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08ss Hochbau2 UE Bablick

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Inhaltsverzeichnis

Präsentationstermin 31.3.2009

Anita Rabanek

Thema: Standardisierung

Standardisierung bedeutet eigentlich eine Vereinheitlichung von Maßen, Typen, Verfahrensweisen oder anderem und Ziel ist die Schaffung gemeinsamer Standards. Das Wort „Standard“ kommt aus dem Englischen und bedeutet in der wörtlichen Übersetzung: Regel, Norm, Durchschnitt. Es gibt aber auch eine klare Definition, beispielsweise vom British Standards Institute: „Ein Standard ist ein öffentlich zugängliches technisches Dokument, das unter Beteiligung aller interessierter Parteien entwickelt wird und deren Zustimmung findet. Der Standard beruht auf Ergebnissen aus Wissenschaft und Technik und zielt darauf ab das Gemeinwohl zu fördern.“


Brandstätter Simone

Thema: Generative Fertigungsverfahren

In diesem Artikel finden sich Informationen über Generative Fertigungsverfahren, im Besonderen Informationen über den Begriff Rapid Prototyping und die verschiedenen Verfahren, die sich diesem Begriff unterordnen. Diese Techniken werden beschrieben und auf ihre Anwendungsbereiche analysiert.

Da diese Techniken – besonders in den letzten Jahren – in der Architektur adaptiert wurden, werden weiters einige ausgewählte Beispiele aus der Architektur angeführt, wo bestimmte Verfahren angewendet wurden, sowie Beispiele beschrieben, bei denen die Anwendung bestimmter Fertigungsverfahren ausschlaggebend für die Form und Konstruktion der Gebäude waren.

Außerdem lässt sich eine kurze Beschreibung von Materialien finden, mit denen aufgrund ihrer guten, für die Verfahren förderlichen Eigenschaften hauptsächlich gearbeitet wird.


Poestinger Theresa

Thema: Verbundkonstruktionen


Verbundkonstruktionen können grundsätzlich durch

  • die Kombination unterschiedlicher Baustoffe
  • die Verbindung von Einzelquerschnitten des gleichen Baustoffes

erstellt werden. Dabei ist das statische Zusammenwirken der einzelnen Baustoffe bzw. Teilquerschnitte sicherzustellen. Die Zielstellung für die Realisierung von Verbundkonstruktionen kann dabei unterschiedlich sein:

  • optimale Ausnutzung der spezifischen Baustoffeigenschaften (Druckfestigkeit, Zugfestigkeit, Verbundeigenschaften)
  • Erhöhung der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit bestehender Konstruktionen
  • Sanierung geschädigter Konstruktionen
  • Steuerung des Konstruktionseigengewichtes
  • Erleichterung des Bauablaufes
  • Verbesserung bauphysikalischer Eigenschaften (z. B. Feuerwiderstand).


Aigner Ramona

Thema: Prefab

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Vorfertigung. Es wird Vorfertigung an sich erklärt, Vor- und Nachteile aufgezählt und verschiedene Begriffe rund um das Thema aufgeführt. Außerdem werden dann noch die einzelnen Tragsysteme und Gebäudehüllen beschrieben. Am Ende des Artikels gibt es noch einen Absatz über Entwicklungen zu diesem Thema.


Johanna Heigl | Katharina Lechleitner

Thema: Glossar

Glossar

Ein fachsprachliches, technisches Glossar, das Terminologien aus dem Bereich Architektur und Bauwesen behandelt und mit begrifflich-sachlichen Definitionen, deren richtigen Gebrauch und eindeutiges Verständnis sichern soll. Die hier behandelten Begriffe stammen aus Hochbau-Vorträgen, diversen Architekturlexika und von vielen interessierten Studenten.

Krabath Christoph

Thema: Bio - Kunststoffe

Der Biokunststoff bzw. das Bioplastik wird als ein Kunststoff bezeichnet, der auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden kann. Dieser sollte alle Kriterien zum Nachweis der biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit erfüllen. Biokunststoffe können in eine eigene Kategorie von Biowerkstoffen wie beispielsweise den Verbundwerkstoffen eingeteilt werden. Zu denen gehören die Wood-Plastic-Composites und jene bei denen biogene Anteile wie Holzmehl mit fossilen Kunststoffen vermengt werden. Jedoch sind auch Mischformen wie Naturfaserverstärkte Biokunststoffe durchaus realisierbar.

Neben einem kurzen geschichtlichen Überblick über die Entdeckung und Enstethung von Kunststoffen gibt der Artikel Auskunft über die verbesserten Eigenschaften der biologisch abbaubaren Materialien mit aktuellen Beispiellen an Rohstoffen und Biokunststofftypen. Weiters wird die Verwendung im Verpackungsbereich, Garten- und Landschaftsbau, in der Medizin und im Cateringbereich ebenfalls mit einer Auflistung an Beispielen beschrieben.

