exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

HB1 Projekt Fehr Felix

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

10/11 hochbau1 SE Bablick

Inhaltsverzeichnis

Analyse

erste zeichnungen - ansichten, schnitte und grundriss


Grundstückssuche

vorschläge von geeigneten grundstücken in hanglage, hötting innsbruck


planB

Rahmenbedingungen

Materialkonzept

Fussboden

Eichenparkett des Herstellers BOLEFLOOR wird für den größten Teil des Erd- und Obergeschoss verwendet. Da eine Fussbodenheizung verlegt ist, empfiehlt es sich das Parkett mit dem Untergrund zu verkleben, um eine schnellere Wärmeübertragung zu erreichen! Bolefloor bietet ausschliesslich Eiche als Material an und spricht durch die natürliche Wuchsrichtung optisch sehr an. Eiche ist sehr robust und widerstandsfähig.

Im oberen Bereich des Patiohauses wird ebenfalls das Parkett von bolefloor eingesetzt. Ein farblicher Unterschied zum Parkett des Untergeschosses wird durch Behandlung eines andersfarbigen Öls erreicht und verdeutlicht die Funktionstrennung der beiden Etagen des Hauses.

In der Küche kommt ein Kunstharzboden Bolidtop 700.Bolidt Kunststoffvertrieb GmbH Material zum Einsatz, der wasserbeständig und sehr pflegeleicht ist. Ausserdem werden die Arbeitsflächen aus Corian gefertigt, da dieser Werkstoff sehr flexibel zu bearbeiten ist und nicht zuletzt auch antibakterielle Eigenschaften besitzt. Corian.SolidSurfaces.DuPontTM CORIAN® Material ist in unterschiedlichsten Farben erhältich.


Terrasse

Riffeldielen aus einheimischer Douglasie sollen als Terrassenbelag verwendet werden. Das Holz ist umweltschonend und zudem auch sehr langlebig. Die Firma holz pur bietet beispielsweise solche Dielen an.

Bad

Im Bad werden Glasmosaikfliesen an der Wand angebracht, hier kann individuell ein Muster erstellt, bzw unterschiedlichste Farbwünsche erfüllt werden.


Innenwände

Die Innenwände imt unteren Geschoss des Hauses sind ausschließlich in Sichtbetonqualtät. Somit ergibt sich eine ansprechende, farblich unterschiedene Materialkombination zwischen dem Holzparkett, der abgehängten Decke aus Rigips und den Innenwänden. Im Nassraum kann eine Rigipsverkleidung eingesetzt werden, unter der Voraussetzung das der richige Typus (Typ H Gipsplatte mit reduzierter Wasseraufnahmefähigkeit) verwendet wird. Im oberen Geschoss sind die Leichtbauwände sichtbar mit innenseitiger Tischlerplatte in vertikal verlaufender Wuchsrichtung versehen.


Fassade

Die Außenfassade wird mit vertikal verlaufenden Latten aus Weisstanne verkleidet. Drei unterschiedlichen Breiten der Lattung ergeben ein sehr unregelmäßiges und somit auf sich aufmerksam machendes Fassadenbild.

Modell

Aufbauten

korrigierte Aufbauten


Einreichplan


Detailplan

OIB Richtlinien

Richtlinie 1

Das den Regeln der Technik entsprechende Tragwerk (2.1) bzw. Fundament steht auf tragfähigem Boden und ist allseitig, teilweise mithilfe von Frostschürzen, mindestens 80 cm unterhalb der Erdbodenkante (3.1.1) und besteht aus WU-Beton (3.1.3)
Leitungen und Abgasanlagen beeinträchtigen weder die Tragfähigkeit (3.2), noch werden sie durch Tragwerke belastet (3.3)


Richtlinie 2

Die verwendeten Bauprodukte, bspw. PUR-Dämmplatten (B2 = schwer entflammbar) im unteren Bereich des Gebäudes, entsprechen midestens der Euro- bzw. Baustoffklasse D (2.1)
Die verwendeten Bauteile, bspw. Leichtbauelemente im OG, sind im Brandfall zeitlich gesehen ausreichend tragfähig (2.2)
Brandabschnitte sind in keinem Teil des Gebäudes vorgesehen, da die Maße, Ausdehnungen, Öffnungen und Dachausbildung dies nicht erfodern (3.1, 3.2, 3.3)
Durch Ummantelung der eingebauten Leitungen beeinträchtigen diese die Feuerwiderstandsklase nicht (3.4)
Das der Gebäudeklasse 1 entsprechende Haus erfordert keine brandschutztechnische Abschottung (3.5)
Es sind weder Aufzüge noch Feierstätten geplant (3.6, 3.7)
Die eingebaute Abgasanlage entspricht jeglicher Norm und ist technisch auf neuestem Stand (3.8). Der Heizungsraum ist zudem der erhöhten Brandgefahr durch entsprechende Massnahmen, wie bspw. Verbau der Rigipsplatten mit erhöhtem Feuerwiderstand, gewachsen (3.9)
Löschhilfen, sowie Rauchmelder sind installiert (3.10, 3.11). Eine gezielte Rauchableitung ist aufgrund der kleinen Fäche (<200m²) nicht erforderlich (3.12)
Der Abstand zum nächstliegenden Gebäude beträgt 8,2m. Daher ist eine Ausbreitung von Feuer auf angrenzende Gebäude eingeschränkt (4)
Jegliche Flucht- und Rettungswege sind entsprechend der Gebäudeklasse 1 ausgeführt (5)
Hinlänglich der Brandschutzbekämpfung ist das Gebäude gut zugänglich; 15m vom Gehsteig entfernt (6)


