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Breathing space

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Verfasser Eiter Julia, Friedle Isabella, Meyne Sophie, Pompermaier Rosa
Betreuer Colletti Marjan, Kadri Tamre, Georg Grasser
LV E3
Thema FrAgile Architecture
Titel breAthing spAce
Semester 14SS
Image Bild:plaast_1.jpg

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zum Material

Plaast ist ein Polycaprolacton-Polyurethan-Granulat. Es ist ein Polymer Kunststoff der besondere Eigenschaften aufweist. Bei 60 °C wird Plaast zähflüssig und kann beliebig verformt werden. Bei vollständiger Abkühlung ist es sehr widerstandsfähig in seiner Form, d.h. hart, aber nicht brüchig, und kann so weiterbearbeitet werden (z.B.: bohren, schneiden, …) Der Vorteil dabei ist, dass es immer wieder eingeschmolzen und so wiederverwendet werden kann. Es ist ein nahezu geruchloses, wasserunlösliches Material und beinhaltet keine giftigen Stoffe.


Materialversuche

Wir schütteten das Material in eine Schüssel und übergossen es mit heißem Wasser (kein kochendes Wasser verwenden!). Sobald das Granulat transparent geworden ist, haben wir das Material aus der Schüssel entwendet und mit verschiedenen Techniken verformt (siehe unten). Durch diese verschiedenen Versuche stellten wir fest, dass sich das Material am besten von Metallschüsseln bzw. Metallstäben ablösen lässt.


• Mit Hilfe von Stäben -> Fäden ziehen


• Mit Hilfe von Platten -> auseinander ziehen

-> bzw. pressen


• Mit Hilfe von Objekten -> Negativform herstellen


• Mit Hilfe von Luftballone -> Material aufblasen

Enwurfsidee

Für unseren Entwurf entschieden wir uns für die Technik mit den Luftballonen. Dabei erhitzen wir das Material wie üblich und trugen dies auf einen Luftballon auf. Dann bliesen wir diesen mit einem Kompresser soweit wie möglich auf. So haben wir eine sehr dünne Schicht auf dem Ballon erhalten, die wir danach mit kaltem Wasser abkühlten bis das Material aushärtete. Anschließend ließen wir die Luft wieder heraus und stellten fest, dass sich das Material durch die dünne Schicht mit dem Ballon zusammenzieht. Dieser Vorgang erinnerte uns an das ATMEN und so beschlossen wir uns mit diesem Thema näher zu beschäftigen.

Video

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Luftballon01.ogg


breAthing spAce

Ein Raum zum Atmen -> Wir entwickelten einen Raum, genauer gesagt einen Durchgang, der aus zwei Wänden und einer Decke besteht.


Modellversuch 1

Wir experimentierten mit verschieden Formen.


Beim ersten Versuch verteilten wir das Granulat auf der Latexfolie auf.


Dann entschieden wir uns dafür zuerst Platten aus Plaast herzustellen und dann auf der Folie zu platzieren.

--> Granulat auf Blech verteilen und im Ofen erhitzen

--> Plaast zwischen zwei Platten zusammenpressen

Präsentationen

Fakten zu Breathing spaceRDF-Feed
BetreuerColletti Marjan  +, Kadri Tamre  + und Georg Grasser  +
ImagePlaast 1.jpg  +
LVE3  +
Semester14SS  +
ThemaFrAgile Architecture  +
TitelbreAthing spAce  +
VerfasserEiter Julia  +, Friedle Isabella  +, Meyne Sophie  + und Pompermaier Rosa  +
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