Außerdem lässt sich eine Beschreibung über die wohl vorteilhafteste Eigenschaft des Materiales, ihre biologische Abbaubarkeit der Kunststoffe finden. Die gesetzlichen Regelungen werden hauptsächlich auf Europa bezogen, die Gesetzlichkeiten in Amerika sind nur zum Vergleich angeführt.

Hochmuth Christoph

Thema: Raum-Akustik

In dem Artikel Raum-Akustik werden die Auswirkungen baulicher Gegebenheiten eines Raumes auf die in ihm stattfindenden Schallereignisse erörtert bzw. Möglichkeiten der Beeinflussung raumakustischer Eigenschaften aufgezeigt.

Einführend werden physikalische Grundbegriffe, wie

  • Schall,
  • freie Schwingungen,
  • erzwungene Schwingungen
  • und Resonanz beschrieben, sowie die Hörfläche des Menschen als Schalldruckpegel in Abhängigkeit von der Frequenz dargestellt.

Weiters werden sämtliche Definitionen der raumakustischen Kenngrößen,

  • Direktschall,
  • frühe Reflexionen,
  • Deutlichkeit,
  • Klarheitsmaße,
  • Echogramme,
  • Stärkemaß,
  • Nachhallzeit,
  • Phasenverschiebung, behandelt und deren Einfluss auf die Sprachverständlichkeit, als auch der akustischen Qualität von Musik, differenziert betrachtet.

Die dafür nötigen Messwerte, wie

  • Silbenverständlichkeit,
  • Wortverständlichkeit,
  • Satzverständlichkeit, sowie der
  • Raumeindruck,
  • Durchsichtigkeit,
  • Klangeinsatz,
  • Echofreiheit,
  • Transparenz,
  • Lautstärke,
  • Balance und Klangfarbe werden dabei erläutert und in einem räumlichen Kontext gesetzt.



Organisatorisches

Präsentationstermin 30.3.2009

Betreuung: Heike Bablick - (Skype-Link nur für angemeldete Benutzer)

Skype Kontaktinfos

Multichat: (Skype-Link nur für angemeldete Benutzer)


HINWEIS: Jede/r muß auf der eigenen Benutzerseite (Link ist oben bereits vorbereitet) notieren, woran gearbeitet wurde. (Bsp: Gerald Haselwanter, Petra Totschnig).

Themen

für alle

Dieser Abschnitt wird laufend ergänzt!

weitere Referenzprojekte vorschlagen

(zur Neuanlage oder Komplettierung)

Kriterien: gut; neu (max. 10 Jahre); Augenmerk auf innovative Herstellungsmethoden, besondere Materialien, freie Formen;

WICHTIG: prüft, ob ein Referenzprojekt bereits unter einem anderen Namen aufgeführt wurde (verschiedene Suchbegriffe ausprobieren!). Falls es mehrere gängige Bezeichnungen für ein Projekt gibt, dann kann ein "redirect" angelegt werden.

Syntax im alternativen Artikel: #redirect [[Artikel]]

Beispiel: Der befüllte Artikel heisst Watercube, Redirects dorthin gibt es von den Seiten National Swimming Center Peking und National Aquatics Centre.

Vorschläge hier eintragen:

...

Redundante Einträge finden

...und auf der Seite: Ähnliche Artikel eintragen

Die aufgefundenen redundanten Beiträge werden gemeinsam besprochen und danach evtl. zusammengeführt.

gewählt

Rettenbacher Reinhard und Hochmuth Christoph

  • Referenzprojekte aus HB1 Vorlesungen - Download Bereich HB1 Gastvorträge (Download/Upload nur für angemeldete Benutzer)
Projektseiten erstellen
Bild/Planmaterial suchen
Links zu Material-/Konstruktionsseiten erstellen
Kategorisieren
Attributisieren (Ref.projekt Bergisel Schanze - Innsbruck)
GoogleMap integrieren
  • Verlinkung der neuen Projektseiten auf Vortragsseiten

Aigner Ramona

Konstruktionsprinzipien
Beispiele in der exp.wiki verlinken

Lechleitner Katharina und Heigl Johanna

  • HB Glossar: Ausgehend von den Videos der HB-Vorlesungen und -Vorträge soll ein Glossar hochbaurelevanter Begriffe erstellt werden.
Erstellung der Seite
Errichten der Grundstruktur (vgl. Wikipedia Hilfe:Glossar)
Sammeln von Begriffen
Erstellen von kurzen, verständlichen Definitionen
Links zu Artikeln

