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Dynamic Light

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Verfasser Cappuccio Camilla, Covi Caterina, Donà Alexander
Betreuer Bablick Heike
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel Dynamic Light
Semester 15WS
Image Bild:CCD Front.JPG

Inhaltsverzeichnis

Warm-Ups

In den Warm Ups, haben wir uns damit auseinandergesetzt, was für uns einen guten Raum, bzw. eine gute Raumqualität ausmacht. Des weiteren haben wir uns damit beschäftigt wie wir Platz sparen können, jedoch mit dem kleinsten Verlust an Raumqualität.

Erstes Konzept


In unseren ersten Konzepten der Fromfindung, stellte sich sehr schnell heraus, dass für uns die optimale Lösung, der vertikale Bau sein wird. Durch verschiedene Versuche setzte sich schließlich das Konzept von zwei übereinander gestellten, versetzen Boxen durch.

Um den kleinen Raum angenehmer und offener wirken zu lassen, entwickelten wir die Idee einer Mobilen Zwischendecke, die sich je nach Bedürfnis der Situation öffnen und schließen lässt.

Des Weiteren stellten wir in unseren Untersuchungen in den Warm Ups fest, dass viele Möbel nicht über den gesamten Tagesablauf gebraucht werden. So kamen wir zum Schluss, dass einige Tische, Bänke und auch Betten ausklappbar sein sollten.


Recherche

Polycarbonat

Der Anteil an Fassaden aus Polycarbonat Mehrfachstegplatten wächst stetig gegenüber dem konventioneller Glasfassaden. Das liegt zum einen auf den niedrigen Investitionskosten aber auch der steigenden Akzeptanz seitens der Planer. Die Eigenschaften handelsüblicher PC-Stegplatten sind gekennzeichnet durch: Gute thermische Eigenschaften Durch einen mehrschichtigen Aufbau mehrerer Paneele können U-Werte von bis zu 0,2 W/m²K erreicht werden. Gute lichttechnische Eigenschaften Durch diverse Herstellungsverfahren können die Lichteigenschaften der Polykarbonat Stegplatten stark modifiziert werden. Die Bandbreite der Farbgebungen reicht dabei von transparent über die Einfärbung von Einzelstegen bzw. Schichten bis hin zur Einfärbung der ganzen Paneele mit beliebigen Farben. Darüber hinaus kann mittels diverser Beschichtungen zusätzlich der Reflexionsgrad und die Lichtdurchlässigkeit für bestimmte Lichtwellen beeinflusst werden. Dementsprechend können sowohl die Lichtreflexions- und Lichttransmissionswerte (0% - 83%) sowie der Gesamtenergiedurchlassgrad (0,12–0,86) der Paneele sehr stark variieren. Gute Verarbeitbarkeit Das niedrige Gewicht (spez. Gewicht 1,2 g/cm³) im Gegensatz zu Glas (spez. Gewicht 2,5 g/cm³) spricht für die einfach zu dimensionierende Tragstruktur, somit können große Fassadenflächen mit filigranen Unterkonstruktionen realisiert werden. Neben dem einfachen Transport ist hierbei vor allem auch der Vorteil einer unkomplizierten Verarbeitung bzw. Montage der Stegplatten am Einsatzort anzuführen. Gute Materialeigenschaften Der Kunststoff Polykarbonat wird schon seit sehr langer Zeit für Helmverglasungen und Sicherheitsscheiben verwendet (Polizeihelme, Schusssichere Verglasungen, etc.). Für die Anwendung als Fassadenelement bedeutet dies, dass Stegplatten schlagbeständig, hagelbeständig und kratzfest sind. Somit sind die Stegplatten witterungs- und alterungsbeständig (Herstellergarantien werden bis zu 10 Jahren vergeben). Darüber hinaus ist das Material schwer entflammbar (Brandschutzklasse B1). Kostengünstig Die Herstellungskosten sind durch das hohe Produktionsvolumen und das schnelle Fertigungsverfahren sehr gering. Aus diesen Gründen sind Polycarbonat Stegplatten in Sachen Kosten dem Baustoff Glas überlegen. In Bezug auf die Lebenszykluskosten ist hier ebenso anzuführen, dass auch die Recyclingprozesse deutlich kostengünstiger sind im Vergleich zu Glas, weshalb der Baustoff im Bausektor mehr und mehr als Fensterersatz genutzt wird.

