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Pernthaler Hannes - 08ws Hochbau2 UE Bablick

Inhaltsverzeichnis

Themen für die Semesterarbeit

Lichttechnik

  • Licht allgemein
    • Lichtfarbe und Temperatur
    • Farbe und Oberfläche
      • Farbspektrum und Leuchten
      • Oberflächenbeleuchtung
  • Beleuchtungsplanung
    • Lampen und Leuchten
      • wichtige Strahler typen
      • Lichtverteilungskurven
      • Lichtstärkefaktor
    • Objektbeleuchtung
    • Bildbeleuchtung
    • Wandbeleuchtung
    • Raumbeleuchtung
      • Arbeitsplatz
      • Shops und Verkaufsräume
      • Restaurants
      • etc.
    • Fassadenbeleuchtung
  • Tageslichtnutzung in Gebäuden
    • Tageslichtsysteme
      • Sonnenschutz
      • Blendschutz
      • Lichtlenkende Systeme
  • Begriffslexikon Lichttechnik

Heizen und Kühlen

  • Grundwasser-Energiespeicher
  • Solare Luftsysteme
  • modulare Fassadensysteme

Heizen und Kühlen

  • Klimatisierung und Behaglichkeit
  • Systeme
    • Klimatisierung mit wässriger Salzlösung
    • Latenzwärmespeicher
    • Regenerative Kühlung
    • Passive Kühlung
    • thermoaktive Bauteilsysteme
    • Grundwasserspeicher

Referenzprojekte neu

Citroen Flagship Store

Der Citroen Flagship Store wurde 2007 errichtet. Er befindet sich an der Champs-Elysees in Paris. Der Entwurf der Architektin Manuelle Gautrand ging dabei 2002 aus einem Wettbewerb als Siegerprojekt hervor. Die Eröffnung des Citroen Flagship Stores fand schließlich am 23. September 2007 statt. Das Gebäude wurde in eine rund 11m breite Baulücke integriert. Der Auftritt der Fassade soll dabei in erster Linie die Marke Citroen mit Expressivität und Transparenz nach außen verkörpern. Im Gebäude werden sowohl aktuelle als auch Museumsstücke aus der Automobilgeschichte Citroens gezeigt.



Referenzprojekte

Den Norske Opera

Den Norske Opera

Textliche Beschreibung: gute Impressionen, Beschreibung der Idee der Architekten aber nur sehr oberflächig (ergänzt)

Konstruktion und Außenhaut: vorhanden, Ergänzungen möglich

Textquellen angegeben: nicht direkt

Bilder und/oder Pläne vorhanden: Bilder aber keine Pläne

Quellenangaben Bilder: vorhanden (ergänzt)

Google Map: nicht vorhanden (ergänzt)

Weblinks: keine ergänzenden Links


Blur Building

Blur Building

Textliche Beschreibung: zu kurz, nicht wirklich informativ (ergänzt)

Konstruktion und Außenhaut: vorhanden, Technische Funktionsweise evtl. noch zu ergänzen (ergänzt)

Textquellen angegeben: vorhanden, nicht ganz vollständige Anführung

Bilder und/oder Pläne vorhanden: Bilder und Pläne

Quellenangaben Bilder: nicht vorhanden

Google Map: nicht vorhanden (ergänzt)

Weblinks: vorhanden, Verlinkung teilweise falsch (korrigiert)

CCTV Peking

CCTV Tower


Textliche Beschreibung: kurz und bündig

Konstruktion und Außenhaut: vorhanden

Textquellen angegeben: vorhanden

Bilder und/oder Pläne vorhanden: Bilder, keine Pläne

Quellenangaben Bilder: vorhanden

Google Map: vorhanden

Weblinks: vorhanden


Centre Georges Pompidou

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Textliche Beschreibung: knappe Beschreibung, inhaltlich ausbaubar

Konstruktion und Außenhaut: auch knapp beschrieben, prinzipiell ausreichend

Textquellen angegeben: nein

Bilder und/oder Pläne vorhanden: Bilder, keine Pläne

Quellenangaben Bilder: vorhanden

Google Map: vorhanden

Weblinks: vorhanden


Hotel am Bahnhof

Hotel am Bahnhof


Textliche Beschreibung: keine direkte Beschreibung des Baukörpers vorhanden

Konstruktion und Außenhaut: vorhanden, sehr detailliert

Textquellen angegeben: nicht vorhanden

Bilder und/oder Pläne vorhanden: Bilder (ohne Beschreibung) und Pläne

Quellenangaben Bilder: vorhanden

Google Map: vorhanden

Weblinks: vorhanden


"Zufällige Seiten"

