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E1 Projekt 2011 Haertenberger Sutter

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Inhaltsverzeichnis

ANALYSE


ZUORDNUNG VON FORMALEN KRITERIEN

> Differenz
Die zwei Zonen des Raumes unterscheiden den Bereich
des/derLehrenden und dem Bereich der Studierenden.
> Hierarchie
Da die Aufmerksamkeit auf das Podium gerichtet ist, nimmt dieses einen
höheren Stellenwert, in der gesamten Raumsituation, ein.
> Zentralität und Marginalität
Das gesamte Raumgefüge orientiert sich auf den Referenten. Folglich
bildet er, als Fokus der Anwesenden, das Zentrum.
> Ausbreitung / Verteilung
Die strukturiertete Anordung der Sitzreihen bildet ein kontinuierlich
fortlaufendes Erscheinungsbild. Untermauert wird dieser Effekt durch die
regelmäßig situierten Installationsflächen.

FORMALE KRITERIEN ZUR ABSTRAKTEN UNTERSCHEIDUNG

Im vorderen Raumteil befindet sich ein Podium, welches durch die
ansteigenden Sitzreihen optimal eingesehen werden kann.
Durch die fallende Dreiecksform des Raumvolumens ergibt sich eine -
leicht beengende - Tunnelform.Die primären Herbsttöne werden durch ein erquickendes Violett unterbrochen.
Durch die nach oben spitz zulaufende Raumform werden glatte Wandflächen
ermöglicht, ohne schalltechnische Probleme zu verursachen.
Die gesamte Raumhülle besteht aus einem mit Holzschalung verkleideten Kehlbalkendachstuhls.

BEDEUTUNG

> Funktionale Bedeutung
Hier findet die Wissensübermittlung von Lehrendem zu Studierenden statt.
> Soziale Bedeutung
Das Podium ist für den Referenten vorgesehen, somit platzieren sich die
Wissbegierigen auf den geneigten Sitzreihen.
> Lokale Bedeutung Position im Raum / Navigation
Über die seitlichen Auf- und Abgänge gelangen die Studenten zum Ausgang.


ZUORDNUNG VON FORMALEN KRITERIEN

> Differenz
Aufgrund einer Aufgabenstellung wird von allen Benutzern die selbe
Tätigkeit ausgeführt.
> Hierarchie
Die Arbeiten, der gleichgestellten Gruppen, laufen parallen und
unabhängig voneinander ab, wobei eventuell eine Aufsichtsperson
bzw. Ansprechperson anwesend ist.
> Zentralität und Marginalität
Jede teilnehmende Gruppe hat ihren zugeteilten Arbeitsbereich.
> Ausbreitung / Verteilung
Aufgrund der verschiedenen Arbeitsweisen ergibt sich oft auch eine
unregelmäßige Anordnung der Personen im Raum.

FORMALE KRITERIEN ZUR ABSTRAKTEN UNTERSCHEIDUNG

Die Abmessungen unseres Raumausschnitts betragen (ca.): 36/14/5,5 [m]
Die Grundfläche ist eben angelegt.
Das Raumvolumen wird allseits scharfkantig abgeschloßen und erscheind als Quader.
Grund und Deckenfläche weisen jeweils eine einfärbigge Oberfläche auf,
wobei die Grundfläche ins Schwarz übergeht und die ::Deckenfläche grau ist.
Terrazzoplatten bilden den Fussbodenbelag, die Deckenuntersicht besteht aus abgehängten
Akustikplatten und die Außenhülle wurde als Stahl-Glas Konstruktion ausgeführt.
Da die Gruppen frei im Raum situiert sind, ergibt sich keine erkennbare Orientierung.

BEDEUTUNG

> Funktionale Bedeutung
Der Raum wird als Modellbauraum genutzt.
> Soziale Bedeutung
Hierbei handelt es sich um einen Gruppenraum, somit haben die Mitglieder
diesen Gruppe sowie deren Betreuer zutritt.
> Lokale Bedeutung Position im Raum / Navigation
Die Gruppen befinden sich in einem offenen Raum in dem sie sich frei
bewegen können.