Prantl Barbara

  • Referenzprojekte aus Südtirol suchen
Projektseiten erstellen
Bild/Planmaterial suchen
Links zu Material-/Konstruktionsseiten erstellen
Kategorisieren
Attributisieren (Ref.projekt Bergisel Schanze - Innsbruck)
GoogleMap integrieren

Knabl Andreas

Kostenbeeinflussende Faktoren
Baukostenplan (BKP)
Baupartner

Kopp Karoline

  • Ermittlung erweiterter Materialeigenschaften
Dichte
Festigkeit
Thermisches Verhalten
Korrosion, Abrieb
Oberfläche

Werte suchen und vereinheitlichen

Poestinger Theresa

  • Ökologie von Baustoffen
Herstellung, Bearbeitung, Technologie
Gewinnung, Aufbereitung
Verarbeitung
Verfügen, Verbinden, Dünnschichttechnik,...
Recyclingfähigkeit, -Techniken
Gefahrpotentiale
Umweltbelastung, Entsorgung

Rabanek Anita

Standardisierung der Rezepturen
Standardisierung der Qualität (Normen)
Funktionelle und Strukturelle Standardisierung
Kompositwerkstoffe, anisomorphe und anisotrope Werkstoffe, Spezialwerkstoffe (Bsp. ESG, Geschlossenporigkeit einer Dämmung, Sandwichbaustoffe, Leimbinder, usw.)
Standardisierung des Interfaces zum anderen Material, der Anschlüsse (Bsp. konstruktiver Holzschutz)

Bei Bauten mit nicht standardisierbaren Einzelteilen (z.B. Science Center Wolfsburg, Stadion Herzog&de Meuron), bei denen jedes Teil einzigartig ist: Welche Produktionsmethoden werden angewandt? Gibt es Teile (wie z.B. Verbindungselemente) die doch standardisiert sind?

Recherchelinks:


Brandstätter Simone

Automatisierte Produktion von individuellen Einzelteilen

Begriffsbestimmung
Welche Methoden für großmaßstäbliche Bauteile werden dzt. untersucht?
Welche Materialien eignen sich aufgrund welcher Eigenschaften?
Welche Entwicklung hat die Bedeutung von Rechenleistung, Software, etc.?


Krabath Christoph

  • Zeitschriftenrecherche nach neuen Entwicklungen in den Bereichen Material und Konstruktion
Listen anlegen (Liste der zukunftsorientierten Materialien)
Zusatzinformation beschaffen (weitere Quellen)
Prognosen für Anwendungsbereiche
Vorteile gegenüber vergleichbaren Materialien
Hersteller finden
Materialseiten anlegen (wo genügend Information vorhanden)
  • Wunschliste der Materialproben ergänzen
  • Referenzprojekt
Serpentine Gallery (OMA)

frei

Anmeldung/Interessensbekundung per Mail oder Skype


gewünscht

hier ergänzen!

Aufgabenstellung und Vorgaben für die Kalzip-Projektgruppen (Auszug)

Kalzip Grundlagenerhebung und Informationsvernetzung

Im Rahmen der Kooperation mit Kalzip (http://www.kalzip.com/) soll Grundlagenforschung für die Projektarbeit betrieben werden. Die exp.wiki wird zum zentralen Infopool für die Recherecheergebnisse, die den Projektgruppen für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.

[Gesamtes Dokument siehe: http://www.exparch.at/index.php?option=com_content&task=view&id=202&Itemid=87]


3d ■ dACH dESIGN dEVELOPMENT

Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Kalzip
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Experimentelle Architektur der Universität Innsbruck 
möchte Corus Bausysteme Bedachungskonzepte für die Zukunft entwickeln. 
Das Projekt bietet Studierenden die Möglichkeit, Erfahrung im Bereich der architekturorientierten 
Produktentwicklung zu sammeln. [...]

Vorgaben

Es sollen leichte, nachhaltige Werkstoffe eingesetzt werden
Jede gewünschte Dachform sollte in unterschiedlichen Neigungen und/oder Krümmungen realisierbar sein.
Das System sollte wirtschaftlich herstellbar sein, dies kann gewährleistet werden durch bspw. 
Massenproduktion standardisierter Bauteile oder alternativ automatisiertem Herstellen von Individualteilen.
Das System sollte ohne Unterkonstruktion auskommen oder aber auf einfacher
(polygonaler) Unterkonstruktion in Teilflächen freitragend montiert werden können.
Verbindungen sollten möglichst durch Formschluss und nicht durch Dichtmittel, elastischen Dichtbänder erstellt werden.
Das System sollte keinen unverhältnismäßigen logistischen Aufwand (Verpackung, Lagerung, Verladung Transport) verursachen.
Der Planungsaufwand sollte so gering wie möglich sein.
Die Kombination (oder Integration) von bspw. Wärmedämmung, Dampfbremse etc. muss – sofern
nicht schon Systembestandteil - gewährleistet sein.[...]