Richtlinie 3

Sanitäreinrichtungen sind vorhanden (2), Niederschlagswasser wird abgeleitet (3), Abwässerungsanlagen sind technisch korrekt ausgeführt (3.2), Abfallsammelstellen befinden sich in unmittelbarer Nähe (4)
Die Mündung der widerstandsfähigen (5.2) und mit Reinigungsöffnung versehenen (5.3) Abgasanlage ist 0,4m oberhalb des Dachfürst, entsprechend Pkt 5.
Das Bauwerk ist durch die Verwendung der weißen Wanne, die Verlegung von Folie und durch den Einsatz einer Drainage aussreichen gegen Feuchtigkeit geschützt (6)
Trinkwasserversorgung ist durch den Anschluss an das öffentlich Netz sichergestellt (7)
Schutz vor gefährlichen Emissionen ist durch den Korrekten Einstaz und die Ausführung der verwendeten Baumaterialien sichergestellt (8)
Eine großzügige Belichtung kommt durch die großen Fensterflächen zustande und allseitig herrscht eine ausreichende Sichtverbindung (9)
Im Bad und im Heizungsraum ist eine mechanische, der Luftfeuchtigkeit entsprechende Lüftung vorgesehen (10.1), alle Räume, außer Heiz- und Abstellraum sind beheizbar (10.2)
Fußbodenniveau ist an mehreren Fensterseiten oberhalb des angrenzenden Geländes, Raumhöhen sind exakt auf 2,5m bemessen (11)


Richtlinie 4

Die vertikale Erschließung erfolgt durch eine Treppe (2.1) mit einer Breite von 0,9m , Hauptgänge sind 1,05m bzw. 1,2m breit (2.2). Ein aureichender Abstand zwischen Tür und Treppe ist vorhanden. Die lichte Durchgangshöhe beträgt 5,2m (2.3)
Durchgansbreite der verbauten Türen beträgt 0,8m und die -höhe 2m (2.5), die Tür der Toilette geht nach außen auf (2.5.3)
Die offene Fläche des Kfz-Stellplatzes ist sicher erreichbar, liegt senkrecht zur Straße, ist 6,4m x 5m und erfüllt den Mindestwert (2.7)
Ausreichender Schutz vor Rutsch- und Stolperunfällen ist durch entsprechende Massnahmen und einem Schwellenmaß von 2cm gegeben (3)
Die Gebäudetreppe und die Außentreppe liegen unterhalb des zulässigen Höchstmaßes; 19,6/24 < 20/24 und 16/30 = 16/30. (3.2)
Alle Absturzsicherungen sind ausreichend bemaßt; Das Geländer ist 1m hoch und besteht aus VSG (4)
Beide Schiebetüren sind aus ESG geferrtigt und optisch markiert (5.1)
Eine Blitzschutzanlage ist vorgesehen (7)


Richtlinie 5

Das Gebäude ist aussreichend den Bestimmungen des Schallschutzes zufolge nach innen und nach außen ausgeführt


Richtlinie 6

Das Haus ist der Kategorie Wohngebäude zugeordnet, da die konditionierte Netto-Grundfläche 50m² nicht überschreitet (2.2)
Der maximal zulässige Heizbedarf von 66,5[kWh/m²a] wird nicht erreicht (2.3)
Die enstprechenden Dämmanforderungen der einzelnen Bauteile werden erfüllt

Bauteil U-Wert [W/m²K] U-max
- - -
Wände gegen Außenluft 0,15/0,25 0,35
Trennwände 0,63 0,90
Erdberührte Wände 0,17/0,25 0,4
Fenster, Fenstertüren 1,26 1,4
Decken 0,11 0,2
Innendecken 0,32 0,4


Polierplan

Details

Abgabe

Attribute

Fehr Felix Bablick Heike HB1 11SS

Fakten zu HB1 Projekt Fehr FelixRDF-Feed
BetreuerBablick Heike  +
LVHB1  +
Semester11SS  +
VerfasserFehr Felix  +
Persönliche Werkzeuge