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CCD Polykarbonat.pdf

Bambus

Die Recherche hatte zu Beginn einige Startschwierigkeiten, da das Verwenden von Bambus in unseren Breitengraden eher selten zum Einsatz kommt.

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CCD Research Bambus.pdf


Referenzen

1. Möglichkeit


Bei unserem ersten Versuch, sich dem Bambus als tragendes Element zu nähren, landeten wir bei einem recht einfachen, jedoch wie sich herausstellte einer recht teuren Lösung für die Verbindung der einzelnen Segmente.

Die Knotenpunkte bestehen aus Stahl, von denen jeweils ein Stahlbolzen ( ca. 30cm) in den Bambus eindringt. Um den Bozen zu fixieren wird der Hohlraum zwischen Bolzen und Bambus ausbetoniert.

2. Möglichkeit

Da sich herausstellte dass die erste Variante der Verbindung der Bambussegmente zu teuer ist, versuchten wir eine Alternative zu finden.


Bei der zweiten Variante wurde mit dem Bambus ein Fachwerk konstruiert, und anschließend mit der nötigen Dämmung, sowie einer Bambusverkleidung ausgestattet. Diese Variante lehnte sich sehr stark an der traditionellen Bauweiße von Bambus an.

Links


Unsere Gruppe setzte sich mit verschiedenen Materialien auseinander. Im Zuge der Recherche, trafen wir auf das sehr vielseitig verwendbare Material Bambus.

Entwurf

Unser Projekt "dynamic light", ist gekennzeichnet durch einen schlichten und leichten Entwurf.

Zwei Materialien, denen wir besonderes Augenmerk schenkten, war zum Einen der Bambus, wegen dem enormen Angebot, dem günstigen Preis, der hohen Stabilität und weil er zu den nachhaltigsten Baustoffen weltweit zählt. Zum Anderen setzten wir uns mit dem Material Policarbonat auseinander. Es ist ein sehr einfaches, relativ günstiges, sowie strapazierfähiges Material. Einfache Materialien erfordern auch einfache und saubere Lösungen im Detail. Daher setze sich unsere Gruppe in diesem Seminar vor allem mit der Entwicklung eines sinnvollen Dachanschlusses der Küche mit der Fassade der Wohneinheiten auseinander. Durch die Konstruktion in Bambus und Policarbonat und der äußeren Begrünung,der gemeinsamen Küche, zum Schutz von Sonneneinstrahlung, bildet die Küche ein leichtes und fragiles Verbindungsglied der 2 Wohneinheiten.


Pläne

Datei:CCD Ggr OG.pdf Datei:CCD Ggr EG.pdf Datei:CCD Schnitt AA.pdf Datei:CCD Schnitt BB.pdf Datei:CCD Ansicht E.pdf Datei:CCD Ansicht S.pdf Datei:CCD Draufsicht.pdf


Städtebau

Datei:CCD Urban Plan.pdf

Konstruktion

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CCD FassadenSchnitt 1.pdf

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CCD FassadenSchnitt 2.pdf

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CCD FensterPlan.pdf

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CCD TuerPlan.pdf

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CCD Uwerte 1.pdf

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CCD Uwerte 2.pdf

Dynamic&Light

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CCD FassadenGestaltung.pdf

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CCD Possibilities.pdf

Modelle

Statisches Konzept



Im ersten Modell, versuchten wir die Lichtverhältnisse im Innenbereich zu untersuchen. Da wir aus Kostengründen so wenig Fenster wie möglich einsetzen wollten, jedoch aber nicht an Raumqualität verlieren wollten. Es stellte sich aber schließlich heraus, dass wir zu wenig Licht in den Innenraum bringen.

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