam und dauerhaft verhindert wird.

Richtlinie 4

2 Erschließung

2.1 Vertikale Erschließung 2.1.1 Zur vertikalen Erschließung sind Treppen herzustellen. Anstelle von Treppen sind Rampen mit einer Neigung von höchstens 10 % zulässig. Für den Zugang zu nicht ausgebauten Dachböden sind auch einschiebbare Treppen oder Leitern zulässig. 2.1.2 Treppen im Verlauf von Fluchtwegen, ausgenommen Wohnungstreppen, sind bis zum Ausgangsniveau durchgehend auszubilden.

2.2 Durchgangsbreiten von Gängen und Treppen 2.2.1 Hauptgänge müssen eine lichte Durchgangsbreite von mindestens 1,20 m aufweisen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern und bei Nebengängen genügt eine lichte Durchgangsbreite von 1,00 m. 2.2.6 Zwischen Türen und Treppen ist ein ausreichender Abstand einzuhalten.

2.5 Durchgangslichte und Anordnung von Türen 2.5.1 Die lichte Durchgangsbreite von einflügeligen Türen und Gehflügeln bei zweiflügeligen Türen muss mindestens 80 cm betragen. Türen im Verlauf vom Haupteingang von Wohngebäuden bis einschließlich der Wohnungseingangstüren müssen eine lichte Durchgangsbreite von mindestens 90 cm aufweisen. 2.5.2 Die lichte Durchgangshöhe von Türen hat mindestens 2 m zu betragen.

Richtlinie 5

2 Baulicher Schallschutz 2.1 Anwendungsbereich Die festgelegten Anforderungen dienen der Sicherstellung eines ausreichenden Schutzes von Aufenthalts- und Nebenräumen vor Schallimmissionen von Außen und aus anderen Nutzungseinheiten desselben Gebäudes sowie aus angrenzenden Gebäuden.

Polierpläne


Details

Nassräume

Attribute

Schmiedinger Sabina Bablick Heike HB1 11SS

Fakten zu HB1 Projekt Schmiedinger SabinaRDF-Feed
BetreuerBablick Heike  +
LVHB1  +
Semester11SS  +
VerfasserSchmiedinger Sabina  +
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