exp.wiki NEU
WICHTIG: Das exp.wiki wurde aktualisiert und ist ab sofort unter einer neuen Adresse zu erreichen: https://exparch-www.uibk.ac.at/testwiki
Bitte das Anlegen neuer Seiten oder die Änderungen bestehender ab sofort ausschließlich dort durchführen.
Bestehende Projektseiten wurden/werden migriert und sind auch auf der neuen Plattform vorhanden.

Autoclub

Aus exp.wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ziel des Autoclubs ist es, dass sich Mitglieder eine Auswahl an Luxuswägen ansehen und anschließend ausleihen können.


Inhaltsverzeichnis

Systeme

Tunnel

Der Zweck des Tunnels ist, den Besuchern Informationen über die ausgestellten Autos zu vermitteln. Bei einem Rundgang sind diese an den Innenwänden der einzelnen Tunnelmodule zu sehen. Jedes Modul wird über 8 Punkte konstruiert, wobei jeweils 4 auf einer Ebene liegen. Durch unterschiedliche Positionierungen der Kontrollpunkte entsteht eine Vielzahl an Varianten: hoch, flach, breit, schmal, lang, kurz, kanfig, abgerundet, konvex, konkav.


Treppe

Die Treppen bilden Aussichtspunkte über große Teile des Innenraums. Sie bestehen ebenfalls aus 8 Punkten, wobei auch hier jeweils 4 in einer Ebene liegen. Anders als bei den Treppenelementen gibt es hier nur konkave Elemente. Des Weiteren ist die Trittfläche immer horizontal und die Stufenhöhen sind konstant. Die Steigung der Leitkurve beeinflusst die Länge der Trittflächen. Die Variationsmöglichkeiten sind ähnlich wie bei dem Tunnelsystem.



Ausstellungsplätze

Dabei handelt es sich um das gleiche Prinzip wie bei den Treppen, jedoch sind es einzelne, größere Elemente.


Dachfläche

Ausgangsfläche ist eine beliebige Fläche, die in planare Rechtecke unterteilt wird. Diese werden jeweils an einer Diagonale "aufgeschnitten" und unterschiedlich stark nach Außen bzw. Innen "geklappt". Abhängig von der Höhe über der Bodenfläche ergeben sich unterschiedliche Öffnungswinkel und Ausrundungen.


Aufbau und Kontext

Der Autoclub soll sich auf den Dächern anderer Gebäude in einem städtischem Kontext befinden.

Schritt 1

Das Tunnelsystem grenzt verschiedene Ausstellungsräume durch Verjüngungen ab.

Schritt 2

Die Treppen positionieren sich immer an verjüngten Stellen des Tunnels. Wo die Treppe einen Tunnel überbrückt, hat dieser sein Minimum an Höhe. Am Übergang von Treppe zu Boden gleicht sich die Farbe der Treppe an die des Bodens an.

Schritt 3

Die Ausstellungsmodule führen die Leitkurven der Treppen fort. Sie sind von den Aussichtspunkten gegenüberliegender Treppen gut sichtbar.

Schritt 4

Die Dachfläche passt sich an die Konturen der Treppen und Tunnel an, sodass die Aussicht von den Treppenhochpunkten nicht beeinträchtigt wird. Die Öffnungen werden je nach Höhe größer.


Innenraum


Attribute

Duschl Christian Albinger Fabian Bernhard Marcus Schumacher Patrik Budig Michael Grasser Georg Malin Markus E2 Proto-designs Autoclub 09WS Bild:is_2.jpg

Fakten zu AutoclubRDF-Feed
BetreuerSchumacher Patrik  +, Budig Michael  +, Grasser Georg  + und Malin Markus  +
ImageIs 2.jpg  +
LVE2  +
Semester09WS  +
ThemaProto-designs  +
TitelAutoclub  +
VerfasserDuschl Christian  +, Albinger Fabian  + und Bernhard Marcus  +
Persönliche Werkzeuge