Stahlbaudetails . Alpinbau - Hallenbau

Materialbeschreibung, weiterführende Erklärungen, Titel nicht wirklich zutreffend, keine Bilder

Plexiglas

Materialseite, Weiterleitung auf Acrylglasseite

Lärche.geriffelt.40x117mm.Huber Holz (Material)

Materialseite, Titel nicht wirklich treffend formuliert, Bilder vorhanden, eher Firmenbezogenes Produkt

Sign-up List for Questions w Nick 24/6

leere Seite

Wolfgang Hainz 24.05.2007 (Vortrag)

Vortragseite, kurze Beschreibung mit integriertem Videostream




Heizen und Kühlen Hauptthema


Heiz- und Kühlsysteme spielen eine wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit von Gebäuden.

In diesem Artikel wird deshalb auf die untschiedliche Formen solcher Systeme eingegangen.

Die vorhandene Übersicht soll dabei helfen Systeme besser zu verstehen, und miteinander vergleichbar zu machen.

Dabei wird auch auf noch experimentelle Systeme eingegangen, welche Perspektiven für eine weitere

Entwicklung aufzeigen können.

(eigene Seite)




Licht

Wahrnehmung Farben

Licht ist eine elektromagnetische Welle und zugleich Teilchen. Der für uns sichtbare Bereich wird als optisches Spektrum bezeichnet. Dieses Spektrum setzt sich wiederum aus verschiedenen Wellenlängen zusammen, die in unseren Augen eine bestimmte Farbwahrnehmung erzeugen. Unser Auge kann drei Farben wahrnehmen. Dies schafft es über drei verschiedene Farbsinneszellen die auf rot, grün und blau reagieren. Dabei werden bestimmte Wellenlängen stärker wahrgenommen als andere (siehe Grafik). weitere Informationen


Lichttechnik bezeichnet alle technischen Maßnahmen, die dazu dienen, Lichtverhältnisse zu beeinflussen. Dazu zählt neben der Beleuchtung durch den Einsatz von Leuchten und das Lenken von Tageslicht in Gebäuden die Signalisierung durch Licht.

Die Lichttechnik ist in der Veranstaltungstechnik, insbesondere der Bühnentechnik, sowie in der Filmproduktion und der Fotografie bedeutsam. [1]


Lichtfarbe und Temperatur

Lichtspektrum


Licht setzt sich aus einer Vielzahl von Wellenlängen zusammen, von denen nur ein geringer Bruchteil von unseren Augen wahrgenommen werden kann. Je nach Wellenlänge entsteht dabei eine für das menschliche Auge erkennbare Farbe. Das Farbspektrum reicht dabei von violett (380-420nm Wellenlänge) bis rot (630-780nm Wellenlänge). Die Lichtfarbe wird durch das Maximum des kontinuierlichen Spektrums, also der dominierenden Wellenlänge, und der Farbtemperatur bestimmt.

Die Farbtemperatur enstpricht dabei der Temperatur eines glühenden Körpers. Dabei hängt die höhe der Temperatur unmittelbar mit der Farbe zusammen. Dies bezieht sich wieder direkt auf das Farbspektrum, denn je energiereicher ein Licht ist, desto mehr nähert sich die Wellenlänge dem UV-Bereich beziehungsweise erscheint für unser Auge bläulich. Dadurch erscheint ein glühendes Metallstück rötlich, Sonnenlicht "normal weiß" und Plasmalampen bläulich.


Die Lichttemperatur (TC) wird in der Einheit Kelvin gemessen.


Charakteristische Farbtemperaturen für typische Lichtquellen (nur Richtwerte)[1]
Lichtquelle Farbtemperatur
Kerze 1500 K
Natriumdampflampe (SON-T) 2000 K 1)
Glühlampe (40 W) 2200 K
Glühlampe (60 W) 2680 K
Glühlampe (100 W) 2800 K
Glühlampe (200 W) 3000 K
Halogenlampe 3000 K
Fotolampe Typ B, Halogenglühlampe 3200 K
Fotolampe Typ A bzw. S, Spätabendsonne kurz vor Dämmerungsbeginn 3400 K
Leuchtstofflampe (Kaltweiß) 4000 K 1)
Xenon-Lampe]], Lichtbogen 4500–5000 K
Morgensonne-/Abendsonne, D50-Lampe 5000 K
Vormittags-/Nachmittagsonne 5500 K
Elektronenblitzgerät 5500–5600 K
Mittagssonne, Bew%C3%B6lkung 5500–5800 K
Tageslichtlampe 5600–7000 K 1)
Bedeckter Himmel 6500–7500 K
Nebel, starker Dunst 7500–8500 K
Blauer Himmel (z. B. im Schatten) bzw. kurz nach Sonnenuntergang und kurz vor Sonnenaufgang, Blaue Stunde 9000–12.000 K
Klares blaues, nördliches Himmelslicht 15.000–27.000 K
1) Gasentladungslampen haben ein diskontinuierliches Spektrum.



