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E3 Projekt 2011 Hanshans und Pfanzelt

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Inhaltsverzeichnis

E3/SS11- The semiological project

Analyse

Anfänglich bezog sich die Analyse auf die historische Veränderung der Rangordnung von Amphietheater und Theatersäälen. Betrachtet wurden griechische, anatomische Theater bis hin zu Hans Scharouns Philharmonie in Berlin. Im Vergleich von Peter Eisenmans University of Cincinnati und Tom Maynes Cooper Union zeichnete sich ab, den Entwurf auf Basis eines Zentrums bzw. eines zentralen Raumes, in unserem Sinne das Atrium, aufzubauen. Es stellte sich jedoch im weitern Arbeitsprozess als ungünstig heraus und wurde fallen gelassen.


Oberflächenstudien

Wir entschieden uns für verschiedene semiologische Ansätze, die über unterschiedliche Oberflächengestaltung generiert werden sollten. Die Grundidee einer Lamellenausbildung setzte sich bis zum Ende des Projekts durch. Die Lamellen wurden aus der Horizontalen mit Hilfe eines Punktattraktors je nach Bedarf in ihrer Grundstruktur verändert.



Erster Output

Mit der Entscheidung allein über Oberflächen semiologisch zu arbeiten, entstanden zwangsläufig teils kontrollierbar teils unkontrollierbare Volumenskörper, welche im weiteren Schritt mit aus der Vorarbeit generierten Texturen bespielt werden hätten sollen. Die besagten Volumenskörper entstanden stets auf Basis händischen Modellierens und nie auf Basis eines parametrischen Skripts.

Zweiter Output


last review

Hierbei kombinierten wir zum Erstenmal das Lamellensystem mit der Tragstruktur. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Modell zu wenig statische Höhe aufwieß und die Übergänge in bodennahem Randbereich nicht tragbar waren. Außerdem zeigte sich die Idee der Unterteilung der Deckenelemente in gleich große Einzelelmente als semiolgisch tendenziell hinderlich, da eine monotone Fugenausbildung entstand.
Bedeutend für die weitere Arbeit bleibt:

das Gebäude befindet sich unter der Erde
die Oberlichter werden differenziert in Höhe und Ausmaß, sind jedoch alle nach Norden hin ausgerichtet( lichttechnischen Überlegungen)
die Grundrisse der einzelnen Nutzungsbereiche stehen isoliert, da sie in Abhängigkeit zum zugehörigen Lichtschacht stehen.








final proposal

Zur Entwurfsidee:
Das benötigte Raumprogramm drückt sich durch verschieden große Kreise im zweidimensionalen aus. Ihre Anordnung untereinander erfolgt über minimal -und maximaldistanzen, die je nach Rahmenbedingungen angepasst werden. um einen Raum aufzuspannen, lassen wir die Grundrissflächen über ein Raster laufen, welches sich wiederum in Abhängigkeit der Rahmenbedingungen verändert.
Als Rahmenbedingungen sind hierbei Paramter wie benötigter Lichteinfall, Tragfähigkeit sowie semiologische differenzierung( Dichte der Tragstruktur, Durchmesser und Neigung) Demnach besitzt jeder erzeugte Raum eine eindeutige, individuelle Ausbildung im Gesamtsystem. Tragwerksunterstützend verwenden wir immernoch das Lamellensystem der Analyse, dies kann auch zur Generierung von Treppensystemen sowie zur Abgrenzung zwischen öffentlichen und privaten Bereichen genutzt werden.


Attribute

Pfanzelt Patrizia Hanshans Moritz Schumacher Patrik Budig Michael Grasser Georg E3 Datei:Hanshanspfanzelt pinup28.jpg The Semiological Project E3 Hanshans Pfanzelt 11SS

Fakten zu E3 Projekt 2011 Hanshans und PfanzeltRDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Budig Michael  + und Grasser Georg  +
ImageHanshanspfanzelt pinup28.jpg  +
LVE3  +
Semester11SS  +
ThemaThe Semiological Project  +
TitelE3 Hanshans Pfanzelt  +
VerfasserPfanzelt Patrizia   + und Hanshans Moritz  +
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