exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

BIXN

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Verfasser Peer Anna, Pfligersdorffer Ursula
Betreuer Mair Michaela
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel BIXN
Semester 15WS
Image Bild:10anna_uschi.jpg


Inhaltsverzeichnis

Warm-Up

Im Warm-Up haben wir uns intensiv mit der Vermessung und dem Platzverbrauch des Menschen auseinandergesetzt und im Zusammenhang damit, auch mit den technischen und physischen Anforderungen des Menschen an seine Unterkunft.

Idee und Konzept

Idee

Ein modulares Grundkonzept, dass das Gefühl von einem „individuellen zu Hause“ bietet und sowohl ökologisch, als auch adaptionsfähig ist. Vorgefertigte Module, die einen schnellen Auf- und Abbau ermöglichen und recycelbare Baustoffe die ein simples Modulsystem mit unterschiedlichen Erschließungssystemen und öffentlichen Flächen erzeugen. So wird Wohnen auf Zeit so angenehm wie möglich. Durch die variablen Modulkombinationen entsteht ein Maximum an effizienter Wohnraumnutzung und gleichzeitig ein sich ständig wandelbarer Komplex, der wie ein Urbanes System funktioniert. Es lässt Öffentlichkeit und Privatsphäre gleichermaßen zu, so entstehen kleine Refugien in einem offenen und öffentlichen Raum, wodurch Austausch und Integration im Örtlichen Umfeld gefördert wird. Das Erdgeschoss bildet hierbei die öffentlichste Ebene. Und wird je nach Bedarf variiert.

Konzept

Über mehrere Konzeptüberlegungen unterschiedlichster Modulsystemen und Möglichkeiten, ist als Resultat ein drei Dimensionales Rastersystem/Gerüst entstanden. In dieses Gerüst werden durch das horizontale Raster Module in verschiedenen Größen eingeschoben. Diese können durch zusätzliche Module erweitert werden, oder je nach Bedarf, beliebig viele Module zusammengeschlossen oder auch wieder entfernt werden. Dadurch entstehen Freiflächen, Balkone, Terrassen, Lichthöfe und individuelle Wohnflächen, die ideal an die aktuelle Situation angepasst werden.

Dieses System ist im weitesten Sinne nicht Ortsgebunden und sehr urbanistisch orientiert. Durch die Mehrgeschossigkeit entsteht auch auf kleinen Grundflächen eine effiziente Raum-/Platznutzung. Selbst Baumbestand oder umliegende Gebäude sind kein Hindernis, da die Bäume einfach im Raster integriert und umliegende Gebäude ausgespart oder sogar "umwachsen" werden.

Referenzen

Material & Verbindugen

Vorentwurf

Im Vorentwurf sind nun die oben beschriebenen Merkmale und Komponenten vertieft und zu einem System geworden.

Zwischenpräsentation

Natürlich treten im laufe der Erarbeitung immer wieder Verfeinerungen und Veränderungen auf. Dieser Punkt zeigt unseren Entwurfsstand zur Zwischenpräsentation.

Modelle

Grundrisse, Schnitte & Ansichten

Maximierung Modularität


Die mögliche Modularität wird gestalterisch und technisch Maximal.

1.Schritt

Vertiefung

Diese Maximierung der Modularität wirkt sich nicht nur auf System, Grundrisse und Bezüge innerhalb des Komplexes aus, sondern im Weiteren auch auf das Umfeld und die Art und Weise der möglichen Erweiterung, sprich den den Möglichen Wachstum und Ausbau des Gesamten Komplexes aus. Da der Aufbau effizient und simpel verläuft, sind auch nach einem Grundaufbau laufende An- und Umbauten möglich.

Neues im System

Modelle

Grundrisse, Schnitte & Ansichten

Urbanes Wachstum


Pläne

U-Werte

Fakten zu BIXNRDF-Feed
BetreuerMair Michaela  +
Image10anna uschi.jpg  +
LVHBSE  +
Semester15WS  +
ThemaT-Shelter  +
TitelBIXN  +
VerfasserPeer Anna  + und Pfligersdorffer Ursula  +
Persönliche Werkzeuge