Farbe und Oberfläche

Die Farbe ist ein wichtiges Merkmal von Licht in der Beleuchtungstechnik. Als Richtwert dabei wird das Tageslicht herangezogen, weil unter diesen Bedingungen die Farbwiedergabe am Besten, also am natürlichsten ist. Tageslicht besitzt nämlich ein kontinuierliches Farbspektrum. Fehlt bei einer Beleuchtung eine bestimmte Farbe werden die Objektfarben verfälscht und wirken so unnatürlich.

Die Qualität von Lampen hängt somit direkt mit der Farbwiedergabe zusammen (soweit nicht bestimmte Effekte erzeugt werden sollen). Die Farbwiedergabe wird durch den Farbwiedergabeindex (Ra) gemessen. Der beste dabei erzielbare Wert ist dabei Ra=100. Ermittelt wird der Wert durch einen Vergleich mit einer Bezugslichtquelle auf acht verschiedenen Farbproben.

Dieser Farbwiedergabeindex unterscheidet sich stark je nach Leuchtquelle. So leuchten Glühlampen besonders im roten Teil des Spektrums stark, im blauen aber schwach. Gewöhnliche Leuchtstofflampen sind dazu hingegen im grünen und blauen Spektralbereich stark, im roten Bereich aber schwach.

Glühlampen erzeugen ein warmes Licht (Ra=100), Leuchstofflampen dagegen ein eher kühles Licht(Ra=50-70).


XXXX Platzhalter Oberfläche XXXXXX

XXXX Platzhalter Oberfläche XXXXXX

XXXX Platzhalter Oberfläche XXXXXX

XXXX Platzhalter Oberfläche XXXXXX

XXXX Platzhalter Oberfläche XXXXXX


Beleuchtungsplanung

Beleuchtungsplanung ist die Inszenierung von Licht. Sie gehört zu den wesentlichen Aufgaben bei der Gestaltung von Häusern und Wohnungen, von Arbeitsplätzen und öffentlichen Räumen. Eine gute und effektive Beleuchtungsplanung ist kein Zufall, sondern setzt fundiertes lichttechnisches Grundwissen voraus. Professionelle Beleuchtungsplanung integriert den Wechsel von Jahres- und Tageszeiten und berücksichtigt das Spiel von Licht und Schatten als wärme- und lichttechische Elemente.[1]


Der Mensch ist durch die Evolution auf Tageslicht ausgerichtet. Ein angenehmes Kunstlicht sollte also natürlichem Tageslicht nahe kommen.


Lampen und Leuchten

Lampen und Leuchten sind das Grundwerkzeug für eine Beleuchtungsplanung. Sie bestimmen Art und Charakter der Beleuchtung. So vielfältig wie ihre Farben und Formen so vielfältig sind auch ihre Anwendungsmöglichkeiten. Prinzipiell unterscheidet man aber zwischen Strahlern und Flutern. Zwischen diesen zwei Grundformen gibt es aber eine vielzahl an Kombinationen aus unterschiedlichen Lampen und Leuchtenarten.

In der Allgemeinbeluchtung wird zwischen drei Klassen von Lampen unterschieden: Temperaturstrahler, Entladungslampen und Festkörperstrahler.


  • Temperaturstrahler
    • Glühlampen
    • Halogenlampen
  • Entladungslampen
    • Niederdrucklampen
      • Leuchstofflampen
      • Kompaktleuchtstofflampen
      • Energiesparlampen
      • Natrium (SOX)
    • Hochdrucklampen
      • Metallhalogendampf (CDM)
      • Natrium (SON)
      • Quecksilber (HPL)
  • Festkörperstrahler
    • LEDs
    • OLEDs



Da Strahler hauptsächlich punktförmige Lichtquellen sind, werden diese zum Großteil auch mit Glühlampen bestückt. Der Lichtstrahl besteht dabei aus dem direkt vom Glühfaden emittierten Lichtstrom und dem durch Fokussierung und Abstrahlwinkel bestimmten Hauptstrahl.


Quellen

http://www.seilnacht.com/Lexikon/Licht.htm (Abgerufen: 30. Oktober 2008, 10:41 UTC)

Zumtobel-Staff-Vertriebs-GmbH <Dornbirn>:"Licht - Räume, die Kunst der architektonischen Beleuchtung", Verlag:Zumtobel Staff 1998

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