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WaLserspinne

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Inhaltsverzeichnis

waLserspinne

Der Name "waLserspinne" leitet sich von den Wörtern "Walser" und "Wasserspinne" ab. Der Grund dafür liegt zum Einen in der Form und Gestalt des Objektes, die an eine Spinne im Wasser erinnern soll. Zum Anderen ist die waLserspinne eine Art Familienprojekt der Familie Walser.

Ausgangsobjekt

Ausgangsobjekt für alle Entwürfe war ein schwimmender "Findling". In deisem Fall handelte es sich um eine 10 Groschen Münze, die durch die Wasseroberflächenspannung gerade noch schwimmt. Experimente ergaben, dass die Münze nur unter bestimmten und erschwerten Bedingungen nicht untergeht.

Modell

Das Schwimmverhalten und der Körperbau des Wasserläufers wurden zum bionischen Vorbild für alle weitern Entwürfe. Das Modell aus Draht zeigte ähnliche Schwimmeigenschaften wie die Münze.

Umsetzung auf Holz

Erster Entwurf eines Wasserläufers aus Holz, welcher eine menschbezogene Masse im variablen Abstand zur Wasseroberfläche halten soll. Durch Seilzüge (gelbe Knöpfe) sollten die Schenkel näher zum Körper gezogen werden und somit einen größeren Abstand zum Wasser erzeugen. Die Schwimmkörper wurden als Bojen angenommen.

Weiterentwicklung und Verbesserung

Konkretisierungen, Materialanalysen und Kräfteberechnungen ließen den ersten Entwurf scheitern. Außerdem mussten einige Überlegungen zu den Verbindungen, den Gelenken, den Seilzug und den Schwimmkörpern erneuert werden. Um beispielsweise eine Masse von 63 Kg konstant über der Wasseroberfläche halten zu können müsste ein Seilkraft von ca. 350 N (~35 Kg) an allen vier Schenkeln wirken. Eine Kraft, die unmöglich von einer Person erbracht werden kann.

Der neue Entwurf beinhaltet somit einen mechanischen Seilzug, verbesserte Gelenke und Schwimmkörper.

Die gemossene Schwimmkraft der neuen Schwimmkörper betrug 225 N. Genügend um ein Viertel der menschbezogenen Masse von angenommenen 65 kg stand zu halten. Die Konstruktion erwies sich jedoch, durch die Schwerpunktlage, als statisch sehr labil.

Gestaltannahme, Dimensionierung und Details

Gelenk- und Gelenksversteifung

Um kostenreduzierend zu arbeiten wurde der mechanische Seilzug weggelassen. Die Variabilität zur Wasseroberfläche wurde somit nicht dynamisch sondern statisch. Durch versetzten der Schraube an der Versteifung in ein anderes Loch, ist es möglich das Bein zu strecken oder anzuziehen.

Seilverspannung

Die Seilverspannung verläuft um die Beine und ist an Haken verankert. Durch öffnen und wegnehmen der Schäkel kann die Höhe verändert werden.

Schwimmkörper

Um die statische Labilität der Schwimmkörper auszugleichen, wurde der Schwerpunkt durch Ketten unter die Wasseroberfläche gestzt.

Position 1

Position 2


Attribute

Walser Philipp | Ender Ursula | Luckeneder Daniel | Troi Valentine | E1 | Treibgut waLserspinne | 09SS | Datei:TreibGUT Objekte 036.JPG |

Fakten zu WaLserspinneRDF-Feed
BetreuerEnder Ursula  +, Luckeneder Daniel  + und Troi Valentine  +
ImageTreibGUT Objekte 036.JPG  +
LVE1  +
Semester09SS  +
ThemaTreibgut  +
TitelwaLserspinne  +
VerfasserWalser Philipp  +
Persönliche Werkzeuge