exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

Growing towards the Light

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Verfasser Basbuga Dilan, Coban Gülsüm
Betreuer Mair Michaela
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel Growing towards the Light
Semester 15WS
Image Bild:Gttl 001.jpg


Inhaltsverzeichnis

Konzept

Ein Zusammenspiel verschieden großer Einheiten soll eine schöne Wohnatmosphäre schaffen. Die Idee unseres Entwurfes soll zeigen wie man mit LOW TECH und ökologischen Mitteln komfortabel Leben kann. Die 40 cm dicke Außenhülle ermöglicht im Inneren ein offenes Raumkonzept. Das Innenleben ist in 4 Bereiche aufgeteilt - Wonen - Areiten - Schlafen - Kochen. in den verschiedenen Nutzungszonen entsteht ein fließender Übergang, welche man mit Schiebetüren öffnen, sowie die Bereiche voneinander trennen kann. So können die Räume individuell gestaltet werden. Die wohltuende Durchlässigkeit des Tageslichtes sorgt zudem auch für ein angenehmes Raumklima.

first thoughts

Raumkonzept
  • Einzelne Elemente ergeben Landschaft
  • Hauptgebäude: Versammlungsraum, med. Versorgung, Bildung, Gebetsräume, Gemeinschaftsräume
  • Einheiten haben Oberflächen zum rausziehen integriert - Terrasse
  • 2 Einheiten übereinander?
  • Einheiten: 2-/4-/6-Personen - 3 Einheiten
  • Eine Fassade komplett blank um nächstes Modul anzuhängen
  • Wo schmäler - Raumhöhe größer
  • Raumhöhe verschieden (von 2.10m auf 3.30m z.Bsp.)
  • Höher gelegene Schlafzone um unterhalb Schubladen einzubauen
  • Wandkästen, Klapptisch/Arbeitstisch, Spiegel mit Klappbügelbrett
  • Küche in Nische zum Abdecken?
Orientierung
  • Südausrichtung (Südost-Südwest)
  • Der Sonne hinterher


Haustechnik
  • Solarenergie: Nordhalbkugel - nach Süden ausrichten- Südost bis Südwest; Neigungswinkel: 30° - 45°; Kollektoren dürfen nicht von Bäumen/Gebäuden beschattet werden
  • Belüftung: einander gegenüberliegende Maueröffnungen
  • Licht: Oberlichten und Wandschlitze

Warm-up

Im Laufe des Warm-Ups wurden Studien zum Platzbedarf des Menschen durchgeführt. Zudem wurden weitere konzeptuelle Studien ausgearbeitet.


Platzbedarf
Platzbedarf
Kreislauf
Integration Landschaft
Möbelstudien
Möbelstudien
Lichtstudien


Entwurf

Stroh

Stroh ist ein schnell nachwachsender Rohstoff, welcher bei diesem Projekt in Einsatz kommen soll. Zudem ist es das einzige Dämmmaterial, das nicht langwierig behandelt werden muss. Die Strohballen werden übereinander gestapelt und außen mit Kalk - innen mit Lehm verputzt. Der gesamte Wandaufbau besteht aus Stroh, welcher beim Abbruch kompostierbar ist. Die Dachkonstruktion ist aus Holz, welche ebenso mit Stroh gedämmt wird. Das Holzständersystem sorgt für eine gute Kräfteableitung, sodass das Dämmmaterial keine bis wenig Last tragen muss. Die Haustechnik wird auf ein absolutes Minimum reduziert, somit besteht kein Bedarf an Wärmepumpen oder Heizkreise. Ein simpler Kachelofen im Inneren reicht für Beheizung der gesamten Wohnfläche

Eigenschaften des Gebäudes

  • gutes Dämmmaterial
  • Nutzung als Tragkonstruktion
  • Ökologische Baustoffe
  • offenes Grundrisskonzept
  • Low Tech
  • günstig
  • barrierefrei

Haustechnik

Der Eingang des Gebäudes mit dem nach innen geneigten Laibungen nutzt auch die Energiegewinnung der Sonneneinstrahlung. Konstruktionshöhe und die Form des Daches unterstützen je nach Jahreszeit die ideale Wärmeeinstrahlung -tiefe Laibung des Vordachs dient im Sommer als Schattenspender und nutzt die flach stehende Sonne im Winter als zusätzliche Wärmequelle. Fußboden ist im Verbund mit der Bodenplatte hergestellt, um große Speichermasse zu erhalten, die tagsüber Wärme aufnimmt und abends abgibt. Neben dem Kachelofen ist diese Speichermasse die einzige Wärmequelle des Hauses und neben einem Warmwasserboiler auch die einzige Haustechnik.

Innenleben

Die 45-50 cm dicke Außenhülle ermöglicht im Inneren ein offenes Raumkonzept. Das Innenleben ist in 4 Bereichen aufgeteilt – Wohnen, Arbeiten, Schlafen, Kochen In den verschiedenen Nutzungszonen entsteht ein fließender Übergang, welche man mit Schiebetüren öffnen, sowie die Bereiche voneinander trennen kann. So können die Räume unterschiedlich gestaltet werden. Die wohltuende Durchlässigkeit des Tageslichtes sorgt zudem auch für ein angenehmes Raumklima.


Städtebauliches Konzept

Das Andocken an die einzelnen Einheiten gelingt dadurch, dass die Enden der Einheiten 1, -2 und -3 aufeinander abgestimmt sind. Die L-Form der dritten Einheit gibt die Richtung an. Ein ständiges Wachsen je nach Bedarf ist daher gegeben.

städtebauliches Konzept


Pläne der einzelnen Einheiten

Einheit1
Einheit2
Einheit3
Zentralgebäude1.1
Zentralgebäude1.2


Detailpläne

Ansichten der Einheit 1

M 1:50

Ansichten


Grundriss und Schnitte der Einheit 1

M 1:50

Grundriss und Schnitte


Fassadenschnitte

M 1:10

Fassadenschnitt1
Fassadenschnitt2


Detailpläne

M 1:10

Detail Tür
Detail Fenster
Eckdetail


Modellfotos

Modell 1:20
Modell 1:20
Konstruktionsmodell 1:20
Konstruktionsmodell 1:20
Konstruktionsmodell 1:20
1:1 Modell
1:1 Modell
Städtebauliches Modell 1:200
Städtebauliches Modell 1:200


Recherche

Ökologische Dämmstoffe

Um Videos und Medieninhalte sehen zu können, registrieren Sie sich bitte und loggen Sie sich ein.

Hbse 16ss gttl recherche.pdf

Fakten zu Growing towards the LightRDF-Feed
BetreuerMair Michaela  +
ImageGttl 001.jpg  +
LVHBSE  +
Semester15WS  +
ThemaT-Shelter  +
TitelGrowing towards the Light  +
VerfasserBasbuga Dilan  + und Coban Gülsüm  +
ZuordnungAnerkennung  +
Persönliche Werkzeuge