ZUORDNUNG VON FORMALEN KRITERIEN

> Differenz
Da dieser Raum universell nutzbar ist, können die Vorgänge sehr stark variieren
> Hierarchie
Die Aula ordnet sich den Haupträumen (Hörsäle, Bibliothek,...) unter, da
sie in diesem Sinne keine primäre Funktion erfüllt
> Zentralität und Marginalität
Als Erschließungsraum liegt die Aula im Zentrum, um die Verkehrswege zu verkürzen.

FORMALE KRITERIEN ZUR ABSTRAKTEN UNTERSCHEIDUNG

Die Abmessungen unseres Raumausschnittes betragen (ca.): 25/12/5 [m]
Durch vier Niveausprünge, die auch als Sitzgelegenheiten dienen, wird der Raum in 2 Bereiche unterteilt.
Durch sein Kantenreichtum erhält der Raum eine gewisse „Härte“.
Aufgrund des Kontrastes (schwarz - weiß) ist die Trennung zwischen Bodenfläche und raumabschließenden
Bauteilen klar definiert. Durch die allseits glatten Oberflächen wirkt der Raum beinahe steril.
Der Bodenbelag besteht aus Fliesen, während Wände und Decken massive Bauteile und Glas kombinieren.
Als Durchgangsraum in, länglicher Form, orientiert sich der Raum nach beiden Seiten.

BEDEUTUNG

> Funktionale Bedeutung
Die Aula ist ein zentraler Treffpunkt für die Studenten, an dem sie sich
austauschen und gegebenenfalls Wartezeiten überbrücken können.
> Soziale Bedeutung
Als öffentlicher Raum ist jeder berechtigt diesen Raum zu nutzen.
> Lokale Bedeutung Position im Raum / Navigation
Aus dieser Position können die Studenten die jeweiligen Haupträume erreichen.

ENDABGABE

Unser Ziel war es einen Campus zu entwerfen, der sich anhand
von festgelegten Parametern entwickeln soll. Über die Analyse der
vorhandenen Raumsituation des FH Campus in Wien kamen wir
auf die Grundidee, der niveaureichen „Bildungslandschaft“. Um
dies zu erreichen, definierten wir grundlegende Regeln, die uns
dabei behilflich waren.
>Über eine Dreiteilung der Grundfläche ergaben sich Zonen mit unterschiedlichen Funktionen.
>Daraus folgte eine weitere Unterteilung dieser Zonen in verschiedene Höhenstufen.
>Die unterschiedlichen Funktionen dieser Teilbereiche sollen sich durch Vor- und Rücksprünge verdeutlichen.
>Durch die Ausrichtung der jeweiligen Bereiche soll die Zugänglichkeit für Studierenden und Besucher ersichtlich werden.


Durch unseren Entwurfsprozess ergab sich ergab sich ein Universitätsgelände, dass folgende Teilbereiche
umfasst. Im vorderen Teil liegt das Dekanat und der Zeichensaal, im mittleren sind die Sekretariate und die
Institute untergebracht. Im hinteren Teil liegt die Bibliothek mit dem Lesesaal und dem Archiv. In den jeweiligen
Aufgangszonen befi nden sich noch die Kommuniktionszonen. Im Erschließungsbereich ist noch zusätzliche
eine Vertiefung entstanden, welche als Ruhezone vorgesehen ist. Durch die verschiedenen Ebenen
entwickelten wir eine Landschaft, aus der das Raumgefüge entsteht.


Arbeitsmodell Fotos


Entwurfsphase


Endabgabe

Präsentationen


Architekturdarstellung


Attribute

Haertenberger Lukas Sutter Mario Schumacher Patrik Bablick Heike Mathoy Thomas Wolf Bernhard E1 The Semiological Project E1 Haertenberger Sutter 11SS Datei:E1 haertenberger sutter endabgabe entwurf.jpg

Fakten zu E1 Projekt 2011 Haertenberger SutterRDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Bablick Heike  +, Mathoy Thomas  + und Wolf Bernhard  +
ImageE1 haertenberger sutter endabgabe entwurf.jpg  +
LVE1  +
Semester11SS  +
ThemaThe Semiological Project  +
TitelE1 Haertenberger Sutter  +
VerfasserHaertenberger Lukas  + und Sutter Mario  +
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