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B(L)ox

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Verfasser Mühlbacher Daniel, Maier Stefan
Betreuer Pittl Sybille
LV HBSE
Thema T-Shelter
Titel B(L)ox
Semester 15WS
Image Bild:Blox Logo.jpg
Das Projekt B(L)ox soll eine komfortable und dennoch kompakte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Containern bieten. Je nach Modul können bis zu 7 Personen auf 25m² untergebracht werden. Die Besonderheit des Entwurfs liegt zum Einen in der Schräge, welche ungemein zur Raumqualität und Nutzbarkeit beisteuert und zum Anderen im städtebaulichen Maßstab, in welchem eine weite Varianz an Gruppierngsmöglichkeiten spannungsgeladene Hofsituationen schaffen.


Inhaltsverzeichnis

Warm Up

Den Anfang des Projektes bildet eine Recherche zum Thema der Flüchtlingskrise, sowie eine Selbstvermessung zur Analyse des Platzbedarfs über einen gesamten Tag betrachtet. Zudem werden temporär-abhängige Aktivitäten und raumqualität-bildende Faktoren untersucht. Dies bildet eine breite Basis für die Entwurfsphase.

Concept

Formgenese

Der Würfel erweist sich zwar als ein sehr kompaktes Volumen, doch wird er den Anforderungen hier nicht gerecht. Die Kritik liegt hierbei vorallem am Mangel an Raumqualität. So wird dieser Würfel in folge verlängert und gleicht dem bekannten ISO-Container. Auch hier zeigt sich der Mangel an räumlicher Qualität. Dies bildet jedoch einen Angriffspunkt, welchen es zu bearbeiten gilt. Und genau hier setzt das Projekt an, mit der Expansion in die Höhe und der somit erreichten Schräge. Diese dient nicht als reine Erschließung sondern soll als Bestandteil des Raumes erlebt und belebt werden. Besonders im städtebaulichen Kontext eröffnen sich dadurch variantenreiche Konstelationen.




Formanalyse

Im weiteren Schritt wird das Objekt in alle Positionen gedreht und gewendet, um im Vorfeld schwierig zu realisierende Positionen auszuschließen. Vorallem die 2 vertikal ausgeprägten Positionen eigenen sich nicht zur Weiterbearbeitung.







Bewertung

Bewertungskategorien
Die einzelnen Stellungsoptionen werden im folgenden Schritt aufgrund von drei Kategorien bewertet; Wohnen (rot), Schlafen (blau), Stauraum (grün).


Funktionszuweisung

Aus der Bewertung heraus bilden sich 3 Module; zwei für das Wohnen und ein universell einsetzbares Modul, welches Raum für Gesellschaft, Freizeit, Bildung und Versorgung schafft.


Module

Modul I

Modul II

Modul III

Die Schräge

Die Besonderheit des Entwurfs bildet die Schräge. Die Aufgabe liegt darin, diese so zu gestalten, dass sie als Raum verstanden und genützt wird. Ein großer Teil des Wohnens wird sich dort abspielen; die Schräge soll bewohnt werden.

Die unterschiedlich ausgeprägten Volumen dienen als Stauraum, Liege- und Arbeitsflächen, Essbereich und Spielwiese. Zudem dient sie als Vermittler zwischen den Geschossen.










Städtebauliches Konzept

Bei der Gruppierung meherer Module zeigt sich der Variantenreichtum. Nach dem Baukastenprinzip wird ein Modul zum Nächsten addiert. Hierbei entstehen Durchgänge, Höfe, Verzweigungen und Nieschen. Zusätzlich wird das Dach begehbar, wodurch dieses genutzt werden kann und durch Gruppierungen, Wege und Verbindungen erzeugt werden. Die untenliegenden Lagepläne in 1:200 zeigen mögliche Optionen einer Anordnung.


Pläne


Model

Fakten zu B(L)oxRDF-Feed
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LVHBSE  +
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ThemaT-Shelter  +
TitelB(L)ox  +
VerfasserMühlbacher Daniel  + und Maier Stefan  +
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