Recherche

1) Ermittlung der fundamentalen Materialeigenschaften:

Was genau macht ein Material aus? Warum hat es bestimmte Eigenschaften? (z.B. Warum dämmt Styropor? Oder weshalb rostet Alu nicht - oder rostet es doch?)


2) Ermittlung der ökonomischen Eigenschaften:

Welche Kriterien, außer den oben genannten, sind noch ausschlaggebend für den Einsatz bestimmter Materialien? Was kostet wieviel?


3) Ermittlung der ökologischen Eigenschaften:

Wie sieht die Energiebilanz des Materials aus? Wie die CO2 Bilanz? Wie der "ökologische Fußabdruck"? Wie funktionieren diese ökologischen Bewertungssysteme?

Recherchetools

Download Bereich HB1 Gastvorträge (Download/Upload nur für angemeldete Benutzer)

Web Suche Neue Technologie

CAD/CAM


Vortragsreihe Franz Sam - Neue Technologien - Themen:

Einführungsvorlesung | Beton | Beton 08.10. | Stahl | Holz | Glas | Textilien


fabrication: a conference examining the digital practice of architecture

Michael Hensel Morpho-Ökologien 30.05.2006 (Vortrag)

Zeitschriftenkataloge


Projekte


Newsletter Empfehlungen


materialien

Siehe Linkliste Materialdatenbanken

Tabelle der Materialproben


links für die Arbeit in der exp.wiki

Zusammenstellung zentraler Artikel . Ähnliche Artikel . Letzte Änderungen

08ss hochbau analysen

Referenzartikel

Videos/Vorträge: Werner Sobek Ultraleichtbau 29.06.2006 (Vortrag) . Alexander Doersek Design Composite 21.05.2007 (Vortrag) .

Materialprobe/n: Alucobond weinrot.Alcan (Material) .

Materialien/Verfahren: Glas (Glasfassaden) . Kreuzweise verleimtes Holz . Aufbau von Holz, Holzverhalten, Schwinden . Edelstahl . Glasfaserverstäkter Kunststoff (GFK) . Textile Membranherstellung

Exkursionen: London 2006 (Exkursion) .

Diskussionen: Diskussion:Granit .

Eure Favorites

Schale . Rigipsverkleidung . Kautschuk . Spritzbeton . Aluminium

Enzyklopädie

Titelseite des ersten Bandes der Encyclopédie
Serverfarm

Die Encyclopédie ist eine französischsprachige Enzyklopädie von Denis Diderot, Jean Baptiste le Rond d’Alembert und weiteren 138 Bearbeitern, den sogenannten Enzyklopädisten ab 1751. Sie ist die wohl berühmteste frühe Enzyklopädie im heutigen Verständnis.

Die Encyclopédie, ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers war als Sammlung des gesamten Wissens der Zeit konzipiert; der Titel umschreibt Enzyklopädie mit „dictionnaire raisonné“, „vernünftig aufgebautes (kritisch durchdachtes) Wörterbuch“. Die Autoren notieren dazu:

Bei der lexikalischen Zusammenfassung alles dessen, was in die Bereiche der Wissenschaften, der Kunst und des Handwerks gehört, muss es darum gehen, deren gegenseitige Verflechtungen sichtbar zu machen und mithilfe dieser Querverbindungen die ihnen zugrunde liegenden Prinzipien genauer zu erfassen [...] es geht darum, die entfernteren und näheren Beziehungen der Dinge aufzuzeigen, [...] ein allgemeines Bild der Anstrengungen des menschlichen Geistes auf allen Gebieten und in allen Jahrhunderten zu entwerfen.
(D’Alembert in der Vorrede)
Tatsächlich zielt eine Enzyklopädie darauf ab, die auf der Erdoberfläche verstreuten Kenntnisse zu sammeln, das allgemeine System dieser Kenntnisse den Menschen darzulegen, mit denen wir zusammenleben, und es den nach uns kommenden Menschen zu überliefern, damit die Arbeit der vergangenen Jahrhunderte nicht nutzlos für die kommenden Jahrhunderte gewesen sei; damit unsere Enkel nicht nur gebildeter, sondern gleichzeitig auch tugendhafter und glücklicher werden, und damit wir nicht sterben, ohne uns um die Menschheit verdient gemacht zu haben.
(Diderot im Artikel Encyclopédie).

Quelle: Wikipedia wpd:Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers

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