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E3 Projekt 2011 Haselsberger und Vitzthum

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Inhaltsverzeichnis

Entwurf

Nach langer Überlegung entschieden wir uns eine kleine Universität für eine überschaubare Anzahl von Studenten zu entwerfen. So besteht unsere Universität aus einer Fakultät mit Hörsaal, Foyer, Seminarraum, Computerraum, Bibliothek und Verwaltung.

Datei:Liniendiagramm.jpg

1.Wir starteten unseren Entwurf mit einer linearen Funktion, einer geraden Linie auf welcher wir unsere Räume platzierten. Dabei setzten wir die Räume welche das meiste Tageslicht benötigten und in welchen die offenste Kommunikation stattfindet an den Beginn (in unserem Fall Foyer), sowie die Räume mit dem am wenigsten benötigten Tageslicht und der einseitigsten Kommunikation an das Ende.

Datei:Entstehung2.jpg

2.Danach versuchten wir die gerade Linie in eine gekrümmte Kurve und weiters in ein geschlossene Spirale, eine endlose Schleife umzuwandeln. 3.Als Nächstes veränderten wir die Breiten unseres Gebäudes um die unterschiedlichen Bereiche besser hervorzuheben. Dabei haben die breitesten Bereiche die größte und die schmalsten die kleinste Bedeutung für die Universität. 4.Im nächsten Schritt versetzten wir die Höhen unseres Gebäudes, um so Passagen und zusätzliche Flächen unter unserem Gebäude zu schaffen. 5.In einer dadurch entstanden Steigung positionierten wir unseren Eingang, welcher nur die Hälfte der Breite in diesem Bereich einnimmt um nicht die Funktion der endlosen Schleife zu verlieren. 6.Fortfahrend schufen wir eine zweite Ebene über der ersten, welche wir erneut in der Höhe veränderten, um so die Wertigkeiten und Funktionen der darunter liegenden Räume besser darzustellen. Desto höher ein Bereich ist umso wichtiger ist seien Bedeutung für die Universität. So ist zum Beispiel der Hörsaal am höchsten und die Verwaltung am niedrigsten. 7+8.Als nächstes platzierten wir die Fassade und rundeten die Ecken ab. 9.Im letzten Schritt veränderten wir noch unsere Fassade auf was wir noch später noch genauer eingehen werden.

Grundriss und Schnitt

Grundriss:

Datei:E3HaslVitztGrundriss1.jpg

Im Grundriss kann man erkennen, dass noch immer die gleiche Raumaufteilung wie bei der linearen Funktion besteht. Die grüne Linie am Boden dient als Leitweg durch das Gebäude. Folgt man der Linie erreicht man jeden Raum im Gebäude. Die zweite Hälfte des Eingangs, ist aufgrund der starken Steigung in diesem Bereich eine Stiege, um so die Funktion der endlosen Schleife nicht zu verlieren.

Schnitt:

Datei:Schnitthaselvitzt.jpg

Wie im Schnitt zu erkennen haben wir versucht die unterschiedlichen Fußböden auf den jeweiligen Raum anzupassen. So ist zum Beispiel der Fußboden im Seminarraum ( links im Bild) teilweise schräg um eine perfekte Sicht auf den Vortragenden zu garantieren. Im Vergleich dazu ist der Boden der Bibliothek flach.

Datei:Schnitt2.jpg

Fassade

Datei:Fassadenherleitung.jpg

Für unsere Fassade wählten wir ein Liniensystem, da so die Fassade beschleunigt wirkt und eine interessante Form bekommt. Nach unserem ersten Versuch mit Strichen (siehe oben) entstand unser Fassadensystem aus langgezogenen Rechtecken. Dabei entwickelten wir wieder ein semiologisches System, indem wir an den Bereichen wo mehr Tageslicht benötigt wird, mehr und größere sowie an den Orten mit wenig Tageslicht-bedarf weniger und schmälere Einschnitte vorsahen.

Datei:Semiologie2.jpg

Semiologie

Datei:Semiologie3.jpg

In diesen Bildern kann man einige unserer semiologischen Regeln gut ablesen. So sind zum Beispiel die verschiedenen Höhhen des Gebäudes, sowie die unterschiedliche Anordnung der Fassadenfenster gut ersichtlich.

Datei:Semiologie.jpg

Datei:Semiologie4.jpg

Bei dem Bild oben (Draufsicht) kann man noch einmal gut die verschiedenen Breiten unseres Gebäudes sehen. Dabei kann man gut erkennen, dass zum Beispiel das Foyer (links) und der Hörsaal (rechts) um einiges Breiter sind wie zum Beispiel die Verwaltung.

Renderings

Außen:

Datei:geländehaselvitzt.jpg

Datei:gelände2.jpg


Eingang / Aufgang

Statik

Fassadenunterkonstruktion (Stahl)


Datei:Statik3.jpg

Datei:Statik2.jpg


Attribute

Haselsberger Lukas Vitzthum Laura Maria Schumacher Patrik Budig Michael Grasser Georg E3 Datei:Statik2.jpg The Semiological Project E3 Haselsberger Vitzthum 11SS

Fakten zu E3 Projekt 2011 Haselsberger und VitzthumRDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Budig Michael  + und Grasser Georg  +
ImageStatik2.jpg  +
LVE3  +
Semester11SS  +
ThemaThe Semiological Project  +
TitelE3 Haselsberger Vitzthum  +
VerfasserHaselsberger Lukas  + und Vitzthum Laura Maria  +
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